14.10.2025 - Marx-Zentrum - Meine Burg in Neuperlach

Neuperlach ist so etwas wie die Seele von Münchens


Karl Marx, der Namensgeber des Marx-Zentrums

Die gewerkschaftseigene »Neue Heimat« hat der Wohnanlage, welche wie eine Wagenburg um einem Zentrum gruppiert ist und aus den Häusern, Peschelanger 5 bis 11, der Mittelinsel, Peschelanger 13, dem Peschelanger 11 bis 14 und den Häusern, Max-Kolmsperger-Straße 11 bis 19, den Namen »MARX-ZENTRUM« gegeben.
Die zeitgleich gebauten Häuser am Karl-Marx-Ring 52-62, haben keinen Namen erhalten und gehören daher auch nicht zum Marx-Zentrum und haben nichts mit dem Namen »MARX-ZENTRUM« zu tun. Kein gesunder Mensch in dieser Wohnanlage kommt auf die Idee, die Lüge zu verbreiten: “Ich wohne im »MARX-ZENTRUM«“, es sei denn, er ist psychisch krank und sieht einen Film vor seinen Augen, den nur er wahrnimmt!
Veröffentlicht am 11.01.2026 - 16:30h

Unser Namensgener Karl Marx



Die »NEUE HEIMAT«
im Marx-Zentrum

Noch sind am Marx-Zentrum und in einigen Häusern des Marx-Zentrums, Hinweistafeln des ehemaligen Eigentümers, der »NEUEN HEIMAT«, zu finden. Einige Eigentümer der gewerkschaftseigenen Wohnungsbaugesellschaft, können sich noch an ihren Einzug in das Marx-Zentrum erinnern. Die Gewerkschaft, damals und heute, leicht "rot" angehaucht, hat der Wohnanlage mit den drei Hochhäusern am Peschelanger und Max-Kolmsperger-Straße und der Mittelinsel, den Namen »Marx-Zentrum« gegeben. Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche als Eigentümerwohnanlage für gut betuchte Personen errichtet wurde, und bei der die »NEUEN HEIMAT« ebenfalls der Bauträger war, hat natürlich nichts mit dem Namen »Marx-Zentrum« zu tun. Für das eigentliche Klientel der Gewerkschaft, dem sogenannten Proletariat, wie man die Arbeiterschaft damals nannte, hat die »NEUEN HEIMAT«, den nicht unumstrittenen Namen »Marx-Zentrum« vergeben. Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, hat keinen Namen erhalten und blieb bis heute, namenlos. Dass der Name »Karl-Marx« nicht zu einer Wohnanlage passt, die für (Sprachgebrauch damals) »Kapitalisten, Spießer und gut betuchte Eigentümer«, passt, versteht vermutlich jeder. Bewohner dieser durchaus schönen und langweiligen Wohnanlage wohnen weder in Rosenheim, noch im Wohnring und natürlich auch nicht, im »Marx-Zentrum«.
Veröffentlicht am 09.01.2026 - 06:25h

aok-fake

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Nicht alle halten sich daran. Daher gibt es auch heutzutage viele Ruhestörungen bei uns im Marx-Zentrum

neue Heimat der Verkauf des Marx-Zentrums



Wer mehr über den Verkauf wissen möchte....

neue Heimat der Verkauf des Marx-Zentrums
neue Heimat der Verkauf des Marx-Zentrums



31.12.2025 - die letzten Fotos der
Bäckerei Traublinger im Marx-zentrum

Wie ich und die Medien berichtet haben, geht bei der Bäckerei Traublinger nach 113 Jahren, eine Ära zu Ende. Der Familienbetrieb stellt seine Arbeit ein. Der Name, »Traublinger« aber bleibt.
Veröffentlicht: 31.12.2025 - 18:20h

Mehr dazu unter: HALLO
Bäckerei Traublinger im Marx-Zentrum

Bäckerei Traublinger im Marx-Zentrum

Bäckerei Traublinger im Marx-Zentrum

Bäckerei Traublinger im Marx-Zentrum




Perlacher »marxzentrum« ausradieren!


hier beginnt der Karl-Marx-Ring


An der Ecke zur Heinrich-Wieland-Straße, an der Quidde-Schule, beginnt der nördliche Teil des Karl-Marx-Rings.

Der Karl-Marx-Ring

Die Straße setzt zunächst die Quiddestraße nach Osten fort, ändert dann ihre Richtung nach Südosten und nochmals nach Süden und führt über das Ostende der Ständlerstraße weiter nach Südsüdwesten an der München Klinik Neuperlach vorbei zur Putzbrunner Straße, an der sie in die Tribulaunstraße übergeht. Sie verläuft damit am Ostrand der ab 1967 errichteten Großsiedlung Neuperlach und bildet eine der Haupterschließungsstraßen dieser „Satellitenstadt“.
Quelle: WIKIPEDIA .

Hier endet der Karl-Marx-Ring


Am Krankenhaus, an der Putzbrunner Straße, endet der südliche Teil des Karl-Marx-Rings.

Perlacher »marxzentrum« ausradieren!

marx-zentrum

»Perlacher marxzentrum ausradieren!«
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors, Herrn Günther Gerstenberg. Veröffentlicht von mir am 26.12.2025 - 19:30h
1990 - Polit-Proleten aller vereinigt euch Reps und Gauweiler weiterhin im Schulterschluss
Jedem, selbst dem Staatssekretär Peter Gauweiler und Harald Neubauer, dem Landesvorsitzenden der Reps, sei ein kräftiger Faschings-Kater gegönnt. Nur: Wenn beide gleichzeitig in den tollen Tagen mit demselben tollen Plan herausrücken, dann sollte man sich das, in der wiedergekehrten Ruhe des Nachwahlkampfs, zu Herzen nehmen.

Es gibt zum gemeinsamen Plan der beiden eine Vorgeschichte. Am 14. Januar 1969 tagte der Hauptausschuss, eine Art Münchner Rumpfparlament. Anwesend waren zehn Mitglieder der SPD, dazu der OB Vogel, ein Mitglied der sogenannten „Ausschussgemeinschaft“ (Dr. Ludwig Schmidt vom „Münchner Block“) sowie der nicht stimmberechtigte Bürgermeister Steinkohl. Und vier Stadträte der CSU. Ihre Namen in alphabetischer Reihenfolge: die Herren Fuhrmann, Haas, Schreiber und Stützle.


Auf der Tagesordnung stand der Antrag, einen Abschnitt der neuen Perlacher Ringstraße, jetzt kommt’s, „Karl-Marx-Ring“ zu nennen. Die CSU signalisierte der SPD: Gebt uns den „Adenauer-Ring“, dann kriegt ihr den „Marx“. Der denkwürdige Tausch kam zustande.

