Neuperlach ist so etwas wie die Seele von Münchens
Die gewerkschaftseigene »Neue Heimat« hat der Wohnanlage, welche wie eine Wagenburg um einem Zentrum gruppiert ist und aus
den Häusern, Peschelanger 5 bis 11, der Mittelinsel, Peschelanger 13, dem Peschelanger 11 bis 14 und den
Häusern, Max-Kolmsperger-Straße 11 bis 19, den Namen »MARX-ZENTRUM« gegeben.
Die zeitgleich gebauten Häuser am Karl-Marx-Ring 52-62, haben keinen Namen erhalten und gehören daher auch nicht zum Marx-Zentrum und
haben nichts mit dem Namen »MARX-ZENTRUM« zu tun. Kein gesunder Mensch in dieser Wohnanlage kommt auf die Idee, die Lüge zu verbreiten:
“Ich wohne im »MARX-ZENTRUM«“, es sei denn, er ist psychisch krank und sieht einen Film vor seinen Augen, den nur er wahrnimmt!
Veröffentlicht am 11.01.2026 - 16:30h
Noch sind am Marx-Zentrum und in einigen Häusern des Marx-Zentrums, Hinweistafeln des ehemaligen Eigentümers, der »NEUEN HEIMAT«, zu finden. Einige Eigentümer der gewerkschaftseigenen Wohnungsbaugesellschaft, können sich noch an ihren Einzug in das Marx-Zentrum erinnern. Die Gewerkschaft, damals und heute, leicht "rot" angehaucht, hat der Wohnanlage mit den drei Hochhäusern am Peschelanger und Max-Kolmsperger-Straße und der Mittelinsel, den Namen »Marx-Zentrum« gegeben.
Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche als Eigentümerwohnanlage für gut betuchte Personen errichtet wurde, und bei der die »NEUEN HEIMAT« ebenfalls der Bauträger war, hat natürlich nichts mit dem Namen »Marx-Zentrum« zu tun. Für das eigentliche Klientel der Gewerkschaft, dem sogenannten Proletariat, wie man die Arbeiterschaft damals nannte, hat die »NEUEN HEIMAT«, den nicht unumstrittenen Namen »Marx-Zentrum« vergeben. Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, hat keinen Namen erhalten und blieb bis heute, namenlos. Dass der Name »Karl-Marx« nicht zu einer Wohnanlage passt, die für (Sprachgebrauch damals) »Kapitalisten, Spießer und gut betuchte Eigentümer«, passt, versteht vermutlich jeder.
Bewohner dieser durchaus schönen und langweiligen Wohnanlage wohnen weder in Rosenheim, noch im Wohnring und natürlich auch nicht, im »Marx-Zentrum«.
Veröffentlicht am 09.01.2026 - 06:25h
Wie ich und die Medien berichtet haben, geht bei der Bäckerei Traublinger nach 113 Jahren, eine Ära zu Ende.
Der Familienbetrieb stellt seine Arbeit ein. Der Name, »Traublinger« aber bleibt.
Veröffentlicht: 31.12.2025 - 18:20h
Die Straße setzt zunächst die Quiddestraße nach Osten fort,
ändert dann ihre Richtung nach Südosten und nochmals nach Süden und führt über das Ostende der Ständlerstraße
weiter nach Südsüdwesten an der München Klinik Neuperlach vorbei zur Putzbrunner Straße,
an der sie in die Tribulaunstraße übergeht. Sie verläuft damit am Ostrand der ab 1967 errichteten
Großsiedlung Neuperlach und bildet eine der Haupterschließungsstraßen dieser „Satellitenstadt“.
Quelle: WIKIPEDIA
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»Perlacher marxzentrum ausradieren!«
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors, Herrn Günther Gerstenberg. Veröffentlicht von mir am 26.12.2025 - 19:30h
1990 - Polit-Proleten aller vereinigt euch
Reps und Gauweiler weiterhin im Schulterschluss
Jedem, selbst dem Staatssekretär Peter Gauweiler und Harald Neubauer, dem Landesvorsitzenden der Reps, sei ein kräftiger Faschings-Kater gegönnt.
Nur: Wenn beide gleichzeitig in den tollen Tagen mit demselben tollen Plan herausrücken, dann sollte man sich das, in der wiedergekehrten Ruhe des Nachwahlkampfs, zu Herzen nehmen.
Es gibt zum gemeinsamen Plan der beiden eine Vorgeschichte. Am 14. Januar 1969 tagte der Hauptausschuss, eine Art Münchner Rumpfparlament. Anwesend waren zehn Mitglieder der SPD,
dazu der OB Vogel, ein Mitglied der sogenannten „Ausschussgemeinschaft“ (Dr. Ludwig Schmidt vom „Münchner Block“) sowie der nicht stimmberechtigte Bürgermeister Steinkohl.
Und vier Stadträte der CSU. Ihre Namen in alphabetischer Reihenfolge: die Herren Fuhrmann, Haas, Schreiber und Stützle.
Auf der Tagesordnung stand der Antrag, einen Abschnitt der neuen Perlacher Ringstraße, jetzt kommt’s, „Karl-Marx-Ring“ zu nennen.
Die CSU signalisierte der SPD: Gebt uns den „Adenauer-Ring“, dann kriegt ihr den „Marx“. Der denkwürdige Tausch kam zustande.
Ergebnis der Abstimmung also: 15 Stimmen für den Antrag, eine einzige Gegenstimme. Sie kam von Dr. Schmidt. Die CSU-Stadträte in gewohnter Geschlossenheit befürworteten den Neu-Perlacher „Karl-Marx-Ring“.
Rasanter Geschichtsschub
Seitdem muss sich die Historie irgendwie ganz ungeheuerlich beschleunigt haben. Denn plötzlich wird die damals so einmütig getaufte Straße allem, was rechts ist, zum Ärgernis.
