Seite wählen
riesenrad-im-werksviertel-mit-text_dsc8209-panorama__1920x1149

Ein kranker Neider wird zum Denunzianten.
„...wir haben einen Hinweis erhalte ...“


Dreckiges und krankes denunzieren von Irlbeck.


Hinweistafel zum Fotografierverbot auf dem Werksgelände Mitte
Im Frühjahr 2019 wurde am Ostbahnhof, dem ehemaligen Kunstpark Ost und dem jetzigem "Werksviertel Mitte", das größte mobile Riesenrad in Europa aufgebaut. Vom ersten Tag an habe ich darüber auf meiner Homepage (muc-city.de) ausführlich mit zahlreichen Fotos berichtet.

Diese Berichterstattung hat wieder einmal meinen Stalker und Neider, Herrn Irlbeck, nicht gefallen. Der ungelernte und berufslose Hilfs- und Gelegenheitsarbeiter Irlbeck ist, wie berichtet, wegen seiner fehlenden Lebensleistungen und psychischen Krankheiten, krankhaft neidisch auf alle und alles, was andere und erfolgreiche Menschen veröffentlichen oder darstellen.

NEID, extrem kranker Neid, ist eine Antriebsfeder von Herrn Irlbeck für das Denunzieren und Straftaten


Nachdem ich auf dem Werksgelände eine Hinweistafel, das rote Foto links, mit dem Hinweis auf ein „Fotografier und Film-Verbot ohne Genehmigung des Eigentümers Werksviertel Mitte" fotografiert und dieses Foto am 18.03.2019 auf Instagram veröffentlicht hatte, ist bei Herrn Irlbeck, offensichtlich ein kranker und perverser Rachegedanke entstanden.

Der Neider Irlbeck konnte und kann nicht ertragen, dass ich solche aktuellen und schöne Fotos im Netz veröffentliche.

Zusätzlich zu seinem Neid, ging er auch davon aus, dass ich diese Fotos, welche ich auf meiner Homepage in muc-city.de zeige, ohne Genehmigung des Eigentümers, dem „Werksviertel Mitte”, angefertigt und veröffentlicht habe.  

In vielen solchen Fällen, müssen (können) Fotografen mit einer kostenpflichtigen Abmahnung und Unterlassungserklärung in Höhe von ca. 600 € - 1.200 € von einem Rechtsanwalt rechnen.

Also machte sich der berufslose und ungelernte Hilfsarbeiter mit viel Tagesfreizeit daran, seine kranken Gedanken und perversen Fantasien, umzusetzen. 


Die kranke Geburt des Zwitterwesen "Roberta van Bergen",
alias Thomas Irlbeck, auf Facebook.


Um seinen dreckigen Plan und seine kranken Fantasien umzusetzen, richtete er als Erstes auf Facebook einen Fake-User ein, den er "Roberta van Bergen" nannte.

Schon einen Tag nach Veröffentlichung meines Fotos mit dieser Hinweistafel, erhielt ein Mail von dem Zwitterwesen „Roberta van Bergen“ alias Thomas Irlbeck. Mein Stalker Irlbeck stalked mich als Roberta van Bergen

Das Einrichten dieses Fake-Users auf Facebook dauert einige Minuten, da auch einige Fragen von Facebook beantwortet werden müssen, welche von Facebook überprüft werden. Dadurch wird aber auch einem Rechtsanwalt ermöglicht, die wahre Identität desjenigen festzustelle, welcher hinter diesem und den weiteren ca. 36 Fake-Usern, mit denen Herr Irlbeck mich schon jahrelang belästigt, festzustellen.


Das Fake-Mail von Frau Irlbeck

Fake-Mail von meinem Stalker Irlbeck

Wie in dem Fake-Mail von Herrn Irlbeck, alias „Roberta van Bergen”, zu sehen ist, erkundigt sich der kranke Irlbeck hinterhältig,

[...] ob ich überhaupt eine Genehmigung habe [...],

diese Fotos zeigen zu dürfen? 

Zusätzlich fügt der kranke Stalker noch die unterschwellige Drohung hinzu,

[...] oder muss ich mich dort erst erkundigen?


Auch bei dieser wiederholten Denunzierung, war mit klar, dass wieder mein kranker Stalker Irlbeck hinter diesem kranken Mail mit Identitätsbetrug steckt und die Absicht hat, mir einen großen Schaden zuzufügen zu wollen.

Nachdem ich zwei Tage später im Büro des "Werksviertel Mitte" war, um für die Eröffnung eine erweiterte Genehmigung zu beantragen und ich auf ihre Frage, wo ich diese Fotos und Videos veröffentlichen wolle, sagte, auf MUC_CITY.DE nahm die Sachbearbeiterin ein Postit-Zettel von ihrem Monitor und sagte, vielleicht mit etwas anderen Worten, aber sinngemäß:

„[...] Wir haben schon von einem Denunzianten einen Hinweis erhalten, dass Sie „schöne Fotos” von unserem Werksgelände auf ihrer Internetseite 'muc-city.de' veröffentlicht haben und möchte ihnen dadurch einen hohen Schaden zufügen [...]”