Ergebnis der Abstimmung also: 15 Stimmen für den Antrag, eine einzige Gegenstimme. Sie kam von Dr. Schmidt. Die CSU-Stadträte in gewohnter Geschlossenheit befürworteten den Neu-Perlacher „Karl-Marx-Ring“.

Rasanter Geschichtsschub

Seitdem muss sich die Historie irgendwie ganz ungeheuerlich beschleunigt haben. Denn plötzlich wird die damals so einmütig getaufte Straße allem, was rechts ist, zum Ärgernis. Der gesamte Landesvorstand lässt sich Rep-Neubauers persönlicher Referent Richter ein, „steht dahinter“: Dieser „Anachronismus“ muss weg. Es gehe nicht an, eine Münchner Straße nach „einem kommunistischen Machthaber und Ideologen“ zu benennen. Nun mag man darüber streiten, ob Karl Marx wirklich schon „Kommunist“ in irgendeinem Sinne war. Aber „Machthaber“? Der Vorhalt bringt den Pressesprecher nicht aus dem Konzept: „Belastet ist er auf jeden Fall!“ Er sagt tatsächlich „belastet“. Und ich hätte geschworen, dass das Wort nur in Diktaturen vorkommt, wo es genügt, jemanden ohne Umschweife und weitere Erklärung „belastet“ zu nennen, um ihn abzuholen. Ich lerne: Das ist nicht bloß totalitärer, es ist auch der Wortschatz des Rep-Pressesprechers.

Dann versucht er doch noch eine Begründung: Wenn man schon Karl-Marx-Stadt wieder ins historisch gewachsene „Chemnitz“ umbenenne, dann wohl erst recht den Karl-Marx-Ring. Aber, in was? Er hatte doch vorher keinen anderen Namen. Nein, Verbesserungsvorschläge habe Neubauer nicht anzubieten, da wolle man lieber „das Ohr am Volk haben“. Das ist aber deutlich nur spontan-verlegene Basisdemokratie als Ausflucht.

Großzügig sind sie, die Reps: Die Lenin-Gedenktafel am Haus Kaiserstraße 46 „ist natürlich etwas anderes“. Die darf bleiben (dass er damit den Landesvorsitzenden dementiert, der sie eben noch „verschwinden“ lassen wollte, soll dem Referenten nachgesehen sein). Aber dann, um jeden Verdacht mangelnder Festigkeit zu zerstreuen: „Mit Sicherheit wird als nächstes auch am ,Friedrich-Engels-Ring’ (auch in Neu-Perlach!) gerüttelt werden.“ Der heißt zwar korrekt Friedrich-Engels-Bogen, aber was tuts, Hauptsache, es wird entschlossen gerüttelt.

Da gibt der Herr Staatssekretär schon eine feinere Figur ab. Er greift, liest man kaum noch überrascht, die „Forderung der Republikaner auf“. Er will auch nicht nur besinnungslos rütteln, sondern vornehm „einiges dafür tun, dass der nächste Stadtrat sich damit beschäftigt.“ Er hat schon einen Ersatznamen parat: „Ludwig-Erhard-Straße“. Wie feinsinnig doch hier der Münchner Sozialismus mit dem Vater der D-Mark ausgetrieben wird. Geschichtsbewusstsein auf der Höhe der siegreichen Stunde.

Damit ist, lässt er ausrichten, auch schon alles Nötige gesagt. Einen Kommentar dazu will er nicht auch noch geben. Ohne diese Straßennamen-Allianz der beiden Parteien hätten wir, sträflich, gar nicht gemerkt, wie sozialistisch es in Münchens Stadtvierteln zugeht.

In dem roten Perlacher Nest um Marx und Engels gibt es ja außerdem noch eine Ladengruppe, die sich glatt „marxzentrum „ nennt, und die Kurt-Eisner-Straße, an der doch wohl auch zu rütteln wäre. Und in Unterhaching eine Ferdinand-Lasalle-Straße, in Neu-Harlaching die Friedrich-Ebert- und die August-Bebel-Straße (zwar ganz klein, aber immerhin!). Alles Sozialisten, wenn nicht Schlimmeres! Und da wir gerade beim Saubermachen sind: Soll etwa die Bert-Brecht-Allee stehenbleiben, die Fritz-Erler-Straße (aufgepasst, beide liegen nahe dem Karl-Marx-Ring!) , die Ernst-Bloch-Straße, der Kurt-Weill-Weg, die Heinrich-Mann-Allee? Rote allesamt! Und, damit auch eine Frau darunter ist, was geschieht mit dem nach dieser Radikal-Pazifistin benannten Bertha-von-Suttner-Weg?

Und sollte der Staatssekretär seine Aufmerksamkeit nicht auch einmal jener missverständlichen „Dar-es-Salaam-Straße“ widmen? Wenn sich dieser Straßenname in der Asylantenflut herumspricht, nicht auszudenken!

Der neue Stadtrat wird also mächtig zu tun haben. Seien wir getrost: Die schwarz-braune Straßen-Koalition wird nach dem Rechten sehen.

Ein für alle Mal hat sich damit auch das Wutgeheul der CSU erledigt, mit dem sie bisher den Vergleich mit den Reps beantwortete. Es ist der gleiche Kampf, den sie kämpfen, die Schultern fest geschlossen. Da mag es denn herzlich gleichgültig sein, wer hier original ist und wer wen kopiert. Da mag der eine rütteln und verschwinden lassen, der andere ruhig aufgreifen und einiges dafür tun. Solange sie sich nur einig sind, die strammen Aufräumer am Rand des demokratischen Spektrums.

Münchner Freisinn. Kostenlose Monatszeitung für Politik und Kultur 4 vom April 1990, 13.