Der gesamte Landesvorstand lässt sich Rep-Neubauers persönlicher Referent Richter ein, „steht dahinter“: Dieser „Anachronismus“ muss weg. Es gehe nicht an,
eine Münchner Straße nach „einem kommunistischen Machthaber und Ideologen“ zu benennen. Nun mag man darüber streiten, ob Karl Marx wirklich schon „Kommunist“ in
irgendeinem Sinne war. Aber „Machthaber“? Der Vorhalt bringt den Pressesprecher nicht aus dem Konzept: „Belastet ist er auf jeden Fall!“ Er sagt tatsächlich „belastet“.
Und ich hätte geschworen, dass das Wort nur in Diktaturen vorkommt, wo es genügt, jemanden ohne Umschweife und weitere Erklärung „belastet“ zu nennen, um ihn abzuholen.
Ich lerne: Das ist nicht bloß totalitärer, es ist auch der Wortschatz des Rep-Pressesprechers.
Dann versucht er doch noch eine Begründung: Wenn man schon Karl-Marx-Stadt wieder ins historisch gewachsene „Chemnitz“ umbenenne,
dann wohl erst recht den Karl-Marx-Ring. Aber, in was? Er hatte doch vorher keinen anderen Namen. Nein, Verbesserungsvorschläge habe
Neubauer nicht anzubieten, da wolle man lieber „das Ohr am Volk haben“. Das ist aber deutlich nur spontan-verlegene Basisdemokratie als Ausflucht.
Großzügig sind sie, die Reps: Die Lenin-Gedenktafel am Haus Kaiserstraße 46 „ist natürlich etwas anderes“.
Die darf bleiben (dass er damit den Landesvorsitzenden dementiert, der sie eben noch „verschwinden“ lassen wollte, soll dem Referenten nachgesehen sein).
Aber dann, um jeden Verdacht mangelnder Festigkeit zu zerstreuen: „Mit Sicherheit wird als nächstes auch am ,Friedrich-Engels-Ring’ (auch in Neu-Perlach!) gerüttelt werden.“
Der heißt zwar korrekt Friedrich-Engels-Bogen, aber was tuts, Hauptsache, es wird entschlossen gerüttelt.
Da gibt der Herr Staatssekretär schon eine feinere Figur ab. Er greift, liest man kaum noch überrascht, die „Forderung der Republikaner auf“.
Er will auch nicht nur besinnungslos rütteln, sondern vornehm „einiges dafür tun, dass der nächste Stadtrat sich damit beschäftigt.“
Er hat schon einen Ersatznamen parat: „Ludwig-Erhard-Straße“. Wie feinsinnig doch hier der Münchner Sozialismus mit dem Vater der D-Mark ausgetrieben wird.
Geschichtsbewusstsein auf der Höhe der siegreichen Stunde.
Damit ist, lässt er ausrichten, auch schon alles Nötige gesagt. Einen Kommentar dazu will er nicht auch noch geben.
Ohne diese Straßennamen-Allianz der beiden Parteien hätten wir, sträflich, gar nicht gemerkt, wie sozialistisch es in Münchens Stadtvierteln zugeht.
In dem roten Perlacher Nest um Marx und Engels gibt es ja außerdem noch eine Ladengruppe, die sich glatt „marxzentrum „ nennt, und die Kurt-Eisner-Straße,
an der doch wohl auch zu rütteln wäre. Und in Unterhaching eine Ferdinand-Lasalle-Straße, in Neu-Harlaching die Friedrich-Ebert- und die August-Bebel-Straße (zwar ganz klein, aber immerhin!).
Alles Sozialisten, wenn nicht Schlimmeres! Und da wir gerade beim Saubermachen sind: Soll etwa die Bert-Brecht-Allee stehenbleiben, die Fritz-Erler-Straße (aufgepasst, beide liegen nahe dem Karl-Marx-Ring!) ,
die Ernst-Bloch-Straße, der Kurt-Weill-Weg, die Heinrich-Mann-Allee? Rote allesamt! Und, damit auch eine Frau darunter ist, was geschieht mit dem nach dieser Radikal-Pazifistin benannten Bertha-von-Suttner-Weg?
Und sollte der Staatssekretär seine Aufmerksamkeit nicht auch einmal jener missverständlichen „Dar-es-Salaam-Straße“ widmen?
Wenn sich dieser Straßenname in der Asylantenflut herumspricht, nicht auszudenken!
Der neue Stadtrat wird also mächtig zu tun haben. Seien wir getrost: Die schwarz-braune Straßen-Koalition wird nach dem Rechten sehen.
Ein für alle Mal hat sich damit auch das Wutgeheul der CSU erledigt, mit dem sie bisher den Vergleich mit den Reps beantwortete.
Es ist der gleiche Kampf, den sie kämpfen, die Schultern fest geschlossen. Da mag es denn herzlich gleichgültig sein,
wer hier original ist und wer wen kopiert. Da mag der eine rütteln und verschwinden lassen, der andere ruhig aufgreifen und einiges dafür tun. Solange sie sich nur einig sind, die strammen Aufräumer am Rand des demokratischen Spektrums.
Münchner Freisinn. Kostenlose Monatszeitung für Politik und Kultur 4 vom April 1990, 13.
Münchner Traditionsbäcker Traublinger hört auf, aber: Brücklmaier übernimmt
Die gute Nachricht: Die Traublinger-Filialen – der Name bleibt – gibt es weiterhin. „Nur eben nicht mit meiner Frau und mir.“ Brücklmaier hat die Bäckerei Traublinger übernommen,
die Familien kennen sich seit 26 Jahren. Sebastian Brücklmaier hat sogar sein Handwerk in Heimstetten bei Traublingers gelernt.
Quelle: HALLO
Veröffentlicht am 20.12.2025 - 17:20h
Veröffentlicht am 19.12.2025 - 22:25h
25.10.2024 - Illustrationen und Wall Art im Marx-Zentrum
Die Schaufenster der Geschäfte im Marx-Zentrum werden verschönert!
von gelbmann.org und yellow-fly.de
Im Rahmen eines Projektes der Stadt München, werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert. Hier im Marx-Zentrum sollen die Schaufenster der Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert werden.
