Nur hier, in diesem NEWS-Kanal, gibt es Aktuelles aus Neuperlach und seiner Umgebung
Unwiederbringliches, einmaliges Panorama-Foto vom Kieswerk Piederstorfer und den Alpen im Hintergrund
In den letzten Jahren wurden bei uns im "Marx-Zentrum" große und umfangreiche Sanierungen durchgeführt. Auf vielen Luftbilder von mir, ist der Sanierungs-Verlauf zu sehen. Immer noch kommt der Architekt des "Marx-Zentrum", Herr "Herbet Kochta", zu uns.
Informationen aus und über das "Marx-Zentrum", direkt vom Eigetümer. Woher kommt der Name "Marx-Zentrum"? Welche Rolle spielte die ehemalige "Neue Heimat".
Neuperlach, wie es keiner kennt, zeige ich mit vielen Luftbildern. Oft sieht man erst aus der Luft die Schönheit von unserem Neuperlach. Auch historische Aufnahmen vom Plettz- undQuiddezentrum dem Alexisquartier, dem alten Piederstorfer Gelände, zeige ich hier.
Der Zerfall dieses angeblich denkmalgeschützte Gebäude geht weiter und wird für Misic-Events missbraucht!
2007 wurde an unserer Nachbarwohnanalge, ohne Genehmigung, ein verschließbares Tor aufgestellt.
Mein ehemaliger Badesee am Friedrich-Panzer-Weg in Perlach, trocknet wieder aus. Kein Wasser mehr. jetzt und in der Zukunft, für Fische und Frösche!
Neuer Süd-Eingang und neuer Kran auf der Südseite. Noch ist der neue Eingang nicht barierefrei!
Nichts hält ewig! Auch an der Pergola nagt die Zeit und hat einige Baken zerfressen. Daher muss die Pergola gesperrt werden.
In dieser schönen Wohnanlage musste eine kleine, und abgespeckte Fassaden-Sanierung durchgeführt werden.
Nachdem einige morsche Balken entfernt und andere gekürzt wurden, und an den Pfosten, zur Verstärkung, oben und unten, einige Schrauben eingedreht wurden, scheint sie wieder stabil zu sein. Dennoch, ein Thema auf der nächsten Eigentümerversammlung
Immer wieder treffen sich Jugendliche hier und interessante Gespräche zu führen, oder orientalische Kräuter zu rauchen. Wie dem auch sein, für Jung und Alt ist unsere Pergola ein Ort der Erholung. Leider spendet jetzt die "kastrierte" Pergola keinen Schatten mehr.
Es fehlt das Grün auf dem Dach. Aber, und da sind wir Beobachter alle derselben Meinung, dies wird sich dies nach eimem Beschluss im Sommer ändern. Immer wieder kommen auch Bewohner des Pflegeheins Phönix unter unsere schöne Pergola, um sich etwas zu erholen..
Immer mehr Häuser werden im Rohbau fertig. An anderer Stelle werden schon die Spundwände gesetzt. Die Vorbereitung für den Abriss weiterer Häuser sind im vollen Gange.
Der Abriss des "alten Quiddezentrums", Anfang Juli 2021 ging schnell vonstatten. Dann kam ein Stillstand bis heute. Zwischenzeitlich hatten sich ein Biotop auf der Baustelle gebildet. Vögel, Frösche und andere Tiere, fühlten sich in diesem neuen Grün sehr wohl. Um Tierschützer keine Munition zu geben, wurde Anfang Januar, das Grün abgeholzt. Es wurden notwendige Wohnhäuser mit Läden geplant. Die Finanzkrise und die Preise sind dafür verantwortlich, dass sich seit über 4 Jahren nichts mehr bewegt. Das kahle Gelände liegt brach, wie meine Dokumentation und Foto zeigt. Mehr dazu klick hier.
Nicht nur in unserm Marx-Zentrum, sondern auch gegenüber am Karl-Marx-Ring 53-57, findet eine große Fassadensanierung statt. Ring 52-62, majestätisch aus. Im Vordergrund ist das begrünte Dach des Pflegeheims Phönix zu sehen. Neben der großen Fassadensanierung im Marx-Zentrum am Peschelanger 8 bis Peschelanger 14, findet eine kleine und abgespeckte Fassadensanierung in der schönen und gut gepflegten Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52 - 62 statt.
Nicht mehr überall sieht man soche Briefkästen. Dieser am Chiemsee ist noch in Betrieb. Wer Lust hat, so wie ich, mal einen guten Fisch zu essen, setzt sich ins Auto und fährt nach Bernau zum Restaurant Fischerei Minholz. Alle frisch aus dem Chiemsee von den, auch im TV schon gezeigten, original Chiemsee-Fiescher, gefangenen Fische. Es lohnt wirklich.
Mai 2012 - Tankstellen-Säule am Karl-Marx-Ring
Beim Blick aus meinem „Burg-Fenster“, sprich Küchenfenster im Marx-Zentrum, Peschelanger 7, blutet mein Herz etwas.
Ich sehe grün und nochmals grün. Sowohl in unserer Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, wie auch auf dem Platz, auf dem später die JET-Tankstelle errichtet wird, sind dichte und schöne Bäume und Sträucher zu sehen. Das aber wir bald Geschichte sein. Eine eher hässliche JET-Tankstelle wird am Karl-Marx-Ring errichtet.