Der Name Traublinger soll bleiben

Münchner Traditionsbäcker Traublinger hört auf, aber: Brücklmaier übernimmt Die gute Nachricht: Die Traublinger-Filialen – der Name bleibt – gibt es weiterhin. „Nur eben nicht mit meiner Frau und mir.“ Brücklmaier hat die Bäckerei Traublinger übernommen, die Familien kennen sich seit 26 Jahren. Sebastian Brücklmaier hat sogar sein Handwerk in Heimstetten bei Traublingers gelernt.
Quelle: HALLO
Veröffentlicht am 20.12.2025 - 17:20h


Traublinger Bäckerei
Traublinger Bäckerei



Veröffentlicht am 19.12.2025 - 22:25h

traublinger



Zuhause im Marx-Zentrum

25.10.2024 - Illustrationen und Wall Art im Marx-Zentrum Die Schaufenster der Geschäfte im Marx-Zentrum werden verschönert! von gelbmann.org und yellow-fly.de Im Rahmen eines Projektes der Stadt München, werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert. Hier im Marx-Zentrum sollen die Schaufenster der Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert werden. Heute am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und Illustratorin, "Katharina Konte", ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum gestaltet. Auch hier trifft wieder der Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum", direkt in die Mitte unserer Gefühle.
Mehr dazu mit KLICK auf das Bild. Veröffentlicht am 15.12.2025 - 18:55h

Kunst im Marx-Zentrum

Art im Marx-Zentrum

In den letzten Jahren wurde viel Kunst in das Marx-Zentrum gebracht. Durch die städtische Förderung war es verschieden Künstler möglich, ihre Arbeiten bei uns zu zeigen. Mehr Information dazu mit Klick auf das Bild
Veröffentlicht am 15.12.2025 - 18:55h

Nikolaus-Lo



Es ist immer etwas los, hier im Marx-Zentrum. VinzensMurr, Elektrogeschäft, m-net, Goldladen, Reisebüro, ... alles ist in Bewegung. Stillstand in meiner Burg, gibt es nicht!

Innsbruck



Zwangsversteigerung im Dezember 2009

Wir Eigentümer hatten bei dieser bevorstehenden Zwangsversteigerung unseres Zeitungsladens, ein Vorverkaufsrecht. Da ich ein Interesse an diesem Laden hatte, war ich auch direkt im Gerichtsgebäude und habe die Versteigerung verfolgt. Auch ein Verwaltungsbeirat war anwesend. Offensichtlich hatte er auch ein Interesse an diesem Geschäft.

Innsbruck

Innsbruck



05.12.2025 - Unser Weihnachtsbaum in meiner Burg in Neuperlach

Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht. Veröffentlicht am 05.12.2025 - 20.20h


Unser Weihnachtsbaum in
meiner Burg, dem Marx-Zentrum

Von Jahr zu Jahr, wird unser Baum immer schöner.
Veröffentlicht am 03.12.2025 - 13:15h

Unser Weihnachstbaum in meiner Burg, dem Marx-Zentrum

Unser Weihnachstbaum in meiner Burg, dem Marx-Zentrum

Unser Weihnachstbaum in meiner Burg, dem Marx-Zentrum

Unser Weihnachstbaum in meiner Burg, dem Marx-Zentrum

Unser Weihnachstbaum in meiner Burg, dem Marx-Zentrum



Nach der Umwandlung 1993 gibt sich
eine neue Verwaltung die Ehre

historisches dokument



1993 - Verkaufsankündigung
an die Mieter im Marx-Zentrum


historisches dokument



Sensation in Neuperlach
Meine Burg, das Marx-Zentrum,
wird in Eigentumswohnungen umgewandelt

Das Marx-Zentrum der „Neuen Heimat“ wird in Eigentumswohnungen umgewandelt. Die 443 Wohnungen in den drei Hochhäusern des Marx-Zentrums, welche um das Gewerbezentrum in der Mitte gruppiert sind, werden in normale, preislich dem Mark angeglichenen Preisen, umgewandelt. Einige Gewerkschaftsmitglieder konnten zu günstigen Konditionen, ihre Wohnungen kaufen.
Veröffentlicht: 30.11.2025 - 19:30h

marx-zentrum dokument



443 Wohnungen hat meine Burg

Mehr dazu in dem Booklet.

In den Plänen der Lokalbaukommission von 1970 wurden die Wohnungen im Marx-Zentrum, wie auch die dafür benötigten Parkplätze, aufgelistet. Die Zahlen dürften auch heute noch stimmen. Aus der Auflistung unten, geht auch die Größe jeder Einheit hervor. Zum Scharfschalten einfach die Wohnungsnummer eingeben, oder per Mail anfordern.
Veröffentlicht 29.11.2025 - 19:25h

zeitungsladen im marx-zentrum
marx-zentrum dokument



Dezember 2017 - war Schluss mit REWE - EDEKA kam.


Unser neuer EDEKA-Supermarkt im Aufbau. Die Baustelle zu unserem neuen EDEKA-Supermarkt in meiner Burg, dem Marx-Zentrum, Peschelanger 8, ist von meinem Fenster aus gut zu sehen. Wenn ich meine Wohnung im Peschelanger 7 verlasse und nicht in der Tiefgarage mit dem Auto heraus fahre, komme ich mehrfach täglich an unserer neuen EDEKA-Baustelle vorbei. Nicht nur ich, sondern fast alle Bewohner unserer Wohnanlage, sind gespannt, was uns dieser neue Einkaufsmarkt zu bieten hat. Billiger wird er nicht werden, aber etwas gehobener wird das Angebot schon sein. Besonders wir Eigentümer freuen uns über diese Aufwertung unserer Wohnanlage. Auch aus den benachbarten Wohnanlagen ist vorwiegend Positives zu hören. Wie wir Eigentümer auf den Plänen sehen konnten, wird auch das Äußere sehr stark verändert werden und trägt damit zu einer weiteren Wertsteigerung unserer Immobilie bei. Wie schon gesagt, freuen sich immer mehr Bewohner unseres Marx-Zentrums und den benachbarten Wohnanlagen auf das neue EDEKA. Im Stadtgebiet hat man mit den EDEKA-Supermärkten gute Erfahrungen gemacht. Natürlich hängt es davon ab, wer diesen EDEKA leitet und managt. Warten wir erst mal ab, wie sich der neue Laden gestaltet.
Die gesamte Historie mit einem KLICK auf das Foto.
Veröffentlicht am 26.11.2025 - 06:50h


miss payback



Mit dem Rad durch Neuperlach

Mehr dazu in dem Booklet.

Das Marx-Zentrum am Peschelanger umfasst rund 440 Wohnungen und dient bis heute der Nahversorgung inklusive Ärztehaus und Bildungslokal. Der Wohnkomplex ist als architektonisches Ensemble auch aus der Ferne gut an seinen schwarzen Fassadenplatten sowie den gelben Treppentürmen, Balkonen und Brüstungselementen erkennbar. Die meisten Wohnungen wurden in acht- bis 13-geschossigen Gebäuden um eine große, autofreie Mittelinsel als Versorgungszentrum gruppiert.
Veröffentlicht am 19.11.2025 - 18:25h

zeitungsladen im marx-zentrum

Quelle 19.11.2025 - https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:c2bda146-3433-4b9b-a2ce-b15c9f399411/Neuperlach_Stadtentwicklung_mit_dem_Rad.pdf




marx-zentrum

Die "Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.", kurz Neue Heimat (NH), war ein gemeinnütziges deutsches Bau- und Wohnungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen gehörte dem "Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)" und ihm angeschlossenen Einzelgewerkschaften.