Heute am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und Illustratorin, "Katharina Konte", ihre Arbeit vor.
Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum gestaltet.
Auch hier trifft wieder der Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum",
direkt in die Mitte unserer Gefühle.
Mehr dazu mit KLICK auf das Bild. Veröffentlicht am 15.12.2025 - 18:55h
In den letzten Jahren wurde viel Kunst in das Marx-Zentrum gebracht. Durch die städtische Förderung
war es verschieden Künstler möglich, ihre Arbeiten bei uns zu zeigen. Mehr Information dazu mit Klick auf das Bild
Veröffentlicht am 15.12.2025 - 18:55h
Wir Eigentümer hatten bei dieser bevorstehenden Zwangsversteigerung unseres Zeitungsladens, ein Vorverkaufsrecht. Da ich ein Interesse an diesem Laden hatte, war ich auch direkt im Gerichtsgebäude und habe die Versteigerung verfolgt. Auch ein Verwaltungsbeirat war anwesend. Offensichtlich hatte er auch ein Interesse an diesem Geschäft.
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht. Veröffentlicht am 05.12.2025 - 20.20h
Von Jahr zu Jahr, wird unser Baum immer schöner.
Veröffentlicht am 03.12.2025 - 13:15h
Das Marx-Zentrum der „Neuen Heimat“ wird in Eigentumswohnungen umgewandelt. Die 443 Wohnungen in den drei Hochhäusern des Marx-Zentrums, welche um das Gewerbezentrum in der Mitte gruppiert sind, werden in normale, preislich dem Mark angeglichenen Preisen, umgewandelt. Einige Gewerkschaftsmitglieder konnten zu günstigen Konditionen, ihre Wohnungen kaufen.
Veröffentlicht: 30.11.2025 - 19:30h
In den Plänen der Lokalbaukommission von 1970 wurden die Wohnungen im Marx-Zentrum, wie auch die dafür benötigten Parkplätze, aufgelistet. Die Zahlen dürften auch heute noch stimmen. Aus der Auflistung unten, geht auch die Größe jeder Einheit hervor. Zum Scharfschalten einfach die Wohnungsnummer eingeben, oder per Mail anfordern.
Veröffentlicht 29.11.2025 - 19:25h
Unser neuer EDEKA-Supermarkt im Aufbau.
Die Baustelle zu unserem neuen EDEKA-Supermarkt in meiner Burg, dem Marx-Zentrum, Peschelanger 8, ist von meinem Fenster aus gut zu sehen. Wenn ich meine Wohnung im Peschelanger 7 verlasse und nicht in der Tiefgarage mit dem Auto heraus fahre, komme ich mehrfach täglich an unserer neuen EDEKA-Baustelle vorbei. Nicht nur ich, sondern fast alle Bewohner unserer Wohnanlage, sind gespannt, was uns dieser neue Einkaufsmarkt zu bieten hat. Billiger wird er nicht werden, aber etwas gehobener wird das Angebot schon sein. Besonders wir Eigentümer freuen uns über diese Aufwertung unserer Wohnanlage. Auch aus den benachbarten Wohnanlagen ist vorwiegend Positives zu hören. Wie wir Eigentümer auf den Plänen sehen konnten, wird auch das Äußere sehr stark verändert werden und trägt damit zu einer weiteren Wertsteigerung unserer Immobilie bei.
Wie schon gesagt, freuen sich immer mehr Bewohner unseres Marx-Zentrums und den benachbarten Wohnanlagen auf das neue EDEKA. Im Stadtgebiet hat man mit den EDEKA-Supermärkten gute Erfahrungen gemacht. Natürlich hängt es davon ab, wer diesen EDEKA leitet und managt. Warten wir erst mal ab, wie sich der neue Laden gestaltet.
Die gesamte Historie mit einem KLICK auf das Foto.
Veröffentlicht am 26.11.2025 - 06:50h
Das Marx-Zentrum am Peschelanger umfasst rund 440 Wohnungen und dient bis heute der Nahversorgung inklusive Ärztehaus und Bildungslokal. Der Wohnkomplex ist als architektonisches Ensemble auch aus der Ferne gut an seinen schwarzen Fassadenplatten sowie den gelben Treppentürmen, Balkonen und Brüstungselementen erkennbar. Die meisten Wohnungen wurden in acht- bis 13-geschossigen Gebäuden um eine große, autofreie Mittelinsel als Versorgungszentrum gruppiert.
Veröffentlicht am 19.11.2025 - 18:25h
Quelle 19.11.2025 - https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:c2bda146-3433-4b9b-a2ce-b15c9f399411/Neuperlach_Stadtentwicklung_mit_dem_Rad.pdf
Die "Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.", kurz Neue Heimat (NH), war ein gemeinnütziges deutsches Bau- und Wohnungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen gehörte dem "Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)" und ihm angeschlossenen Einzelgewerkschaften.
Erbaut wurde das Marx-Zentrum und die direkt nahtlos angrenzende Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, durch den Bauherrn, der gewerkschaftseigenen „Neuen Heimat“.
Die Architekten dieser beiden Wohnanlagen waren Herr Buddeberg und Herr Herbert Kochta. Letzterer, Foto links bei uns im Marx-Zentrum , wohnt heute noch in Trudering und nimmt gelegentlich an unseren Eigentümerversammlungen, der WEG-Marx-Zentrum, teil und trägt konstruktiv zu unseren geplanten Sanierungsmaßnahmen bei. Vielen Dank dafür.
Das Marx-Zentrum in Neuperlach ist eine klar abgegrenzte Wohneinheit zu unserer Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Das Marx-Zentrum wird von drei Hochhäuser, dem Peschelanger 7 und 9, dem Peschelanger 8-14 und den Häusern an der Max-Kolmsperger-Straße 11-19 eingerahmt. Wie in einer mittelalterlichen Wagenburg gruppieren sich diese Häuser um eine Mittelinsel, dem »Zentrum« unserer Wohnanlage.
Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche ebenfalls von dem Architekten-Team, Buddeberg und Kochta, entworfen wurde, wurde von Anfang an als Eigentümerwohnanlage konzipiert. Diese Wohnungen wurden Anfang der 70er-Jahre von „gut betuchten Kaufinteressenten“ als Eigentumswohnungen gekauft.
Die Wohnanlage „marxzentrum“, damals noch ohne Bindestrich und zusammengeschrieben, wurde von der gewerkschaftseigenen „Neuen Heimat“, für "ihr Klientel", dem „normalen Arbeiter“, oder, um es mit den damaligen Worten zu sagen, "dem Proletariat", mit Mitteln des „sozialen Wohnungsbaus“ errichtet.
In einigen Publikationen und Filmbeiträgen (1975) wird davon gesprochen, dass die Wohneinheit „marxzentrum“ für die sogenannte „Mittelschicht“ und den „unteren sozialen Schichten“, entworfen und gebaut wurde.
Es versteht sich von selbst, dass eine eher links orientierte Gewerkschaft, einer Eigentümerwohnanlage für ein sogenanntes „gut betuchte Klientel“, nicht den Namen eines einflussreichen Theoretikers des Sozialismus und Kommunismus, Karl-Marx, dessen Namen, „marxzentrum“ gegeben werden konnte, sondern dass der Name eines Sozialisten und Kommunisten, eher den Wohneinheiten für das „Proletariat“ zugeordnet werden konnte.
Daher erhielt der Teil der Neubauten, welche wie eine Wagenburg um ein Zentrum errichtet wurden, den Namen des Philosophen und Politikers, Karl Marx, den Namen „marxzentrum“.
Anfangs wurde das heutige Marx-Zentrum noch als „marxzentrum“ in den Unterlagen der Lokalbaukommission geführt. Später zu den Zeiten von Deinböck, wurde die Anlage dann in „Marx-Zentrum“ umbenannt.
Aufgrund der Zusammensetzung der Bewohner in diesem Teil der Wohnanlage und der dadurch entstehenden negativen Ausstrahlung, wurde in der Eigentümergemeinschaft „WEG-Marx-Zentrum“ darüber nachgedacht, den Namen des „Marx-Zentrums“ zu ändern. Die Eigentümergemeinschaft sprach sich dann in einer Eigentümerversammlung gegen eine Umbenennung des „Marx-Zentrums“ aus.
Im „marxzentrum“ wurde noch kräftig gebaut, als schon die ersten Mieter eingezogen sind. Ein Mieter aus dem Peschelanger 7, ist Anfang 1972 hier eingezogen. Im Haus wurde noch gebaut und nur ein Fahrstuhl war funktionstüchtig. Da dieser Miete engagiertes Gewerkschaftsmitglied war, bekam er auch sehr frühzeitig von der „Neuen Heimat“, eine dreieinhalb Zimmer Wohnung in einem der oberen Stockwerke, zugeteilt.
Von all diesen Querelen und Streitigkeiten war die Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 nicht betroffen. Dort wohnten wegen der Eigentümerwohnanlage, eher gut situierte Eigentümer, welche ihre Wohnungen gekauft hatten und daher diese liebevoll gepflegt haben. Diese gut gepflegte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, wurde zwar von demselben Architekten-Team entworfen, hat aber mit der Wohnanlage, „marxzentrum“ und dem heutigen „Marx-Zentrum“, nichts zu tun.
In den 30 Jahren, in denen ich Eigentümer einer Wohnung im Marx-Zentrum bin und dadurch viele Bewohner und Eigentümer der Nachbarwohnanlage kenne, hat noch nie ein Eigentümer der Wohnanalge am Karl-Marx-Ring 52-62 gesagt, er würde im Marx-Zentrum wohnen, oder hätte mit unserer Wohnanlage etwas zu tun.
Auch wenn wenn ein einzelner Eigentümer in der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, der vermutlich aufgrund einer psychischen Krankheit, eine Autismus Spektrum Störung (ASS), eine andere Wahrnehmung der Realität hat, behauptet, er würde auch im Marx-Zenrtum wohnen, ändert nicht an der Tatsache, dass die Wohnanlage am Karl Marx-Ring 52-62, nichts mit dem Namen "Marx-Zentrum", und unserer Wohnanlage zu tun hat. Lassen wir dem ungelernten Hilf- und Gelegenheitsarbeiter und kranken Mann seine Freude und lassen unseren berühmten Philosophen aus Neuperlach, aus dem Karl-Marx-Ring 52-62 heraus, weiter Unsinn philosophieren aber nicht mehr denunzieren und andere anscheissen :-)
zum Entschlüsseln, Wohnungsnummer als PW eingeben
Der Prospekt war für viele eine Kaufhilfe, da er sehr gut geschrieben ist. Ohne diese Publikation zu kennen,
habe ich 1997 meine 3,5-Zimmerwohnung in meiner Burg, dem Marx-Zentrum gekauft. Der Kauf einer Eigentumswohnung für einen " Normalverdiener" ist heutzutage, fast ausgeschlossen.
Die Wohnungsknappheit musste auch schon Anfang der 70er-Jahre groß gewesen sein. Ein Ehepaar aus meinem Haus erzählte mir,
dass sie schon 1972 hier in den Peschelanger 7 gezogen seinen, obwohl noch gebaut wurde.
Die Aufzüge sind nach dem Hinweisen im Aufzug, schon Anfang 1972 in Betrieb genommen worden.
Im Rahmen eines Projektes der Stadt München, werden im Laufe der Zeit,
einige Stellen in Neuperlach verschönert.
Hier im Marx-Zentrum wurden die Schaufenster der Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert.
Am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und Illustratorin, "Katharina Konte",
ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum gestaltet.