Die schöne, schattenspendende Pergola in der Nachbaranlage, muss wegen Schäden zurückgebaut werden. Teilweise mussten unter der Pergola die Abfalltonnen gelagert werden, weil an anderer Stelle, ein Schaden aufgetreten ist. Damals standen diese häufig unter der Pergola, da der Mülltonnen-Aufzug erneuert wurde. Mit diesem Aufzug wurden die Mülltonnen zwischen Müllraum im Keller und Oberfläche befördert. Natürlich gab es auch Kritik an dieser Zwischenlagerung, aber mangels Platz wurde der Platz unter der Pergola dafür hergenommen. Heute ist die ehemals schöne Pergola, ein Schrotthaufen. Veröffentlicht am 02.05.2026 - 07:35h
Zur einmaligen Historie der Pergola im Karl-Marx-Ring 52.62, Klick hier.
22.05.2021 - noch steht hier nicht die JET-Tankstelle. Nachdem dieser Platz sehr lange unbebaut leer stand, hat sich hier ein kleines Biotop angesiedelt. Von meinem Fenster aus, welches in dem Hochhaus im Hintergrund zu sehen ist, hatte ich einen guten Einblick auf dieses brachliegende Gelände. Leider wurde dann das Grün für eine unnütze Tankstelle abgesägt und entfernt. Täglich gehen mehrere Fußballfelder zubetoniert und schädigen unsere Umwelt. Veröffentlicht am 02.05.2026 - 17:30h
29.04.2026 - Auch hier in Berg-Am-Laim wird an den Gleisanlagen räftig gebaut. Hier fahren die Züge in die neue Stammstrecke 2 ein. Später am Ostbahnhof geht es dann in den Untergrund zum Marieneplatz. Veröffentlicht am 02.05.2026 - 06:50h
Landtagswahlkampf der Grünen auf dem Marktplatz. Spannend wie schon lange nicht mehr. Heute am Sonntag entscheidet sich, wer Baden-Württemberg regiert. Die Grünen oder die CDU? Deutlich zeigt sich, dass, wie das Statistische Landesamt erwartet, dass gut 7,7 Millionen Wahlberechtigte für Baden-Württemberg, darunter rund 650.000 Erstwahlberechtigte, klar im Kopf sind und Lügner so wie Dämagogen in Rot, gelb und blau, keine Rolle für die fleißigen Schwaben spielen.
Nicht lange war der Goldladen ein Gast bei uns im Marx-Zentrum. Immer wieder glauben Goldgräber in verschiedenen Sparten, hier ihr Geld machen zu können. Die Realität ist aber oft und immer öfter, einen andere.
Ein Déjà-vu: MARIE’S Pflegedienst - ist für uns Eigentümer und langjährigen Bewohner des Marx-Zentrums, dieser neue Pflegedienst in der Max-Kolmsperger-Straße 11.
In den 30 Jahre, in denen ich in meiner Burg, dem Marx-Zentrum als Eigentümer wohne, habe ich schon viel miterlebt.
Bis vor einigen Jahren war hier in meinem Haus, dem Peschelanger 7, ebenfalls ein Pflegedienst beheimatet. Diesem wurde dann die Räumlichkeiten zu klein, so dass er in unsere Mittelinsel, dem Peschelanger 13, gezogen ist. Pflege wird immer und überall benötigt. Auch diese Räumlichkeiten wurden dem Pflegedienst zu eng, sodass wieder neue Räume gesucht wurden und der Pflegedienst in Richtung PEP gezogen ist.
Leider ist in den Räumen, in denen ich mich noch an das Schwimmbad erinnere, in dem ich einige Runden geschwommen bin, nichts besseres nachgekommen. Fats keiner ist der Meinung, der Nachfolger, BET3000, ist eine Bereicherung für uns Bewohner des Marx-Zentrums? Ich meine nicht!
Step by Step, sagte der Pächter des neuen Pflegedienstes MARIE’S, in einem persönlichen Gespräch am Mittwoch zu mir, als ich ihn auf den schwarzen, verschmutzten Untergrund, unter der neuen Lichtreklame über der Eingangstüre, hingewiesen habe. Es wird noch kommen. Ansonsten sind die Renovierungsarbeiten fast fertig.
Selbst in der zusammengebrochenen Pergola, finden Partys mit Pizzen und orientalischen, übel riechenden "Tabaksorten" statt. Bei uns im Marx-Zentrum, werden die Pizzen gekauft und in der ruhigen und stillen Nachbarwohnanlage, verzehrt. Offensichtlich stammen diese Jugendlichen aus der Wohnanlage der Häuser 52-62, da sie einen Schlüssel für das nachts verschlossene Gartentor besitzen. Im Sommer wird vermutlich auf einer Eigentümerversammlung über den Fortbestand der Pergola diskutiert und entschieden.
Nachdem ich den Post auf der linken Seite veröffentlicht hatte, meinte mein Stalker aus der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, Hass und Hetze gegen mich verbreiten zu müssen.
In Anspielung auf mein Alter vor drei Jahren, meint der kranke Stalker, der sich feige und hinterhältig hinter diversen Fake-Figuren versteckt, mit seiner kranken, unkontrollierbaren Hand und seine zappelnde Finger, auf mich zeigen zu müssen und mir solche Dreckskommentare schicken zu müssen.
Hier in diesem Beitrag ist aber nicht das Stalken das Thema, sondern die marode Pergola in der Nachbarwohnanlage.
Direkt vor meinem Küchenfenster im Peschelanger 7, sehe ich von oben, wie die Holzbalken morsch und vermodert sind. Vor einigen Tagen habe ich dieses Problem in einem Beitrag noch veröffentlicht.
Unser REVO-Hotel in der
Der Straßenbau am Hotel REVO, der Carl-Wery-Straße, gehen weiter. Die Autos müssen in Schlangenlinie fahren.