Architekt Herbert KochtaErbaut wurde das Marx-Zentrum und die direkt nahtlos angrenzende Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, durch den Bauherrn, der gewerkschaftseigenen „Neuen Heimat“. Die Architekten dieser beiden Wohnanlagen waren Herr Buddeberg und Herr Herbert Kochta. Letzterer, Foto links bei uns im Marx-Zentrum , wohnt heute noch in Trudering und nimmt gelegentlich an unseren Eigentümerversammlungen, der WEG-Marx-Zentrum, teil und trägt konstruktiv zu unseren geplanten Sanierungsmaßnahmen bei. Vielen Dank dafür.

Das Marx-Zentrum in Neuperlach ist eine klar abgegrenzte Wohneinheit zu unserer Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Das Marx-Zentrum wird von drei Hochhäuser, dem Peschelanger 7 und 9, dem Peschelanger 8-14 und den Häusern an der Max-Kolmsperger-Straße 11-19 eingerahmt. Wie in einer mittelalterlichen Wagenburg gruppieren sich diese Häuser um eine Mittelinsel, dem »Zentrum« unserer Wohnanlage.

Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche ebenfalls von dem Architekten-Team, Buddeberg und Kochta, entworfen wurde, wurde von Anfang an als Eigentümerwohnanlage konzipiert. Diese Wohnungen wurden Anfang der 70er-Jahre von „gut betuchten Kaufinteressenten“ als Eigentumswohnungen gekauft. Die Wohnanlage „marxzentrum“, damals noch ohne Bindestrich und zusammengeschrieben, wurde von der gewerkschaftseigenen „Neuen Heimat“, für "ihr Klientel", dem „normalen Arbeiter“, oder, um es mit den damaligen Worten zu sagen, "dem Proletariat", mit Mitteln des „sozialen Wohnungsbaus“ errichtet.

In einigen Publikationen und Filmbeiträgen (1975) wird davon gesprochen, dass die Wohneinheit „marxzentrum“ für die sogenannte „Mittelschicht“ und den „unteren sozialen Schichten“, entworfen und gebaut wurde. Es versteht sich von selbst, dass eine eher links orientierte Gewerkschaft, einer Eigentümerwohnanlage für ein sogenanntes „gut betuchte Klientel“, nicht den Namen eines einflussreichen Theoretikers des Sozialismus und Kommunismus, Karl-Marx, dessen Namen, „marxzentrum“ gegeben werden konnte, sondern dass der Name eines Sozialisten und Kommunisten, eher den Wohneinheiten für das „Proletariat“ zugeordnet werden konnte. Daher erhielt der Teil der Neubauten, welche wie eine Wagenburg um ein Zentrum errichtet wurden, den Namen des Philosophen und Politikers, Karl Marx, den Namen „marxzentrum“.

Anfangs wurde das heutige Marx-Zentrum noch als „marxzentrum“ in den Unterlagen der Lokalbaukommission geführt. Später zu den Zeiten von Deinböck, wurde die Anlage dann in „Marx-Zentrum“ umbenannt. Aufgrund der Zusammensetzung der Bewohner in diesem Teil der Wohnanlage und der dadurch entstehenden negativen Ausstrahlung, wurde in der Eigentümergemeinschaft „WEG-Marx-Zentrum“ darüber nachgedacht, den Namen des „Marx-Zentrums“ zu ändern. Die Eigentümergemeinschaft sprach sich dann in einer Eigentümerversammlung gegen eine Umbenennung des „Marx-Zentrums“ aus.

Im „marxzentrum“ wurde noch kräftig gebaut, als schon die ersten Mieter eingezogen sind. Ein Mieter aus dem Peschelanger 7, ist Anfang 1972 hier eingezogen. Im Haus wurde noch gebaut und nur ein Fahrstuhl war funktionstüchtig. Da dieser Miete engagiertes Gewerkschaftsmitglied war, bekam er auch sehr frühzeitig von der „Neuen Heimat“, eine dreieinhalb Zimmer Wohnung in einem der oberen Stockwerke, zugeteilt.

Von all diesen Querelen und Streitigkeiten war die Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 nicht betroffen. Dort wohnten wegen der Eigentümerwohnanlage, eher gut situierte Eigentümer, welche ihre Wohnungen gekauft hatten und daher diese liebevoll gepflegt haben. Diese gut gepflegte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, wurde zwar von demselben Architekten-Team entworfen, hat aber mit der Wohnanlage, „marxzentrum“ und dem heutigen „Marx-Zentrum“, nichts zu tun.

In den 30 Jahren, in denen ich Eigentümer einer Wohnung im Marx-Zentrum bin und dadurch viele Bewohner und Eigentümer der Nachbarwohnanlage kenne, hat noch nie ein Eigentümer der Wohnanalge am Karl-Marx-Ring 52-62 gesagt, er würde im Marx-Zentrum wohnen, oder hätte mit unserer Wohnanlage etwas zu tun.

Auch wenn wenn ein einzelner Eigentümer in der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, der vermutlich aufgrund einer psychischen Krankheit, eine Autismus Spektrum Störung (ASS), eine andere Wahrnehmung der Realität hat, behauptet, er würde auch im Marx-Zenrtum wohnen, ändert nicht an der Tatsache, dass die Wohnanlage am Karl Marx-Ring 52-62,  nichts mit dem Namen "Marx-Zentrum", und unserer Wohnanlage zu tun hat. Lassen wir dem ungelernten Hilf- und Gelegenheitsarbeiter und kranken Mann seine Freude und lassen unseren berühmten Philosophen aus Neuperlach, aus dem Karl-Marx-Ring 52-62 heraus, weiter Unsinn philosophieren aber nicht mehr denunzieren und andere anscheissen :-)




Verkaufsprospekt Marx-Zentrum


zum Entschlüsseln, Wohnungsnummer als PW eingeben

Der Prospekt war für viele eine Kaufhilfe, da er sehr gut geschrieben ist. Ohne diese Publikation zu kennen, habe ich 1997 meine 3,5-Zimmerwohnung in meiner Burg, dem Marx-Zentrum gekauft. Der Kauf einer Eigentumswohnung für einen " Normalverdiener" ist heutzutage, fast ausgeschlossen. Die Wohnungsknappheit musste auch schon Anfang der 70er-Jahre groß gewesen sein. Ein Ehepaar aus meinem Haus erzählte mir, dass sie schon 1972 hier in den Peschelanger 7 gezogen seinen, obwohl noch gebaut wurde. Die Aufzüge sind nach dem Hinweisen im Aufzug, schon Anfang 1972 in Betrieb genommen worden.


verkaufsprospekt marx-zentrum

Aufzugs-Tafel


Einjähriges Jubiläum


Illustrationen und Wall Art mit Katharina Konte
und Architekten Herbert Kochta im Marx-Zentrum


Die Schaufenster der Geschäfte im Marx-Zentrum werden verschönert!

von gelbmann.org und yellow-fly.de


Im Rahmen eines Projektes der Stadt München, werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert. Hier im Marx-Zentrum wurden die Schaufenster der Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert.

