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Was meint Nachstellung (Stalking) nach § 238 StGB?

Von fachanwalt.de-Redaktion, letzte Bearbeitung am: 8. August 2022

Nachstellung, gemeinhin auch als Stalking bekannt, gehört zu den Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Der Begriff Stalking lässt sich dabei aus dem Englischen mit Anschleichen oder Anpirschen übersetzen. Stalking beschreibt dabei das wiederholte Terrorisieren, Belästigen, Bedrohen oder Verfolgen einer Person gegen deren Willen. Das Nachstellen kann sich dabei auf ganz unterschiedliche Weise ausdrücken. Ein Stalker beobachtet sein Opfer immer und überall, er bestellt auf den Namen des Opfers Waren, begeht Telefonterror, verschickt zahllose unerwünschte Briefe oder elektronische Nachrichten oder macht Geschenke. Fühlt der Täter sich durch das Opfer zurückgewiesen, kann dies unterschiedliche Folgen haben, darunter Bedrohung, Körperverletzung, Sachbeschädigung oder sogar die Tötung des Opfers. Stalker haben meist keine Hemmungen, auch kriminelle Handlungen zu begehen, um die Aufmerksamkeit ihres Opfers zu erzwingen. Dabei handelt es sich bei § 238 StGB um einen relativ neuen Paragrafen, der erst 2007 ins Strafgesetzbuch aufgenommen wurde, um eine diesbezügliche Strafbarkeitslücke zu schließen.

Stalker sind krank!
Stalker begehen Straftaten
Stalker haben keine Bezug zur Realität
Stalker brauchen therapeutische Hilfe

Sagen Polizei und Psychologen

Fake-User Fotos von meinem Stalker Irlbeck. Mit immer wieder neuen Fotos belästigt und Stalkt mich Herr Irlbeck

Oben ist das Fake-Foto meines Stalkert Thomas Irlbeck zu sehen. Mit all diesen Fake-Fotos belästigt, verfolgt und stellt mir Herr Irlbeck nach. Seit Jahren versteckt er sich immer hinter diversen Face-Profilbider, meist von Männern, aber auch mal Frauen. Die vielen Gesichter von Herrn Irlbeck, sind oben zu sehen. Der eine oder andere Leser kennt vermutlich einige dieser kranken Fake-Figuren.

Beide Politikerinnen werden gestalkt und verfolgt. Sie machen das einzig richtige. Sie gehen an die Öffentlichkeit und erstatten Strafanzeige.



Stalker belästigen Kristina Frank und Tiana Pickert
          Quelle: tz, Quelle: Abendzeitung

Beide Frauen werden von einem psychisch kranken Stalker verfolgt und beobachtet. Eine Möglichkeit ist – wie auch die Polizei rät -, dieses Stalking und den Stalker, öffentlich zu machen.

Auch ich werde gestalkt. Ein Bewohner der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 bedroht mich öffentlich, auch im Netz, verfolgt mich auf Schritt und Tritt und stellt mir in strafbarer Art und Weise nach. Bei eine Beratungsgespräch mit der Polizei wurde mir geraten, das Stalken und den Stalker öffentlich zu machen.

Häufig reicht es, wenn der kranke Stalker mit seinen Namen im Netz zu lesen ist, damit er sein krankes Verhalten einstellen. Viele kranke wissen aber nicht, dass sie psychisch krank sind und begehen daher immer weiter Straftaten.

Natürlich ist das Verhalten eines Stalkers von der Schwere seiner psychischen Krankheit anhängig. Kommt zusätzlich ein gefährliches aggressives Verhalten hinzu, muss der Kranke in einer therapeutischen Einrichtung untergebracht werden.
Infoseiten der Polizei zum Stalking.

Wie mein Stalker, Herr Irlbeck, sich immer mehr in eine Hetze und sich in kranke und perverse Neid-Fantasien steigert, ist auf den nächsten Seiten meiner Dokumentation, welche ich in erster Linie für meinen Rechtsanwalt und Gericht erstellt habe, zu lesen.

Stalken und Nachstellen sind Straftaten und müssen so schnell wie möglich, öffentlich gemacht und/oder zur Anzeige gebracht werden. Oft aber sind sie aufgrund ihrer psychischen Krankheit nicht strafmündig. In manchen Fällen, wenn schon z. Bsp. seit der Kindheit Vorerkrankungen vorhanden sind, können allerdings diese Straftaten für eine Einweisung in eine Heilanstalt ausreichen, oder mindestens eine Betreuung durch eine Gesundheitsbehörde verordnet werden.

Mit einem Klick auf die untere Grafik,gelangen Sie zu Informationsseite der Polizei zum Thema Stalking.

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