Die gut gepflegte und schöne Wohnanlage hat einen direkten Zugang von Karl-Marx-Ring und von der anderen Seite, vom Marx-Zentrum her. Zur Sicherheit der Bewohner dieser Anlage wird deutlich mit Schildern darauf hingewiesen, dass das Radfahren auf diesem Privatgrund, nicht erlaubt ist. Ähnlich wie bei uns im Marx-Zentrum, sind diese Hinweisschilder schon Jahrzehnte alt, was man deutlich sieht. Anfang der 70er-Jahre, gab es noch eine E-Skooter und E-Bikes. Daher sind diese natürlich nicht gesondert aufgeführt. Natürlich gilt dieses Fahrverbot nicht nur für Fahrräder, sondern auch für die heutigen, modernden E-Fahrzeuge, welche einen noch größeren Personenschaden anrichten können, als wie Fahrradunfälle. Die Anwohner, so wurde mir versichert, haben es satt, von einzelnen Bewohnern, besonders ein alter, wackeliger, grauhaariger Opa, wird genannt und fällt negativ auf, mit diesen Fahrzeugen belästigt und gefährdet zu werden. Mit Recht sage daher einige Anwohner, dass sie sich das nicht weiter gefallen lassen werden. Recht so!
Im Luftbild unten sind die Dacharbeiten noch im vollen Gang. Noch sind an der Vorder- und Rückseite die Gerüste an den Fassaden zu sehen. Gestern, am 10.03.2026, wurden dann die restlichen Gerüstteile von der Fassade entfernt. Leider wurde die Fassade, an der schon Alterungsprozesse zu sehen sind, nicht erneuert.
Auf meinem Luftbild ist der Kindergarten St. Monika zu sehen. Dieser wird schon seit Jahren nicht mehr so genutzt, wie er es sein soll. Schäden im Inneren und auch in der Spielanlage sind dafür verantwortlich. Da dieses Kirchengebäude unter Denkmalschutz steht, waren bisher Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen, nicht möglich. Wie mir eine seriöse Insiderquelle sagte, hat das Ordinariat den Denkmalschutz etwas gelockert, sodass hier in absehbarer Zeit, die nötigen Sanierungen durchgeführt werden können.
Weltfrauentag: Tausende demonstrieren in München und Nürnberg.
Zum Weltfrauentag demonstrierten Tausende in München und Nürnberg für Gleichberechtigung. Papst Leo XIV. nannte Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehungen "ein großes Problem". Frauenministerin Prien sieht bei Frauenrechten "Luft nach oben".
Mehr dazu unter: https://www.br.de/nachrichten/bayern/weltfrauentag-tausende-demonstrieren-in-muenchen-und-nuernberg,VDIXPCB
Eine Institution von Stuttgart ist dieses Drei-Farbenhaus. An Tagen, als bei uns Schüler, „Schulschwänzen“ angesagt war, führte uns Buben, welche sich für Biologie und Natur interessierten, in diese Immobilie. Freundliche Hostessinnen kümmerten sich dann um unser Anliegen und unswew Neugier, welche dann auch in Abhängigkeit von unserem Taschengeld, stets, vollständig nach unseren Wünschen, befriedigt wurden. Erstaunlich ist heute, 60 Jahre später, zu sehen, dass die drei Farben der Häuser so geblieben ist, wie sie in den 60er Jahren schon gewesen ist. Geblieben ist aber auch, dass Fotoapparate dort nicht sooo gerne gesehen werden.
Beim Anblick von diesem schönen Haus in Stuttgart ärgere ich mich heute immer noch, dass wir Eigentümer des Marx-Zentrums, Ende der 90er-Jahre, einer grüßen Sanierung und Umbaus unseres Zentrums, der Mittelinsel Peschelanger 13, zugestimmt hatten. Wie älteren Bewohner erinner uns noch an das viele Grün auf dem Dach und dem Schwimmbad in den heutigen Räumlichkeiten des Woolworth Gemischtwaren - Geschäft. Uns wurde allen eine andere Sanierung und Neugestaltung versprochen. Diese ist nicht umgesetzt worden. Auch der Architekt unserer Wohnanlage, Herr Kochte, äußerte sich mir gegenüber 2024, bei einem Besuch in unserer Burg, in einem persönlichen Gespräch, etwas traurig darüber. Wir Eigentümer werden unser Marx-Zentrum weiter, und loch liebenswerter, gestalten.
Veröffentlicht 08.03.2026 - 08:20h
Landtagswahlen in Stuttgart am Sonntag. Ein Klassenkamerad hat mich gebeten, am letzten Tag vor den Wahlen, in das Geschen mit einzugreifen. Also ist heute Wahlkampf in Stuttgart, in der Königsstraße und am Schlossplatz, angesagt. Es wird knapp!
Blick von der Grünanlage am Karl-Marx-Ring, über die noch nicht sanierte Wohnanlage (August 2020) am Karl-Marx-Ring 53-57. Auf der anderen Seite ist das stufenförmige neue Studentenwohnheim zu sehen, welches auf dem Platz des ehemaligen Bürogebäudes der Terrafinanz und der Raiffeisenbank errichtet wurde. Direkt dahinter ist das Marx-Zentrum zu sehen. Gerade mein Haus, der peschelanger 7, zeigt, weshalb wir Bewohner und Eigentümer, unser Marx-Zentrum auch, unsere Burg nennen. Links vom Marx-Zentrum ist die gut gepflegte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, mit einer schönen Grünanlage, zu sehen. So etwas fehlt uns noch im Marx-Zentrum. Hinter diesen beiden Wohnanlagen ist Neuperlach Zentrum, mit dem Wohnring und den beiden signifikanten „Zwillingstürme“ am Hanns-Seidel-Platz, zu sehen.