Am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und Illustratorin, "Katharina Konte", ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum gestaltet. Auch hier trifft wieder mein Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum," direkt in die Mitte unserer Gefühle.

Das Team der Städtebauförderung MSG, sowie die Mitarbeiter des Referat für Stadtplanung und Bauordnung, haben dieses Event möglich gemacht. Ich denke, dass ich im Namen aller Bewohner des Marx-Zentrums ein dickes Lob in diese Richtung aussprechen darf.



Ich persönlich habe mich ganz besonders über die Anwesenheit eines Gastes gefreut. Es war der Architekt des Marx-Zentrums, Herbert Kochta. Vor ca. 10 Jahren hatte ich zum ersten Mal Kontakt zu Herrn Kochta aufgenommen, als es darum ging, bei der anstehenden Fassadensanierung, Andersfarbige, blau war im Gespräch, Fassadenplatten zu verwenden.

Aufgrund dieses Jahrestages am 24.10.2024 und einiger ungeklärter Fragen zum Marx-Zentrum habe ich diese vor einigen Tagen, am 24.10.2025, in einem längeren Gespräch mit dem Architekten des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta geführt und endgültig Klarheit zu einigen Fragen erhalten.
Eine kurze Zusammenfassung zeige ich weiter unten.




Plan der Lokalbaukommission und Architekten Buddeberk und Kochte

Unten zeige ich das Deckblatt des Bauantrages zu zukünftigen "Marx-Zentrum"

Plan der Lokalbaukommission und Architekten Buddeberk und Kochte

In meiner Zusammenstellung zeige ich noch ein Blattauszug, in dem die Vorgaben bezüglich der Parkplätze des Marx-Zentrums aufgelistet sind. Auch sind in den Unterlagen die Pläne und Skizzen zum Schwimmbad im Peschelanger 13 zu sehen.

Für die Unterstützung und Informationen bedanke ich mich nochmals ausdrücklich bei dem Architekten meiner Burg, dem Marx-Zentrum, Herrn Herbert Kochta!
Veröffentlicht am Sonntag, den 26.10.205 - 14:20h


Plan der Lokalbaukommission und Architekten Buddeberk und Kochte



Unser Marx-Zentrum ist schön,
auch heute am 25.10.2025 - 19:10h


25.10.2025 - Meine Burg am 25.10.2025 - 19:10h




Mit dem Rad durch Neuperlach

Mehr dazu in dem Booklet.

Das Marx-Zentrum am Peschelanger umfasst rund 440 Wohnungen und dient bis heute der Nahversorgung inklusive Ärztehaus und Bildungslokal. Der Wohnkomplex ist als architektonisches Ensemble auch aus der Ferne gut an seinen schwarzen Fassadenplatten sowie den gelben Treppentürmen, Balkonen und Brüstungselementen erkennbar. Die meisten Wohnungen wurden in acht- bis 13-geschossigen Gebäuden um eine große, autofreien Mittelinsel als Versorgungszentrum gruppiert.
Veröffentlicht am 19.11.2025 - 18:25h

zeitungsladen im marx-zentrum

Quelle 19.11.2025 - https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:c2bda146-3433-4b9b-a2ce-b15c9f399411/Neuperlach_Stadtentwicklung_mit_dem_Rad.pdf




Blick von meinem Burgfenster im
Marx-Zentrum ins Zentrum


Alle älteren Bewohner im Marx-Zentrum und Umgebung kennen noch unseren Zeitungsladen.

Wir Eigentümer vom Marx-Zentrum haben aber schon lange auf den Eigentümerversammlungen über die nicht einbringbaren Rückständen des Zeitungsladens diskutiert und schon lange vermutet, dass hier bald etwas passieren muss.

Die Aufnahme von meinem Wohnzimmer aus in Richtung West, zeigt das Plettzentrum im Hintergrund, damals noch ohne dem Einkaufszentrum "life" Veröffentlicht am 17.11.2025 - 20:25h


zeitungsladen im marx-zentrum



Eine Institution verlässt meine Burg, das Marx-Zentrum


14.02.2018 - Seit ich denken kann, oder hier im Marx-Zentrum wohne, gab es hier den Optiker Gallenberger. Bei allen, die ich kenne, war der freundliche Herr mit Bart, sehr beliebt. Gerne ist man in seinen Laden gegangen, um sich eine Brille zu bestellen.
Mehr Fotos, KLICK auf das Bild. Veröffentlicht am 15.11.2025 - 18:05h


Optiker Gallenberger

Optiker Gallenberger



Wasserhydrant im Marx-Zentrum


Immer wieder schaffte es der Lieferverkehr mit LKW's, diesen Hydranten umzulegen. Zwischenzeitlich hat er einen Schutz erhalten.


verkaufsprospekt marx-zentrum

verkaufsprospekt marx-zentrum verkaufsprospekt marx-zentrum



13.11.2025 - Marx-Zentrum und Karl-Marx-Ring 52-62


Marx-Zentrum und Karl-Marx-Ring 52-62


Meine Burg-Apotheke bekommt ein neues Schild

Die Apotheke in meiner Burg, dem Marx-Zentrum, bekommt ein neues Schild über dem Eingang. Seit Tagen ist und Bewohnern aufgefallen, dass das gewohnte blaue Apotheken-Schild fehlt. Unten zeige ich das Schild noch im alten Zustand und morgen....
Veröffentlicht am 12.11.2025 - 17:58h


meine burg-apotheke

meine burg-apotheke



Kranker Neid, kranker Hass, einfach Krank


Sätze wie „...er flog über meine Wohnanlage...“ klingt so, als ob ein vier Jahre altes Kind etwas von sich gibt. Alles was hier nachzulesen ist, stimmt nicht und ist frei erfunden. Jede Aussage für sich ist eine Straftat. Mit Lügen und Falschaussagen versucht hier mein Stalker, mir einen großen Schaden zufügen zu wollen. Es macht mir keinen Spaß, mit allen Behörden und Hausverwaltungen zu kommunizieren um die Lügen und Falschaussagen meines Stalkers zu widerlegen. An allen Stellen, an denen mich Herr {#klarname} denunziert hat, konnte ich den Sachverhalt richtigstellen.