Auch hier trifft wieder mein Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum," direkt in die Mitte unserer Gefühle.
Das Team der Städtebauförderung MSG, sowie die
Mitarbeiter des Referat für Stadtplanung und Bauordnung, haben dieses Event möglich gemacht.
Ich denke, dass ich im Namen aller Bewohner des Marx-Zentrums ein dickes Lob in diese Richtung aussprechen darf.
Ich persönlich habe mich ganz besonders über die Anwesenheit eines Gastes gefreut. Es war der Architekt des Marx-Zentrums, Herbert Kochta.
Vor ca. 10 Jahren hatte ich zum ersten Mal Kontakt zu Herrn Kochta aufgenommen, als es darum ging,
bei der anstehenden Fassadensanierung, Andersfarbige, blau war im Gespräch, Fassadenplatten zu verwenden.
Aufgrund dieses Jahrestages am 24.10.2024 und einiger ungeklärter Fragen zum Marx-Zentrum habe ich diese vor einigen Tagen, am 24.10.2025,
in einem längeren Gespräch mit dem Architekten des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta geführt und endgültig Klarheit zu einigen Fragen erhalten.
Eine kurze Zusammenfassung zeige ich weiter unten.
Das Marx-Zentrum hat eine lange Geschichte hinter sich.
Um diese genauer kennenzulernen, habe ich vor zwei Tagen, ein längeres Gespräch mit dem Architekten des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta, geführt. Herr Kochta hat zusammen mit seinem Kollegen, Herrn Buddeberg, die Wohnanlage „Marx-Zentrum“ und die angrenzende Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 entworfen.
Die letztgenannte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, war von Anfang an als Eigentumswohnanlage entworfen worden und hat mit der später genannten Wohnanlage, dem „marxzentrum“ und der
später umbenannten Wohnanlage, dem heutigen „Marx-Zentrum“, nichts zu tun.
Die gewerkschaftseigene "Neue Heimat"> hat die Wohnanlage, welche nach dem Ende der Bauphase, als „marxzentrum“, damals noch ohne Bindestrich, benannt wurde,
als eigenständiges Subzentrum errichtet. Dir Wohnungen sollten für "normale Mieter" wohnbar werden.
Beide Architekten, Herr Herbert Kochta und Herrn Peter Buddeberg haben für dieses Subzentrum eine Kombination aus drei Wohnhäuser und einer gewerblichen Mittelinsel entworfen.
(sihe Grafik unten)
„Das Zentrum (Quelle: Christian Hartard, wissenschaftliche Arbeit) ist als querrechteckiger Platz ausgebildet,
der durch den Verlauf der Hauptwegachse von Nordwesten nach Südosten eine diagonale Ausrichtung erhält.
Er wird nördlich, östlich und südlich von drei massiven Baukörpern umstellt, die in einer jeweils stark
ausgeprägten Höhenstaffelung von 4-stöckigen Gebäuden wellenartig auf bis zu 14 Geschosse ansteigen.
In die Platzfläche eingelagert ist ein unregelmäßig umrissener Flachbau mit einer stark plastisch ausgeformten Dachkante,
der das Zentrumsareal in einen annähernd quadratischen, freien Bereich im Westen und einen schmalen,
freilich an zwei Stellen durch Bebauungslücken geöffneten Umgang im Osten teilt.
Sowohl der Flachbau als auch die Erdgeschosse der übrigen Bauten enthalten ringsum Ladenräume für 20 Einzelhandelsgeschäfte
und Dienstleistungsbetriebe, eine Bar und zwei Gaststätten; ursprünglich waren sogar ein kleines Theater sowie
ein Hallenbad mit Sauna vorhanden, die sich aber wirtschaftlich nicht lohnend unterhalten ließen und schon
lange nicht mehr existieren. Alle übrigen Gebäudeflächen sind als Wohnungen genutzt (drei kleinere Verwaltungskomplexe,
in denen u.a. auch ein Ärztehaus untergebracht ist, befinden sich etwas abseits außerhalb des eigentlichen Zentrums).“
„Insgesamt mag sich hier der beabsichtigte Eindruck einer geschlossenen „Plaza“ oder einer Einkaufsgasse kaum
einstellen: Organisation und Abmessungen der Räume sind durch die komplizierte Höhen- und Tiefenstaffelung,
durch verunklarende Schrägstellungen einzelner Gebäude und die unruhige Fassadengliederung nur schwer erfassbar.
Zudem lassen die drei flankierenden Bauten an drei Seiten des Zentrums breite Öffnungen entstehen,
die gewaltige Lücken in den baulichen Zusammenhang reißen. Sie umgeben den Raum nicht als schützende Haut,
sondern markieren, wie riesige Pfähle nur seine Eckpunkte; als weithin sichtbare Dominanten zeigen sie den
zentralen Ort des Viertels zwar unmissverständlich an, bilden ihm aber keine Hülle.“
In den Unterlagen aus 1970 wird die gewerbliche Mittelinsel, auch noch als Wohnblock bezeichnet.
Der Professor an der LMU beschreibt das „marxzentrum“, als zugige missglückte Wohnanlage, bei der der Wind durch die drei Wohnhäuser zieht.
Mir persönlich ist dies in den 30 Jahren, in denen ich hier als Eigentümer wohne, noch nicht aufgefallen.
Der Name „marxzentrum“ wurde dann nach dem Rückzug der Gewerkschaft, in der Deinböck-Ära in „Marx-Zentrum“ umbenannt.
Direkt nach der Umwandlung in Privatgrund und Eigentumswohnungen war die Lebensqualität nicht annähernd so, wie sie heute ist.
In unserer Hochgarage waren sowohl Stricher anzutreffen wie Autoschrauber, welche an gestohlenen Autos, die Nummern weg flexten.
Auch sollen in jedem Eck, Fäkalien gelegen haben.
Wie meine Nachbarin mir berichtet hatte, trauten sich Bewohner bei Dunkelheit kaum mehr in die Hochgarage.