Wir machen München lebenswerter für alle. Ihre Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH (MGS). Mehr Informtionen dazu
Vielleicht die letzetn Aufnahmen vonunseremehemaligen Schauspielhaus in der Quiddestrasse. Das Festspielhaus Neuperlach braucht ein neues Zuhause! Der Jugendkultureinrichtung wurde der Standort an der Quiddestraße zum September 2018 gekündigt. Derzeit gibt es für die Theaterleute keine Perspektive. Mehr zum Schauspielhaus in der "HALLO - München"
Veröffentlicht: 04.03.2026 - 06:40h
02.03.2026 - Großbaustelle am
Karl-Marx-Ring 11-21 in Neuperlach
Mit meinen Drohnen-Fotos zeige ich den erster Bauabschnitt. Er soll Mitte 2027 starten – Stellungnahme der Stadtgestaltungskommission steht noch aus Im ersten Bauabschnitt, der Mitte 2027 starten soll, soll auf dem Parkplatz an der Ecke Heinrich-Wieland-Straße/Karl-Marx-Ring, wie meine Drohen-Fotos zeigen, ein mehrgeschössiges Haus mit knapp 40 neuen Wohnungen entstehen. Sie dienen für die späteren Bauabschnitte als „Umsetzer-Wohnungen“ und sind als möblierte Übergangslösungen für etwa drei Monate gedacht. Denn bei einigen der geplanten Nachverdichtungen werden die Mieter nicht in ihren Wohnungen bleiben können.
Quelle: https://www.hallo-muenchen.de/muenchen/ramersdorf-perlach-ort43348/raus-neuperlach-muenchen-neue-wohnungen-geplant-nachverdichtung-mieten-steigen-mieter-94188337.html?utm_medium=Social&utm_campaign=hallo-munchen&utm_source=Facebook
280 neue Wohnungen in München geplant – doch die Mieten werden deutlich steigen
Zunächst sollen die vorhandenen Wohnungen saniert und modernisiert werden. An einigen Stellen soll dabei einfach aufgestockt und angebaut werden.
Mehr dazu in der AZ
An der Ecke Heinrich-Wieland-Straße und Corinthstraße.
Es ist nicht mehr zu sehen, dass ursprünglich hier ein normales Wohnhaus entstehen sollte.
Wie mir der Architekt sagte, ist aber aufgrund der Preisentwicklung, der ursprüngliche Plan geändert worden.
Jetzt ziehen hier hilfebedürftige Menschen ein.
In Windeseile wurden einige Stockwerke aufgestellt. Durch die Fertigbauweise geht es sehr schnell.
Fast täglich kommt ein neues Stockwerk dazu. Bald können hier bedürftige Menschen einziehen.
Die grüne Farbe passt gut zu dem Umfeld. Der Ostpark ist nur wenige Meter davon entfernt.
"Kaum hat der Regen aufgehört, summt hier schon wieder so ein Drohnenterrorist über die Wohnsiedlung. Und wieder so ein älterer Mann,
dem das teure Spielzeug offensichtlich als Sexersatz dient und der unter Missachtung sämtlicher Persönlichkeitsrechte munter die Privatgärten abfilmt."
schreibt mein kranker Neider, Herr {#klarname}.
Vorbei geht es an der ehemaligen GEWOFAG-Baustelle
am Karl-Marx-Ring.
Auch hier wurden Solarzellen auf dem Dach installiert. Vermutlich werde ich mich noch mit einem "Mieter" dieser Anlage und seinem Freund, noch vor Gericht treffen müssen.
Um in der Goldsprache zu bleiben, die Claims sind abgesteckt. An beiden Seiten des ehemaligen Zeitungsladens und dem Goldladen danach, sind die Flyer des neuen Pachters zu sehen. "MARIES'S PFLEGEDIENST" wird in dem ganzen Laden den Kunden zur Verfügung stehen. Ja, es könnte was werden.
Noch zu sehen ist der falsch geschriebene Name meiner Burg, dem "Marx-Zentrum". Die "Neue Heimat" hat der Wohnanlage, "Marx-Zentrum", bestehend aus den drei Hochhäusern, Peschelanger 8-19, Peschelanger 5-9 und den Häusern, Marx-Kolmsperger-Straße 11-19, gegeben. Wie ich bei der Lokalbaukommission und dem Grundbuchamt 1997, beim Kauf meiner Wohnung gesehen habe, ist die korrekte Schreibweise des "Marx-Zentrums" heute, (direkt nach der Fertigstellung, ohne), mit einem Bindestrich in der Mitte und ist ein sogenannter "geschützer Begriff", wie einMarkennnamen, der nicht auf andere Häuser und Wohnanalgen, übertragen werden kann. Nur die oben genannten Häuser sind, und gehören zum "Marx-Zentrum" . Der Polsterer hat frei nach seiner Fantasie, den Namen falsch geschrieben und Marie's macht die Falschschreibweise nach und vergisst den Bindestrich ganz. Das aber ist nicht der Name meine Burg, dem Marx-Zentrum. "Hanns" und "Peter" sind zwei Vornamen, "Hanns-Peter" dagegen ist ein Vorname. Wer in einer Datenbank nach "marxzentrum" oder "marx zentrum" zucht, wird vermutlich die Wohnanalge "Marx-Zentrum", nicht finden.
Blick zum Alexisquartier mit den Kan-Asemble. Heute waren wieder die Alpen zu sehen. Auch Putzbrunn ist bei diesem Wetter gut zu sehen. Hinter Putzbrunn steht die Kampenwand
Sauber getrennt sind die beiden Teile der Freizeitanlage des neuenSchule am Karl-Marx-Ring. Eine Bereicherung für unser Neuperlach und den Schüler. Neuperlach, das Original, berichtet ausführlich hier mit vielen einemaligen Fotos aus der Ebene und schönen Drohnen-Fotos.