21.10.2024 - Luftbilder vom Marx-Zentrum und Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62

Mehr Fotos von mir aus den Bereichen, yellow-fly.de, piederstorfer.org, marx-zentrum, neuperlach.org, youtube.com usw. sind auf einigen Fan-Seite zu sehen. Wer mehr qualitaziv gute und hochwertige Fotos von mir sehen möchte, einfach Mal alles durchklicken und auch Mal schauen, wer der Urheber dieser Fotos ist.


Hier die Quellenangaben zu vielen, vielen meiner Fotos:
Quelle: Neuperlach – die Seele Münchens
Quelle: Marx-Zentrum – meine Burg
Quelle: https://www.facebook.com/Irlbeck.Thomas
Quelle: Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52–62




Verschönerung in meiner Burg, dem Marx-Zenrum


Wir Eigentümer wollen unser Marx-Zentrum weiter verschönern. Überall wo es geht, werden Kleinigkeiten aufgestellt, die das Bild und Aussehen unserer Wohnanlage verschönern. Es war eine gute Idee unserer Verwaltung und Beiräten, solche Maßnahmen umzusetzen.
Veröffentlicht am 23.10.2025 - 15:55h


Pflanzen in meiner Burg

Pflanzen in meiner Burg


Abartig und krank


Das Foto unten zeigt ein Luftbild von der Wohnlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welches ich mit einer Drohne über der Grünanlage dem Karl-Marx-Ring aufgenommen habe. Viele meiner Fotos tun einem Typ, der in dieser Wohnanlage wohnt, sehr weh. Er verfolgt mich mit seinem kranken Neid, seit über acht Jahren. Mit Lügen und Falschaussagen versucht er daher, seine Hausverwaltung, die für den Karl-Marx-Ring 52-62 zuständig ist, auf mich zu hetzen.

Zu sehen sind meine Fotos hier auf dieser Facebook-Seite
denunziant

Durch die Hetze dieses Bewohners, schreibt mich die Hausverwaltung vom Karl-Marx-Ring 52-62 an und erkundigt sich, ob ich eine Genehmigung hätte, über ihr Grundstück fliegen zu dürfen?

denunziant

Zum Glück sitzen in dieser Hausverwaltung gesunde und vernünftige Mitarbeiter, welche sehr schnell erkannt haben, was hier abgehen soll. Auf Facebook belügt dieser Bewohner weiter die Leser und schreibt Folgendes:

»Aber klagen will unsere Hausverwaltung auch nicht, weil es zu aufwendig ist«.

Tatsache aber ist, da ich nie über die Wohnanlage dieses Bewohners, dem Karl-Marx-Ring 52-58, geflogen bin, gab es nichts zu beklagen. Fast alles, was dieser Mann in Netz oder Facebook von sich gibt, ist aufgrund einer psychischen Krankheit, "krankes Kopfkino"!

denunziant

Wer mehr Fotos von mir auf den Seiten dieses Typs sehen möchte, kann dies unter folgenden Links tun.

https://www.facebook.com/Irlbeck.Thomas
https://www.facebook.com/groups/751485747716689
https://www.facebook.com/groups/798118672701633
https://www.facebook.com/groups/1244061247770891
https://www.facebook.com/groups/1439806922897768



Shingo Midoriya, bist eine kranke Denunzianten-Sau?


denunzianten

Mit anderen Worten, du hast mich beim Ordnungsamt angeschissen!

Hier zu den Lügen und Hetze in Facebook-Post

denunzierung eines kranken



Meine Burg - das Marx-Zentrum


das Marx-Zentrum - meine Burg

Mein geklautes Foto ist zu sehen unter: ohne Genehmigung





Ich bin krank vor Neid.
Ich habe Nervenschmerzen.
Mir tun diese schönen Drohnen-Fotos so weh
Ich werde daher zur Denunzianten-Sau!


Post eines psychisch kranken Vollidioten



Ich habe schon Anzeige beim Ordnungsamt erstattet


Auch hier spricht mein Stalker und Denunziant, nennen wir in vorerst noch "Shingo Midoriya", davon mich beim Ordnungsamt, seiner Hausverwaltung, beim Luftamt und der Polizei, angezeigt hat.
Er lügt auf seiner Facebook-Seite, Zitat:

"Er flog über meine Wohnanlage. Laut Hausverwaltung hat er keine Genehmigung. Daher wurden ihm weitere Flüge untersagt. Er fliegt aber dennoch weiter. Aber klagen will unsere Hausverwaltung auch nicht, weil es zu aufwendig ist."


...und weiter geht die kranke Hetze. Er schreibt auf seiner Facebook-Seite, Zitat:

"... ich habe das Ordnungsamt informiert und die Hausverwaltung. Es haben sich schon viele beschwert, aber es scheint allen egal zu sein. Auch dem Luftamt und der Polizei. Die Polizei hat keine Nachteile, wenn da einer in 120 Metern über der Polizeistation fliegt, daher unternehmen sie nichts. "


"Nachzulesen sind diese Lügen und diese Hetze hier:" "


stalker-opa



Was für ein psychisch kranker Typ ist Shingo Midoriya?


Der Bewohner, Shingo Midoriya aus dem Karl-Marx-Ring 58, stört sich an meine Posts in Facebook. Besonders gefällt ihm nicht, dass ich ein Foto eines alten Opas in meiner Facebook- und Internetseite verwende. Nur er darf das, so meint der kranke Stalker.


stalker-opa

Bei Facebook beantragt er wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung eine Sperrung meines Accounts. Facebook prüft nicht, sondern sperrt. Nachdem ich Facebook mitgeteilt hatte, dass der User "Shingo Midoriya" keine reale Person sei, sondern eine psychisch kranke Fake-Figur eines 60 Jahre alten Opas, reagiert Facebook, und schickt mir ab da Beschwerden mit dem realen Namen des kranken Stalkers aus dem Karl-Marx-Ring 52-62.

Stalker {#klarmname} will mich rausekeln aus Facebook

Mein psychisch kranker, autistischer und schizophrener Stalker, Herr {#klarname}, möchte nach außen hin, der Saubermann sein und bleiben und versteckt sich daher vermutlich hinter über ca. 90 Fake-Figuren.


Stalker {#klarmname} will mich rausekeln aus Faceboorg


Seit einigen Tagen zeigt ein Facebook-User auf folgenden Facebook-Seiten, extrem viele von meinen Fotos von den Facebook-Seiten, die er sperren wollte. Wenn einem Publizisten nichts mehr einfällt, dann...
Schaut euch das mal selber hier an:

https://www.facebook.com/Irlbeck.Thomas
https://www.facebook.com/groups/751485747716689
https://www.facebook.com/groups/798118672701633
https://www.facebook.com/groups/1244061247770891
https://www.facebook.com/groups/1439806922897768



24.10.2024 - Illustrationen und Wall Art mit Katharina Konte und Architekten Herbert Kochta im Marx-Zentrum


Die Schaufenster der Geschäfte im Marx-Zentrum werden verschönert!

von gelbmann.org und yellow-fly.de


Im Rahmen eines Projektes der Stadt München, werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert. Hier im Marx-Zentrum sollen die Schaufenster der Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert werden.