Durch massiven Polizeieinsatz haben sich diese Missstände bald gelegt und heute kann jeder, zu jeder Tageszeit, ohne in Fäkalien treten zu müssen,
in unsere Hochgarage, dem Peschelanger 5, gehen. Durch die verbesserten und sich geänderten Situationen haben dann wir Eigentümer
und die ansässigen Gewerbetreibenden auf einer Eigentümerversammlung, einer Umbenennung des „Marx-Zentrums“, abgelehnt.
Die Stadträtin Frau Walter sah hier auch kein öffentliches Interesse und hat dies uns Eigentümern überlassen.
Das „Marx-Zentrum“ mit den 3 Hochhäusern und der Mittelinsel war immer eine eigenständige Wohnanlage.
Die benachbarten Anlagen, wie z. Bsp. ein ehemaliges Bürohaus und jetzt Studentenwohnheim, wie auch die benachbarte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62,
haben nie zum „marxzentrum“ oder „Marx-Zentrums“ gehört.
Die Grafik unten zeigt die klar und sauber umrissene Wohnanlage, das "Marx-Zentrum", meine Burg.
Unten zeige ich das Deckblatt des Bauantrages zu zukünftigen "Marx-Zentrum"
In meiner Zusammenstellung zeige ich noch ein Blattauszug, in dem die Vorgaben bezüglich der Parkplätze des Marx-Zentrums
aufgelistet sind. Auch sind in den Unterlagen die Pläne und Skizzen zum Schwimmbad im Peschelanger 13 zu sehen.
Für die Unterstützung und Informationen bedanke ich mich nochmals ausdrücklich bei dem Architekten meiner Burg, dem Marx-Zentrum, Herrn Herbert Kochta!
Veröffentlicht am Sonntag, den 26.10.205 - 14:20h
Das Marx-Zentrum am Peschelanger umfasst rund 440 Wohnungen und dient bis heute der Nahversorgung inklusive Ärztehaus und Bildungslokal. Der Wohnkomplex ist als architektonisches Ensemble auch aus der Ferne gut an seinen schwarzen Fassadenplatten sowie den gelben Treppentürmen, Balkonen und Brüstungselementen erkennbar. Die meisten Wohnungen wurden in acht- bis 13-geschossigen Gebäuden um eine große, autofreien Mittelinsel als Versorgungszentrum gruppiert.
Veröffentlicht am 19.11.2025 - 18:25h
Quelle 19.11.2025 - https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:c2bda146-3433-4b9b-a2ce-b15c9f399411/Neuperlach_Stadtentwicklung_mit_dem_Rad.pdf
Alle älteren Bewohner im Marx-Zentrum und Umgebung kennen noch unseren Zeitungsladen.
Wir Eigentümer vom Marx-Zentrum haben aber schon lange auf den Eigentümerversammlungen über die nicht einbringbaren Rückständen
des Zeitungsladens diskutiert und schon lange vermutet, dass hier bald etwas passieren muss.
Die Aufnahme von meinem Wohnzimmer aus in Richtung West, zeigt das Plettzentrum im Hintergrund, damals noch ohne dem Einkaufszentrum "life"
Veröffentlicht am 17.11.2025 - 20:25h
14.02.2018 - Seit ich denken kann, oder hier im Marx-Zentrum wohne, gab es hier den Optiker Gallenberger.
Bei allen, die ich kenne, war der freundliche Herr mit Bart, sehr beliebt.
Gerne ist man in seinen Laden gegangen, um sich eine Brille zu bestellen.
Mehr Fotos, KLICK auf das Bild. Veröffentlicht am 15.11.2025 - 18:05h
Immer wieder schaffte es der Lieferverkehr mit LKW's, diesen Hydranten umzulegen. Zwischenzeitlich hat er einen Schutz erhalten.
Die Apotheke in meiner Burg, dem Marx-Zentrum, bekommt ein neues Schild über dem Eingang. Seit Tagen
ist und Bewohnern aufgefallen, dass das gewohnte blaue Apotheken-Schild fehlt.
Unten zeige ich das Schild noch im alten Zustand und morgen....
Veröffentlicht am 12.11.2025 - 17:58h
Hier die Quellenangaben zu vielen, vielen meiner Fotos:
Quelle: Neuperlach – die Seele Münchens
Quelle: Marx-Zentrum – meine Burg
Quelle: https://www.facebook.com/Irlbeck.Thomas
Quelle: Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52–62
Wir Eigentümer wollen unser Marx-Zentrum weiter verschönern. Überall wo es geht,
werden Kleinigkeiten aufgestellt, die das Bild und Aussehen unserer Wohnanlage verschönern.
Es war eine gute Idee unserer Verwaltung und Beiräten, solche Maßnahmen umzusetzen.
Veröffentlicht am 23.10.2025 - 15:55h
Das Foto unten zeigt ein Luftbild von der Wohnlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welches ich mit einer Drohne über der Grünanlage dem Karl-Marx-Ring aufgenommen habe. Viele meiner Fotos tun einem Typ, der in dieser Wohnanlage wohnt, sehr weh. Er verfolgt mich mit seinem kranken Neid, seit über acht Jahren. Mit Lügen und Falschaussagen versucht er daher, seine Hausverwaltung, die für den Karl-Marx-Ring 52-62 zuständig ist, auf mich zu hetzen.
Durch die Hetze dieses Bewohners, schreibt mich die Hausverwaltung vom Karl-Marx-Ring 52-62 an und erkundigt sich, ob ich eine Genehmigung hätte, über ihr Grundstück fliegen zu dürfen?
Zum Glück sitzen in dieser Hausverwaltung gesunde und vernünftige Mitarbeiter, welche sehr schnell erkannt haben,
was hier abgehen soll. Auf Facebook belügt dieser Bewohner weiter die Leser und schreibt Folgendes:
»Aber klagen will unsere Hausverwaltung auch nicht, weil es zu aufwendig ist«.
