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Sanierung am Karl-Marx-Ring. Saniert wir der Sichtbeton. Die Asbestplatten werden leider nicht wie im benachbarten Marx-Zentrum, entfernt
Sanierung am Karl-Marx-Ring. Saniert wir der Sichtbeton. Die Asbestplatten werden leider nicht wie im benachbarten Marx-Zentrum, entfernt

Schade um die verlorene Zeit und dem Geld”,

sagen viele Bewohner am Karl-Marx-Ring 52-62 und blicken neidvoll zu uns ins Marx-Zentrum. Nicht einmal eine energetische Dämmung, oder gar die Entfernung der gesundheitsschädlichen schwarzen Asbestplatten, wie an anderen Baustellen, ist aus finanzielle Gründen vorgesehen. Die einstige Vorzeigewohnanlage ist nicht in der Lage und Situation, eine richtige und große Fassadensanierung, ähnlich wie bei uns im Marx-Zentrum und an anderen Stellen am Karl-Marx-Ring zu sehen ist, durchzuführen. Dennoch kostet auch diese kleine Sanierung viel Geld, welches viele Eigentümer heutzutage nicht mehr haben und auch kleine Sonderumlagen in Höhe von <= 600.-, schmerzhaft sind. Zum Glück haben die Asbestplatten ihre Lebenserwartung, wie böse Zungen behaupten, noch nicht überschritten und können noch Jahre an den Fassaden bleiben. Tiefgaragen- und Flachdachsanierungen sind im Augenblick wichtiger. Dank einer guten Verwaltung, geht alles seinen geordneten Weg.

Fake-User Fritz Hürlimännlie, alias Thomas Irlbeck
Der Immobilen-Fachmann, “Fritz Hürlimännlie“, der inkognito mit falschem Namen in der Wohnanlage lebt, hat dies schon vor Jahren vorausgesagt. Daumen hoch, der Mann blickt durch und hat den goldenen Henne verdient