Heute am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und Illustratorin, "Katharina Konte", ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum gestaltet. Auch hier trifft wieder der Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum," direkt in die Mitte unserer Gefühle.

Das Team der Städtebauförderung MSG, sowie die Mitarbeiter des Referat für Stadtplanung und Bauordnung, haben dieses Event möglich gemacht. Ich denke, dass ich im Namen aller Bewohner des Marx-Zentrums ein dickes Lob in diese Richtung aussprechen darf.

Ich persönlich habe mich ganz besonders über die Anwesenheit eines Gastes gefreut. Es war der Architekt des Marx-Zentrums, Herbert Kochta. Vor ca. 10 Jahren hatte ich zum ersten Mal Kontakt zu Herrn Kochta aufgenommen, als es darum ging, bei der anstehenden Fassadensanierung, andersfarbige, blau war im Gespräch, Fassadenplatten zu verwenden.

Da Herr Kochta das Urheberrecht für seine Arbeit hat, war sein Wort das letzte. Mit meinem Wunsch, dass die ursprünglichen Farben, schwarz und gelb, erhalten bleiben sollten, rannte ich bei Herrn Kochta offen Türen ein. Besonders gefreut habe ich mich auch, dass ich heute Fotos von Herrn Kochta, dem Architekten meiner „Burg“, dem Marx-Zentrum, anfertigen konnte. Bei den Eigentümerversammlungen, an denen Herr Kochta auch anwesend war, ist das Fotografieren nicht so gerne gesehen.

Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir den Peschelanger 8-14 saniert und mit asbestfreien anthrazitfarbenen Fassadenplatten versehen. Die restlichen beiden Häuser werden ebenfalls so aussehen. Abschließen kann man sagen, dass die Arbeit der Künstlerin, des MSG und dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung, absolut positiv aufgenommen und bewertet wurde.


Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.





Stadtteilmanagement im Sanierungsgebiet Neuperlach verlängert


Die Stadtsanierung zielt darauf ab, Neuperlach als lebenswerten Stadtteil zusammen mit Bürger*innen, Bestandshalter*innen und der Politik vor Ort zukunftsfähig zu machen. Die Stadt finanziert die Maßnahmen gemeinsam mit Bund und Freistaat und deren Städtebauförderungsmittel. Das Stadtteilmanagement der MGS ist im Auftrag des Referats für Stadtplanung und Bauordnung tätig und im Stadtteilladen „Quidde35 – Raum für Stadtsanierung“ in Neuperlach fest verankert. Bereits von 2019 bis 2022 war es mit dem „Infomobil Neuperlach“ unterwegs. Das Stadtteilmanagement ist für alle Bürger*innen ständiger Ansprechpartner zum Prozess der Stadtsanierung. Es koordiniert und moderiert die Projektgruppe Neuperlach, veröffentlicht zweimal jährlich die Stadtteilzeitung Neuperlach und verwaltet den Verfügungsfonds Neuperlach für die Unterstützung und Co-Finanzierung schneller Aktivierungs- und Sanierungsmaßnahmen aus der Bürgerschaft. So entstanden unter anderem der „Pepe Dome“ im Ostpark, das „Impetus Kultwerkhaus“ und ein Bücherschrank für Kinder an der Kafkaschule.

Auch das Marx-Zentrum, meine Burg, wird durch die Stadt finanziell gefördert und entlastet enorm die Kasse von uns Eigentümern. Im Frühjahr geht es bei uns richtig wieder los. Genaueres werden wir Eigentümer in der nächsten ETV erfahren.

Veröffentlicht am Donnerstag, 09.10.2025 - 08:42Uhr


marx-zentrum



Ungewöhnliche und einmalige historische Aufnahmen
Marx-Zentrum und Karl-Marx-Ring 52-62


marx-zentrum

marx-zentrum



Einmalige historische Aufnahmen

Sanierungsbeginn an unserer Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Das Gerüst ist schon aufgebaut und mit Planen verhüllt. Der 1. Teile einer kleineren Sanierung hat begonnen. Im Hintergrund, im Marx-Zentrum, meiner Burg, findet zeitgleich eine große Fassadensanierung statt. Nie wieder wird man die Grundschule am Karl-Marx-Ring so sehen. Mein Zeitdokument hat dieses Bauwerk für immer so festgehalten.
Veröffentlicht am Mittwoch, 08.10.2025 - 19:10Uhr


16.08.2020 - Karl-Marx-Ring 52-62 - Marx-Zentrum - Grundschule

Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.


Jubiläumsfotos

Jubiläum! Vor genau fünf Jahren habe ich meine Pilotenprüfung bestanden und die ersten Aufnahmen von meiner Wohnanlage und Burg, dem Marx-Zentrum, gemacht. Auch die angrenzenden Anlagen, wie die Grundschule am Karl-Marx-Ring, die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 und dem Studentenwohnheim am Karl-Marx-Ring, gemacht.
Veröffentlicht am Dienstag, 07.10.2025 - 19:50Uhr


16.08.2020 - Karl-Marx-Ring 52-62 - Marx-Zentrum - Grundschule

Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.


Kurioses am Peschelanger 3


Das beliebte braune Bürohaus am Karl-Marx-Ring hatte die Postanschrift, Peschelanger 3. Nach dem Abriss 2014 wurde eine Studentenwohnheim am selben Platz errichtet. Kurios war, dass am Anfang das Studentenwohnheim auch die Hausnummer Peschelanger 3 erhielt. Da aber der Haupteingang des Wohnheimes am Karl-Marx-Ring liegt, wurde die Postanschrift von der Stadt geändert. Die Hausnummer 3 verschwand vollkommen und am Haupteingang wurde die neue Hausnummer 46 und 46a vergeben.
Veröffentlicht am Montag, 06.10.2025 - 05:50Uhr


Peschelanger 3 - Meine Burg, meine Heimat

Peschelanger 3 - Meine Burg, meine Heimat

Peschelanger 3 - Meine Burg, meine Heimat



Wir Bewohner des Marx-Zentrums und dem Peschelanger, kennen natürlich diesen Anblick noch.


Immer wieder muss nachgebessert werden, an der Hinweistafel m Peschelanger in Neuperlach.
Veröffentlicht am 05.10.205 - 20:38Uhr


Meine Burg, meine Heimat

Eine Jahrzehnte lange Ära ging zu Ende.