Tatsache aber ist, da ich
nie über die Wohnanlage dieses Bewohners, dem Karl-Marx-Ring 52-58, geflogen bin, gab es nichts zu beklagen.
Fast alles, was dieser Mann in Netz oder Facebook von sich gibt, ist aufgrund einer psychischen Krankheit, "krankes Kopfkino"!
Mit anderen Worten, du hast mich beim Ordnungsamt angeschissen!
Mein geklautes Foto ist zu sehen unter: ohne Genehmigung
Auch hier spricht mein Stalker und Denunziant, nennen wir in vorerst noch "Shingo Midoriya", davon mich beim Ordnungsamt,
seiner Hausverwaltung, beim Luftamt und der Polizei, angezeigt hat.
Er lügt auf seiner Facebook-Seite, Zitat:
"Er flog über meine Wohnanlage. Laut Hausverwaltung hat er keine Genehmigung. Daher wurden ihm weitere Flüge untersagt. Er fliegt aber dennoch weiter. Aber klagen will unsere Hausverwaltung auch nicht, weil es zu aufwendig ist."
...und weiter geht die kranke Hetze. Er schreibt auf seiner Facebook-Seite, Zitat:
"... ich habe das Ordnungsamt informiert und die Hausverwaltung. Es haben sich schon viele beschwert, aber es scheint allen egal zu sein. Auch dem Luftamt und der Polizei. Die Polizei hat keine Nachteile, wenn da einer in 120 Metern über der Polizeistation fliegt, daher unternehmen sie nichts. "
Der Bewohner, Shingo Midoriya aus dem Karl-Marx-Ring 58, stört sich an meine Posts in Facebook. Besonders gefällt ihm nicht, dass ich ein Foto eines alten Opas in meiner Facebook- und Internetseite verwende. Nur er darf das, so meint der kranke Stalker.
Bei Facebook beantragt er wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung eine Sperrung meines Accounts. Facebook prüft nicht, sondern sperrt.
Nachdem ich Facebook mitgeteilt hatte, dass der User "Shingo Midoriya" keine reale Person sei, sondern eine psychisch kranke Fake-Figur eines 60 Jahre alten Opas,
reagiert Facebook, und schickt mir ab da Beschwerden mit dem realen Namen des kranken Stalkers aus dem Karl-Marx-Ring 52-62.
Mein psychisch kranker, autistischer und schizophrener Stalker, Herr {#klarname}, möchte nach außen hin, der Saubermann sein und bleiben und versteckt sich daher vermutlich hinter über ca. 90 Fake-Figuren.
Im Rahmen eines Projektes der Stadt München, werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert.
Hier im Marx-Zentrum sollen die Schaufenster der Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert werden.
Heute am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und Illustratorin, "Katharina Konte",
ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum gestaltet.
Auch hier trifft wieder der Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum," direkt in die Mitte unserer Gefühle.
Das Team der Städtebauförderung MSG, sowie die
Mitarbeiter des Referat für Stadtplanung und Bauordnung, haben dieses Event möglich gemacht.
Ich denke, dass ich im Namen aller Bewohner des Marx-Zentrums ein dickes Lob in diese Richtung aussprechen darf.
Ich persönlich habe mich ganz besonders über die Anwesenheit eines Gastes gefreut. Es war der Architekt des Marx-Zentrums, Herbert Kochta.
Vor ca. 10 Jahren hatte ich zum ersten Mal Kontakt zu Herrn Kochta aufgenommen, als es darum ging,
bei der anstehenden Fassadensanierung, andersfarbige, blau war im Gespräch, Fassadenplatten zu verwenden.
Da Herr Kochta das Urheberrecht für seine Arbeit hat, war sein Wort das letzte. Mit meinem Wunsch,
dass die ursprünglichen Farben, schwarz und gelb, erhalten bleiben sollten, rannte ich bei Herrn Kochta offen Türen ein.
Besonders gefreut habe ich mich auch, dass ich heute Fotos von Herrn Kochta, dem Architekten meiner „Burg“,
dem Marx-Zentrum, anfertigen konnte. Bei den Eigentümerversammlungen, an denen Herr Kochta auch anwesend war, ist das Fotografieren nicht so gerne gesehen.
Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir den Peschelanger 8-14 saniert und mit asbestfreien anthrazitfarbenen Fassadenplatten versehen.
Die restlichen beiden Häuser werden ebenfalls so aussehen. Abschließen kann man sagen, dass die Arbeit der Künstlerin,
des MSG und dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung, absolut positiv aufgenommen und bewertet wurde.
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Die Stadtsanierung zielt darauf ab, Neuperlach als lebenswerten Stadtteil zusammen mit Bürger*innen,
Bestandshalter*innen und der Politik vor Ort zukunftsfähig zu machen.
Die Stadt finanziert die Maßnahmen gemeinsam mit Bund und Freistaat und deren Städtebauförderungsmittel.
Das Stadtteilmanagement der MGS ist im Auftrag des Referats für Stadtplanung und Bauordnung tätig und
im Stadtteilladen „Quidde35 – Raum für Stadtsanierung“ in Neuperlach fest verankert.
Bereits von 2019 bis 2022 war es mit dem „Infomobil Neuperlach“ unterwegs.
Das Stadtteilmanagement ist für alle Bürger*innen ständiger Ansprechpartner zum Prozess der Stadtsanierung.
Es koordiniert und moderiert die Projektgruppe Neuperlach, veröffentlicht zweimal jährlich die Stadtteilzeitung
Neuperlach und verwaltet den Verfügungsfonds Neuperlach für die Unterstützung und Co-Finanzierung schneller
Aktivierungs- und Sanierungsmaßnahmen aus der Bürgerschaft. So entstanden unter anderem der „Pepe Dome“
im Ostpark, das „Impetus Kultwerkhaus“ und ein Bücherschrank für Kinder an der Kafkaschule.