Für die Dreharbeiten zum Kinofilm „ZOMA“, wurden umfangreiche Catering-Einrichtungen bei uns am Marx-Zentrum aufgestellt. Auf unserem Parkplatz wurden diverse Container für die Schauspieler, Organisation und Verköstigung aufgestellt. Wir Eigentümer des Marx-Zentrum sehen solche Aufnahmen immer mit gemischten Gefühlen. Einerseits könne Schäden entstehen, welche aber immer beseitigt und bezahlt werden, andererseits kommen durch solche Events, immer etwas Geld in unsere Eigentümerkasse. Dagegen hat wohl keiner etwas.
Auf meinem Luftbild ist der Kindergarten St. Monika zu sehen. Dieser wird schon seit Jahren nicht mehr so genutzt, wie er es sein soll. Schäden im Inneren und auch in der Spielanlage sind dafür verantwortlich. Da dieses Kirchengebäude unter Denkmalschutz steht, waren bisher Sanierungs- oder Umbaumaßnahmen, nicht möglich. Wie mir eine seriöse Insiderquelle sagte, hat das Ordinariat den Denkmalschutz etwas gelockert, sodass hier in absehbarer Zeit, die nötigen Sanierungen durchgeführt werden können.
Wieder Film in meiner Burg, der etwas Geld in die Kassen spühlt. Das ZDF zeigt am Freitag, den 27.02.2026, die Chefin im ZDF-Fernsehen. Die Aufnahmen dazu wurden u.a. auf dem Dach, Max-Kolmsperger.-Straße 19 und meinem Haus, dem Peschalnager 7, gemacht. Zahlreiche Fotos konnte ich dazu auch anfertigen. Auch im Innenhof wurde viele Szenen gedreht. Damals brüllte noch der Löwe im Bräu. Obwohl die Nachbarwohnanlage vom Marx-Zentrum, die kleine, ruhige Anlage am Karl-Marx-Ring 52-62, ähnlich ausschaut, eignet sich diese nicht für Filme. Meine Burg, das Marx-Zentrum, ist halt etwas interessanter, schöner und einfach anders.
Veröffentlich am 24.02.2026 - 15:15h
Jetzt ist der Film zu sehen. Er weurde hier bei mir im Marx-Zentrum gedreht. Vor dem Haus Max-Kolmsperger-Straße 19 sind vie im Film gezeigten Tanz-Szenen entstanden. Von meinem Burgfester im Peschelanger 7, konnte ich viele Szenen sehen und fotografieren. Ob der Innhalt des Filmes so ist, dass ich die Kassette erwerben würde, weiß ich nicht.
Veröffentlicht am 23.02.2026 - 13:25h
Zurzeit wird im linken Teil des ehemaligen Zeitungsladen und Teppichgeschäft, in der Max-Kolmsperger-Straße 11, die neue Pflegeeinrichtung, "HERZ" (mariespflege.de) installiert. Nach meinen Erfahrungen als langjähriger Eigentümer des Marx-Zentrums glaube ich, dass eine Pflegeeinrichtung eine gute Überlebenschance im Marx-Zentrum hat. In meiner Burg, dem Peschelanger 7, hatte wir schon einmal einen Pflegedienst. Dem wurden aber die Räumlichkeiten zu klein und ist deshalb in unsere Mittelinsel, dem Peschelanger 13, gezogen. Da die Nachfrage auch hier zu groß war, ist er in ein noch größeres Büro am PEP gezogen. Warten wir mal ab, was das hier wird. Aktuelle News gibt es direkt hier vom Eigentümer. Das Marx-Zenturm ist ein Wohn- und Ladenzentrum in München Neuperlach. Hier erfahrt ihr alles über das nach Karl-Marx und von 1970 bis 1974 errichtete Gebäude, das von den Bewohnern auch als Burg bezeichnet wird.
Veröffentlicht am 23.02.2026 - 06:15h
Wir Eigentümer und Bewohner, haben ihn geliebt. Unseren Zeitungsladen. Nicht nur Zeitungen gabe es, sondern auch Zigaretten. Auch der Weg zum Millionär wurde in Form von Lotto und Totto gelegt. Für den Laden brachten aber Glücksspiele kein Überleben. Mit hohen Schulden bei uns Eigentümer, wurde der Laden versteigert.
Große Änderungen in Lehel. Eine 550 Tonnen schwere Brücke über der Sternstraße prägte jahrzehntelang das Stadtbild im Lehel. Der Abriss ist im vollen Gange. Nun wird sie beseitigt – ihre Demontage ist der Vorbote großer Veränderungen.
Kleiner Rundgang im Alexisquartier. Auf beiden Baustellen, der DEMOS-Baustelle und der Baustelle von BayernHeim, sind die Erdgeschoss-Ebenen schon erreicht. Auf der Baustelle von BayernHeim stehen darauf schon die ersten Wände.
Zwei Sanierungen gleichzeitig. Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 und das Marx-Zentrum, wurden von zwei Architekten entworfen. Bis auf die Ähnlichkeit haben sie aber nichts miteinander zu tun. Die "Neue Heimat" hat der Anlage mit den Häusern Peschelanger und Marx-Kolmsper-Straße den Namen »Marx-Zentrum« gegeben, die kleinere Nachbaranlage am Karl-Marx-Ring 52-62, hat keinen Namen erhalten. Es ist ein Zufall, dass an beiden Wohnanlagen, gleichzeitig eine Sanierung durchgeführt wurde. Im Marx-Zentrum wurde eine große,in der Nachbarwohnanlge, eine kleine Sanierung durchgeführt. Bei uns im Marx-Zentrum gehen die Vorbereitungen für weitere Sanierungen weiter.