Meine Burg, meine Heimat



Hinweistafel zu den Geschäften in meiner Burg, dem Marx-Zentrum

Immer wieder muss nachgebessert werden, an der Hinweistafel im Peschelanger in Neuperlach.
Veröffentlicht am 05.10.205 - 16:35Uhr

Auch bei Dämmerung mach unsere neue Schranke ein gutes Liacht


Karl-Marx-Ring 52-62

Filmaufnahmen bei uns im Karl-Marx-Ring 52-62

04.09.2012 - Filmaufnahmen bei uns im Karl-Marx-Ring 52-62
Veröffentlicht am 30.09.2025 - 21:10h

die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.


04.09.2012 - Filmaufnahmen bei uns im Karl-Marx-Ring 52-62
04.09.2012 - Filmaufnahmen bei uns im Karl-Marx-Ring 52-62
04.09.2012 - Filmaufnahmen bei uns im Karl-Marx-Ring 52-62
04.09.2012 - Filmaufnahmen bei uns im Karl-Marx-Ring 52-62
04.09.2012 - Filmaufnahmen bei uns im Karl-Marx-Ring 52-62
04.09.2012 - Filmaufnahmen bei uns im Karl-Marx-Ring 52-62

Neuperlach ist schön -
das Buch, mein Foto

Veröffentlicht am 30.09.2025 - 13:50h

Neuperlach ist schön Buch mit minem Foto

Neuperlach ist schön Buch




TATORT im Marx-Zentrum
Carlo Ljubek im Gespräch

Carlo Ljubek im Gespräch "Tatort"-Kommissar über neue Rolle: "Das hat mich bewegt" "Die Menschen dort waren wahnsinnig offen und zugewandt, haben sogar spontan mitgespielt, was natürlich ein Riesengewinn für uns war. Das hat mich bewegt und glücklich gemacht.
Veröffentlicht am 29.09.2025 - 15:20h

Zum Artikel
als Tatort im Marx-Zentrum



Das Marx-Zentrum, die Kirche und St.Monika in Neuperlach


Von der Wohnung eines Nachbarn aus sind 2011 diese eindrucksvollen Aufnahmen entstanden. Deutlich ist zu sehen, dass an vielen Stellen an der Fassade original Asbestplatte fehlen und durch dunklere Platten aus Plastik ersetzt wurden. Daher war es mehr als notwendig, eine gründliche Asbestfassadensanierung durchzuführen. Viele Bewohner, welche 2011 noch hier gewohnt haben, sind weggezogen. Die Balkone haben sich in den letzten Jahre auchverschönert. Im Frühjahr 2026, geht unsere Großsanierung weiter. Veröffentlicht am 26.09.2025 - 17:25h


28.10.2011 - Marx-Zentrum und St.Monika in Neuperlach

Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.


Tatort in meiner Burg


Zwischenwelten heißt der Tatort, der im Marx-Zentrum gedreht wurde. Einige Szenen konnte ich live miterleben. In der ARD-Media (ste-fall-fuer-die-neuen/br/Y3JpZDovL2J) ist eine Vorschau zu sehen. Bin schon auf den ganten Film gespannt. Aus der Max-Komsperger-Straße 13 wude die Ringstraße 13. Passt auch gut. Veröffentlicht am 25.09.2025 - 17:25h


TATORT

Peschelanger 3


04.05.2013 - Abriss des Bürohaus am Peschelanger 3
Einmalige, historische, und nicht wiederbringbare Aufnahmen.
Veröffenlicht am 24.09.2024 - 16:05h

Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.


13.11.2014 Peschelanger 3“

Das legendäre Bürohaus, in dem einmal die Terrafinanz und die Raiffeisenbank beheimatet war, wird abgerissen. Die Architektur des dunklen Metallgebäudes war einmalig und konnte durch das später gebaute Studentenwohnheim, nicht getoppt werden. Optisch und architektonisch ist der Abriss ein großer Verlust für unser Neuperlach.
Veröffentlicht am 24.09.2025 - 06:10 Uhr

>

13.11.2014 - Abriss des Bürohaus am Peschelanger 3

Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.


Wir haben uns im Marx-Zentrum wohl gefühlt!

Nachdem der TATORT im Marx-Zentrum abgedreht wurde, sagten beide Kommissare, dass sie sich hier im Marx-Zentrum wohl gefühlt haben. Sie finden die Art wie hier über tausend Menschen zusammenleben, ein Beispiel für andere Wohnanalgen. Die Bewohner haben hier auf engem Raum alles, was sie zum täglichen Leben benötigen. Fast als Luxus kann man das Ärztehaus bezeichnen.
Quelle Bild unten: https://de.wikipedia.org/wiki/Batic_und_Leitmayr

Anmerkung der Redaktion: "Wir Eigentümer und Bewohner wissen dies auch zu schätzen".

tatort marx-zentrum

11.09.2025 - letzter TATORT-Drehtag?

tatort im marx-zentrum
TATORT - Marx-Zentrum

Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.

tatort im marx-zentrum
TATORT - Marx-Zentrum

Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.

tatort im marx-zentrum
TATORT - Marx-Zentrum

Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.

tatort im marx-zentrum
TATORT - Marx-Zentrum

Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen kann aber die eine oder andere Szene noch nachgedreht wird.

...und wieder TATORT im Marx-Zentrum



TATORT im Marx-Zentrum

TATORT im Marx-Zentrum

09.09.2025 - trotz Regen, TATORT wird weiter bei uns im Marx-Zentrum gedreht. Das aber tut meinem psychisch kranken Stalker aus der Nachbarwohnanlage sehr weh. Er muss darauf reagieren. Mit seinem Namen, {#klarname}, macht der Saubermann das nicht. Feige und hinterhältig stalkt der kranke Mann mit diversen Fakeusern.




Nichts hält ewig, schreibt mein psychisch kranker Stalker, "Shingo Midoriya" aus der Nachbaranlage Karl-Marx-Ring 58 und meinte mit seinem kranken Hirn hämisch, dass ich mit meinem Alten nicht mehr so lange leben werden. Das psychisch kranke Arschloch hat vergessen, in den Spiegel zu schauen. Vielleicht sollte er mal seine Patientenakte von Dr. Müller anfordern. Ach ja, die ist ja jetzt an einem anderen Ort :-) WOW!!

Unten sehen wir die Stellen im Gras, durch die das Wasser in die darunterliegende Tiefgarage eingedrungen ist.


Karl-Marx-Ring 52-62 in Neuperlach



TATORT - der Dreh auf dem Dach PA7 ist am Freitag wegen dem Regen ausgefallen.


tatort im marx-zentrum in neuperlach