Auch das Marx-Zentrum, meine Burg, wird durch die Stadt finanziell gefördert
und entlastet enorm die Kasse von uns Eigentümern. Im Frühjahr geht es bei uns richtig wieder los.
Genaueres werden wir Eigentümer in der nächsten ETV erfahren.
Veröffentlicht am Donnerstag, 09.10.2025 - 08:42Uhr
Sanierungsbeginn an unserer Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Das Gerüst ist schon aufgebaut und mit Planen verhüllt.
Der 1. Teile einer kleineren Sanierung hat begonnen. Im Hintergrund, im Marx-Zentrum, meiner Burg, findet zeitgleich eine große Fassadensanierung statt.
Nie wieder wird man die Grundschule am Karl-Marx-Ring so sehen.
Mein Zeitdokument hat dieses Bauwerk für immer so festgehalten.
Veröffentlicht am Mittwoch, 08.10.2025 - 19:10Uhr
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Jubiläum! Vor genau fünf Jahren habe ich meine Pilotenprüfung bestanden und die ersten Aufnahmen
von meiner Wohnanlage und Burg, dem Marx-Zentrum, gemacht. Auch die angrenzenden Anlagen, wie die Grundschule
am Karl-Marx-Ring, die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 und dem Studentenwohnheim am Karl-Marx-Ring, gemacht.
Veröffentlicht am Dienstag, 07.10.2025 - 19:50Uhr
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Das beliebte braune Bürohaus am Karl-Marx-Ring hatte die Postanschrift, Peschelanger 3. Nach dem Abriss 2014 wurde eine Studentenwohnheim
am selben Platz errichtet. Kurios war, dass am Anfang das Studentenwohnheim auch die Hausnummer Peschelanger 3 erhielt.
Da aber der Haupteingang des Wohnheimes am Karl-Marx-Ring liegt, wurde die Postanschrift von der Stadt geändert.
Die Hausnummer 3 verschwand vollkommen und am Haupteingang wurde die neue Hausnummer 46 und 46a vergeben.
Veröffentlicht am Montag, 06.10.2025 - 05:50Uhr
die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Veröffentlicht am 30.09.2025 - 13:50h
Carlo Ljubek im Gespräch
"Tatort"-Kommissar über neue Rolle: "Das hat mich bewegt"
"Die Menschen dort waren wahnsinnig offen und zugewandt, haben sogar spontan mitgespielt, was natürlich ein Riesengewinn für uns war. Das hat mich bewegt und glücklich gemacht.
Veröffentlicht am 29.09.2025 - 15:20h
Von der Wohnung eines Nachbarn aus sind 2011 diese eindrucksvollen Aufnahmen entstanden. Deutlich ist zu sehen, dass an vielen Stellen an der Fassade original Asbestplatte fehlen und durch dunklere Platten aus Plastik ersetzt wurden. Daher war es mehr als notwendig, eine gründliche Asbestfassadensanierung durchzuführen. Viele Bewohner, welche 2011 noch hier gewohnt haben, sind weggezogen. Die Balkone haben sich in den letzten Jahre auchverschönert. Im Frühjahr 2026, geht unsere Großsanierung weiter. Veröffentlicht am 26.09.2025 - 17:25h
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Zwischenwelten heißt der Tatort, der im Marx-Zentrum gedreht wurde. Einige Szenen konnte ich live miterleben. In der ARD-Media (ste-fall-fuer-die-neuen/br/Y3JpZDovL2J) ist eine Vorschau zu sehen. Bin schon auf den ganten Film gespannt. Aus der Max-Komsperger-Straße 13 wude die Ringstraße 13. Passt auch gut. Veröffentlicht am 25.09.2025 - 17:25h
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Das legendäre Bürohaus, in dem einmal die Terrafinanz und die Raiffeisenbank beheimatet war, wird abgerissen.
Die Architektur des dunklen Metallgebäudes war einmalig und konnte durch das später gebaute Studentenwohnheim,
nicht getoppt werden. Optisch und architektonisch ist der Abriss ein großer Verlust für unser Neuperlach.
Veröffentlicht am 24.09.2025 - 06:10 Uhr
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Nachdem der TATORT im Marx-Zentrum abgedreht wurde, sagten beide Kommissare, dass sie sich hier im Marx-Zentrum wohl gefühlt haben. Sie finden die Art wie hier über tausend Menschen zusammenleben, ein Beispiel für andere Wohnanalgen. Die Bewohner haben hier auf engem Raum alles, was sie zum täglichen Leben benötigen. Fast als Luxus kann man das Ärztehaus bezeichnen.
Quelle Bild unten: https://de.wikipedia.org/wiki/Batic_und_Leitmayr
Anmerkung der Redaktion: "Wir Eigentümer und Bewohner wissen dies auch zu schätzen".
Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.
Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.
Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.
Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen kann aber die eine oder andere Szene noch nachgedreht wird.
09.09.2025 - trotz Regen, TATORT wird weiter bei uns im Marx-Zentrum gedreht. Das aber tut meinem psychisch kranken Stalker aus der Nachbarwohnanlage sehr weh. Er muss darauf reagieren. Mit seinem Namen, {#klarname}, macht der Saubermann das nicht. Feige und hinterhältig stalkt der kranke Mann mit diversen Fakeusern.
Nichts hält ewig, schreibt mein psychisch kranker Stalker, "Shingo Midoriya" aus der Nachbaranlage Karl-Marx-Ring 58 und meinte mit
seinem kranken Hirn hämisch, dass ich mit meinem Alten nicht mehr so lange leben werden. Das psychisch kranke Arschloch hat vergessen,
in den Spiegel zu schauen. Vielleicht sollte er mal seine Patientenakte von Dr. Müller anfordern.
Ach ja, die ist ja jetzt an einem anderen Ort :-) WOW!!
Unten sehen wir die Stellen im Gras, durch die das Wasser in die darunterliegende Tiefgarage eingedrungen ist.