Seit mehreren Jahren ist auf der Baustelle »Quiddezentrum«, ein Stillstand eingetreten. Hier sagen sich daher seit 2021, Fuchs und Hase, "Gute Nacht". Auf meinen Copteraufnahmen sind die Anfänger des Abrisses des Quiddezentrums zu sehen. Mehr dazu unter: zur Bildergallerie
Auch heute haben Kinder aus der Nachbarwohnanlage des Marx-Zentrums versucht, zwei schöne Schneemänner zu bauen. Richtig geglückt scheint es nicht geworden zu sein. Vermutlich ist der Schnee bei wärmer werdendem Wetter, schon zu schwer. Hauptsache es hat Spaß gemacht.
Beim Blick aus meiner Burg im Marx-Zenrtum in die Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, bietet sich heute wieder einmal eine Schneelandschaft an. Wir im Marx-Zenrum haben keine so schöne Grasfäche, auf der man Scneemanner erstellen könnte. Kinder aus dem Karl-Marx-Ring 58, bauen gelegentlich solche Schneemänner.
Natürlich wussten wir Eigentümer alle, dass das nichts wird. Die Frage für mich war, wie lange dauert es, wieviel Reserven hat der Unternehmer auf seinem Kont, wie gut kommt er aus dem Vertrag? Zurzeit wird im linken Teil des ehemaligen Zeitungsladen und Teppichgeschäft, eine Pflegeeinrichtung installiert. Nach meinen Erfahrungen als langjähriger Eigentümer des Marx-Zentrums glaube ich, dass eine Pflegeeinrichtung eine gute Überlebenschance im Marx-Zentrum hat. In meiner Burg, dem Peschelanger 7, hatte wir schon einmal einen Pflegedienst. Dem wurden aber die Räumlichkeiten zu klein und ist deshalb in unsere Mittelinsel gezogen. Da die Nachfrage auch hier zu groß war, ist er in ein noch größeres Büro am PEP gezogen. Warten wir mal ab, was das hier wird. Veröffentlicht am 18.02.2026 15:20h
Mit einem LKW mit einer großen Zange, werden die Bäume auf dem Marienhof (Juni 2011) aus dem Boden geschnitten. Der LKW für die „Großbaumverpflanzung“ bringt dann dies Bäume zu einer Baumschule in Allach. Ob genau diese Bäume wieder eingepflanzt werden können, ist fraglich. Ein Experte meint, dass nur Flachwurzler auf den neuen Boden, ca. 2036, eingepflanzt werden können. Ich bin kein Experte, aber hatte den Eindruck, das die Wurzeln schon sehr tief im Boden waren.
"Das Berufsschulzentrum für Farbe und Gestaltung in München vereint erstmals alle Bereiche unter einem Dach. Die Baukosten betrugen 128 Millionen Euro.
München – Von außen ist der Bau eher unauffällig, innen jedoch hat man ein Wow-Erlebnis. Groß und bunt spiegeln sich da geometrische Formen in grellen Farben in den polierten Edelstahlplatten."
Veröffentlicht: 16.02.2026 - 05:50h
Der nächste Bauabschnitt wird sehr groß werden. Links und rechts der Haldenseestraße wurde Vorbereitungen für den nächsten Bauabschnitt getroffen. Zwei weitere Hausreihen wurden entmietet und entkernt.
An der Fritz-Schäffer-Straße 9 soll ein neuer Stadtbaustein mit bis zu 325 Wohnungen entstehen. Von Freitag, 23. Januar bis Dienstag, 24. Februar 2026 liegen die Planungsunterlagen im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Absatz 1 des Baugesetzbuches aus. In diesem Zeitraum kann sich die Öffentlichkeit über die Pläne informieren und zum städtebaulichen Entwurf äußern. Mehr dazu in "münchen.de".
Veröffentlicht am 12.02.2026 - 06:05h
Ich finde es richtig abartig und pervers, wenn an so einem Pleitebau wie hier an der HERTIE/Karstadt Ruine, ein überdimensionales Werbeplakat für München angebracht wird. Oder wollte der Initiator uns dadurch mitteilen, wer Mitschuld an diesem Pleitebau und den in der Fußgängerzone ist. Mir kann keiner erzählen, dass keiner gemerkt hat, dass dem Bauträger nach dem Abriss der Verbindung vom Alt- zum Neubau, schon die Puste ausgeht?
Neubau einer Grundschule, einer Mittelschule, eines Hauses für Kinder, einer Sporthalle
und einer Tiefgarage
Mehr Fotos
Die Sanierung ist mit großem Lob der Bewohner und allen beteiligten Baufirmen, erfolgreich abgeschlossen. Auf dem Dach ist eine Solaranlage installiert, die die Stromkosten reduzieren soll. IK wird vermutlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, einen Heimflug in die Türkei erhalten, wenn er nicht an offizieller Stelle den Namen seines Schriftstellers und Publizisten nennt. Keine Sorge, lang bleibt seine Wohnung nicht leer. Mehr Fotos klick hier.
Nachdem seit Jahren diese Telefonzelle unbrauchbar war, haben wir Eigentümer den Abbau dieser kaputten Telefonanlage gefordert. Im Januar 2026 war es dann so weit. Der freigewordene Platz wurde sauber mit gleichen Pflastersteinen geebnet. Saubere Arbeit, mehr Platz, keine Stromkosten mehr.
Brückenverschiebung für die 2. Stammstrecke an der Friedenheimer-Brücke am 21.07.2021. Technisch sehr anspruchsvoll, sinnvoll? Naja. Dazu gibt es viele Meinungen. Mehr Fotos zum Thema unter KLICK hier: https://yellow-fly.de/index-fotos-paketposthalle-hirschgarten.html
06.07.2021 - Neuperlach - die Seele Münchens
Das
Eisstadion an der Staudinger Straße liegt am Anfang des Herbstes 2021 noch ruhig da, auch wenn es manchmal im Sommer
sehr eisig war. Bald kommt der Winter, hoffentlich nicht mit Sommer-Temperaturen.