Nachdem die Sachbearbeiterin meine Legitimation zum Fotografieren auf dem Werksgelände überprüft hatte und ich ihr von meinem ekeligen Stalker Irlbeck berichtet hatte, der mich beobachtet, verfolgt, bedroht und denunziert, hatten wir noch ein längeres und rein privates Gespräch, über dies und jenes. Das Gespräch war sehr informativ für mich und hat mir neue Kenntnisse gebracht!

Aus Datenschutzgründen darf ich über dieses private, wie auch geschäftliche Gespräch und die Informationen daraus, nichts veröffentlichen.


Immer wieder stellt sich die Frage zu den kranken Aktivitäten des Stalkers Irlbeck:


Was gehen Herrn Irlbeck meine Fotos an?
Was geht Herrn Irlbeck an, was andere Menschen machen?
Antwort:" Nichts

Weshalb interessiert sich Herr Irlbeck dafür, ob ich eine Genehmigung habe, oder nicht?


Keinem, außer den direkt beteiligten, wie dem Eigentümer des Privatgeländes „Werksviertel Mitte”, oder den Firmen, welche das ganze Projekt „Riesenrad” vermarkten, geht es etwas an, ob und wer, eine Genehmigung für solche Aufnahmen hat.

Was aber ist die Motivation von Herrn Irlbeck, sich in mein und in das Privatleben einzumischen, mich zu beobachten und mich an mehreren Stellen auf ekeligste und abartigste Weise zu denunzieren?

Kein gesunder Mensch, der mit beiden Beinen im Leben steht, niemals auf solch kriminellen, hinterhältigen und kranken Ideen, einen anderen Menschen auf diese Art und Weise, großen Schaden zufügen zu wollen.

Vor Jahren, ca. 11-14 Jahren, hat Herr Irlbeck mir gegenüber und in seiner damaligen Facebookseite, Neuperlach-Secrets sich zu seiner psychischen Krankheit dahingehend geäußert, dass er schwere psychisch Probleme habe und deshalb krank und in einer therapeutischen Behandlung sei.

Herr Irlbeck schrieb im öffentlichen Netzwerken, wie auch mir und in diversen Foren sinngemäß:


(...) Du weißt gar nicht, wie schlecht es mir schon ging (...),
(...) du weißt gar nicht, wie krank ich bin (...),
(...) ich ging in Richtung Autismus (...),
(...) ich war kurz davor, Autist zu werden (...)


Aus diesen gesundheitlichen Gründen, konnte er auch keine Berufsausbildung oder gar Studium absolvieren. Auch für den Militärdienst war er untauglich. Unbrauchbar war er durch seine psychischen Krankheiten auch für den zivilen Ersatzdienst.

Er ist daher gezwungen, als ungelernte und berufslose Person, sich mit Hilfs- und Gelegenheitsarbeiten oder als Quereinsteiger bei diversen EDV-Dienstleistungen, sich durchs Leben zu schlagen und wegen fehlender offizieller Berufsbezeichnung, sich mit lächerlich klingenden Fantasieberufsbezeichnungen wie Schriftsteller, freier Journalist, Lektor, Korrektor (ab 2019 für Ren Dhark/HJB Verlag), Übersetzer oder EDV-Berater" zu schmücken.

Diese Tatsache, wie auch sein gesundheitlicher Zustand, wäre mir vollkommen gleichgültig und würden mich überhaupt nicht interessieren, wenn Herr Irlbeck sich nicht in mein und in das Privatleben meiner Partnerin einmischen würde. Der kranke Mann hat bei uns nichts verloren. Wir wollen mit solch kranken und gestörten Figuren, nichts zu tun haben.

Das Verfolgen, Beobachten und das Denunzieren, geht seit Jahren und hält bis heute, Dezember 2021, unvermindert weiter. Es ist für den psychisch kranken Mann, genau wie das Stalken gegen den kranken und behinderten Patienten vom Pflegeheim Phönix, zu einer Lebensaufgabe geworden, andere Menschen, im konkreten Fall mich, zu beobachten und zu verfolgen und nachzustellen.


Zum Nachlesen und vertiefen der Straftat "Stalking und Nachstellung", gibt es hier den Link auf die Internetseiten der Polizei im Rahmen der polizeilichen Kriminalprävention:
 Stalking: Verfolgt und belästigt


Die Frage ist auch hier:

- Was geht den Herrn Irlbeck das an, was ich mache?
- Was geht den Herrn Irlbeck das an, was ich veröffentliche?
- Wer ist dieser kranke Mann, der glaubt, andere belehren zu müssen?
- Weshalb beobachtet Herr Irlbeck mich uns seine Nachbarn?
- Hat den dieser kranke Mann, nichts andere zu tun, als zu stalken?
- Hat Herr Irlbeck keine richtigen Freunde, die ihm sagen, dass er schwer krank ist?

Dass sich eine Mutter (#83) schämt, wenn sie so ein krankes Kind (#56) hat, welches sich so verhält, ist gut zu verstehen. Arme Mutter! Sie tut uns allen leid.