Weiter geht mein Blick zu unserer
neuen Schule am Strehleranger. Es hat sich seit meinem letzten Besuch sehr viel getan. Fast fertig
könnte man meinen, was sich aber nur auf die Rohbauten bezieht. Dir vier quadratischen Wohnhäuser an der Staudinger
Straße, sind aus der Luft sehr gut zu erkennen. Sie liegen direkt am Ostpark und bieten eine hohe Lebensqualität.
Entlang der Quiddestraße werden Wohngebäude saniert und erhalten schöne Farben. Auch die gesamte Umgebung ist mit
Bäumen und Pflanzen im Grünton gehalten. Hier zeigt sich wieder, Neuperlach ist schön.
Eine never ending story. Mehr dazu im Artikel der Süddeutschen Zeitung
Einmalige und exklusive Dokumentation von Neuperlach original und yellow-fly.de.
Abriss von unserem Quiddezentrum Abriss Begin: 06. Juli 2021Auch heute gingen die Entkernungsarbeiten am
Quiddezentrum weiter. Am 02.07.2021 hat der Abriss Quiddezentrum hat begonnen. Zuerst werden von den Handwerkern,
Entkernungsarbeiten im Inneren durchgeführt. Holz und andere Wandverkleidung wurden auf den Parkplatz geworfen und
dort sortiert. Mehr Fotos klick hier KLICK
Veröffentlicht:
03.02.2026 - 07:05h
Und wieder zeigt meine Drohne, unwiederbringliche, einmalige, historische Aufnahmen.
Wieder ist der Tatort der Hugo-Lang-Bogen und die Niederalmstraße. Das Haus auf meinem Foto ganz rechts, ist das HUGO
13. Hier ist nach wie vor, der leere Bauplatz zusehen. Die beiden Häuser Niederalmstraße 16 und Niederalmstraße 25,
wurden neu errichtet und haben zwischenzeitlich andere Hausnummern erhalten. Beide neugebauten Häuser wurden in drei
Wohneinheiten aufgeteilt und haben daher andere Hausnummern erhalten. Wieder zeigt sich deutlich, wie wichtig solche
Aufnahmen sind. Auch wir Neuperlacher können uns dann an alten historischen und neunen Aufnahmen erfreuen. Mehr
Drohnenfotos von mir, dem Neuperlach Original https://neuperlach-online.de, und unter https://yellow-fly.de,
oder mit KLICK auf das Bild.
Veröffentlicht am 02.02.2026 - 19:40h
Unwiederbringliche, einmalige, historische Aufnahmen mit der Drohne aufgenommen. Tatort:
Hugo-Lang-Bogen und Niederalmstraße. Alle drei Häuser im gelben Kreis wurden zwischenzeitlich durch Neubauten ersetzt. Das
stimmt nicht ganz. Das Haus auf meinem Foto ganz rechts, ist das HUGO 13. Hier wurde nur das Gebäude mit der
auffälligen gelben Fensterdekoration abgerissen. Die beiden Häuser Niederalmstraße 16 und Niederalmstraße 25, wurden
abgerissen und haben zwischenzeitlich andere Hausnummern erhalten. Beide neugebauten Häuser wurden in drei
Wohneinheiten aufgeteilt und haben daher andere Hausnummern erhalten. Bei solchen Aufnahmen zeigt sich deutlich, wie
sinnvoll solche Aufnahmen aus der Luft mit Drohen sind. Auch wir Neuperlacher können uns dann an alten historischen
Aufnahmen erfreuen. Mehr Drohnenfotos von mir, Neuperlach Original, und yellow-fly.de unter https://yellow-fly.de,
oder mit KLICK auf das Bild.
Veröffentlicht am 02.02.2026 - 14:30h
Noch einmal von Oben, das alte Schulgebäude steht noch auf dem Platz, auf dem jetzt der
Sportplatz errichtet wurde. Im Hintergrund sieht man meine Burg, das "Marx-Zentrum" mit einem Gerüst
am Peschelanger 14. Davor , ebenfalls mit Gerüst, die Nachbarwohnanlage von uns, die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Beide Wohnanalgen wurden fast zur selben Zeit erbaut und haben heute nichts
miteinander zu tun. Währen die drei Hochhäuser am Peschelanger und der Marx-Kolmsperger-Straße,
zusammen mit der Mittelinsel, von der "Neuen Heimat" den Namen "Marx-Zentrum"
erhalten haben hat die gut gepflegte Nachbarwohnanlage keinen Namen erhalten. Sie wurde von Anfang an für Eigentümer
und Käufer errichtet, die bei dem Namen, "Karl-Marx",
rot gesehen haben. Ich freue mich, eine schöne Wohnung, in meiner "Burg", dem
"Marx-Zentrum", erworben zu haben und nicht in einer langweiligen Wohnanlage wohnen muss.
Veröffentlicht:
01.02.2026 - 17:55h
Eine Bewohnerin aus unserer Nachbarwohnanlage hat berichtet, dass sie mehrfach gesehen habe, wie ein grauhaariger alte Opa aus dem Haus 58, einen Kinderroller im Aufzug nach oben in seine Wohnung gebracht hat. Sie fragt sich, weshalb in Bus und Bahn diese Dinger verboten sind und in Wohnungen erlaubt sein sollen? Durch die Brandgefahr gefährdet der alte Mann seine Nachbarn und Mitbewohner. Das möchte sie so nicht stehen lassen und wird die HV informieren. Ich werde euch über das Ergebnis informieren.
Immer wieder kommt es zu Beinah- Unfällen mir Rollerfahrer, die ihr Spielzeug nicht im Griff haben. Die Hausordnungen im Karl-Marx-Ring 52-62 und dem Marx-Zentrum, verbieten das Fahren mit Fahrrädern §5 in unserer Wohnanlage. Darunter fallen auch solche neuen Fahrzeuge wie Skateboard und elektrische Roller. Die letzteren sind durch ihre Geschwindigkeit und Masse, extremgefährlich und können großen Schaden anrichten. Offensichtlich scheint ein Opa aus der Nachbarwohnanlage auf die Gesetze und Vorschriften zu schei*. In der Nachbarwohnanlage haben sich, wie mir berichtet wurde, viele schon über den rücksichtslosen Opa beschwert und möchten das Ordnungsamt und die Hausverwaltung verständigen.
15.06.2021 - Baustelle Alexisquartier und Pandion VerdeKaum
meine Augen möchte ich trauen, wenn ich von meiner Wohnung aus, auf das Alexisquartier schaue. Der neue Wohnkomplex
„Wohnen am Park”, wir schon fast von der Wohneinheit „Wohnen an der Allee”, verdeckt. Schon vier Stockwerke verdecken
fast das dahinterliegende Gebäude. Die weiße Fassade ist kaum noch zu sehen. Die Wohneinheit „Häuser” ist durch die
grünen Bäume und Sträucher verdeckt. Wieder zeigt sich, wie schön gelegen das Alexisquartier ist. Das Alexisquartier
gehört meiner Meinung nach zu den schönsten neuen Wohnanlagen im schönen Neuperlach.
Mehr Fotos von der Baustelle
Alexisquartier
Endstation Neuperlach-Süd. Bald aber soll die U5 verlängert werden. Die U5-Verlängerung nach Ottobrunn kostet rund eine Milliarde Euro. Der Bund könnte bis zu 90 Prozent der Kosten übernehmen. Ottobrunn – Die Verlängerung der U-Bahn-Linie U5 von Neuperlach über Neubiberg nach Ottobrunn und Taufkirchen will Weile haben. Doch das Projekt ist in eine greifbare Nähe gerückt. Quelle: Die
U5-Verlängerung ist jetzt förderfähig und rückt in greifbare Nähe
Veröffentlicht: 30.01.2026 -
05:55h
Bei frostigem Wetter zeigt sich unsere Wohnanlage am Karl-Marx-Ring
52-62 im Sonnenschein. Auch wenn die Hinweisschilder schon ihren Zenit überschritten haben, müssen sie
dennoch beachtet werden. Radfahrer dürfen die Fußwege nicht befahren. Heute sind
noch Roller und Skateboards dazu gekommen. Ein Hausmeister weiß zu berichten, dass ein alter Opa mit einem
Kinderroller, sich nicht an diese Vorschriften hält und rücksichtslos seine Mitmenschen
gefährdet. Zukünftig soll aber der Opa zur Rechenschaft gezogen werden.
Meine Burg, das
Marx-Zentrum ist von meinem Standpunkt, dem Karl-Marx-Ring aus, gut zu sehen. Weshalb wir
Bewohner und Eigentümer unsere Wohnanlage, »Burg« nenne, ist an dem Treppenhaus vom
Peschelanger 7, gut zu erkennen.
Veröffentlicht: 29.01.2026 - 06:28h
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass der Mime hier in der Niederalmstraße 16, ein Gastspiel gegeben habe. Wie dem auch sei, jetzt steht hier eine neues und schönes Haus. Was geblieben ist, ist der extreme Straßenverkehr und der dazugehörende Lärm
Wie man sehr gut sehen kann, ist das alte Gebäude schon sehr verkommen gewesen. Ein
Sanierung hätte sich hier nicht gelohnt. Abriss und Neubau war die richtige Entscheidung. Wer den Neubau
bezahlen kann, bekommt einen realen Gegenwert in einer schönen Gegend. veröffentlicht am 28.01.2026 - 16:40h
Es geht weiter, mit "Hugo 13" im Hugo-Lang-Bogen. Das Grundstück ist
von oben sehr gut zu sehen. Es liegt mit einem Garten und Bäumen, sehr schön zwischen den bestehenden Häusern. Hinten
ist eine Schule und Kindergarten, vor dem Haus befindet sich der Hugo-Lang-Bogen, über den man schnell in die Stadt
kommt. Das Alexisquartier mit vielen Einkaufsmöglichkeiten , ist nur ein Steinwurf weit entfernt. Auch ist meine Burg,
das Marx-Zentrum mit Ärztehaus und Geschäften, schnell zu Fuß zu erreichen. Wer sich jetzt zum Kauf
entscheidet, kann noch mitbestimmen.
Veröffentlicht: 28.01.2026 - 05:40h
Ansprechpartner: Humboldtstraße 25 A, 21509 Glinde,
ohne-makler.net
Es wird sich einiges Verändern. Mehr grün und weniger Beton für unser Marx-Zentrum
mehr Informationen zum Marx-Zentrum auf der Seite von bau-wek
In der großen Baugrube entsteht der Wohnblock, "Das Duett". Dank
meiner Drohnenaufnahmen ist dieser Anblick, über die DAMOS-Baustelle, hin zur Baustelle Pandion
Verde im Hintergrund, uns Neuperlacher, für immer erhalten. Gut zu sehen ist auch das viele Grün, welches
den Bewohnern immer frischen Sauerstoff liefert. Die große Fläche hinter dem Alexisqaurtier, ist als
Naherholungsgebiet im Visier. Was daraus wird? Mehr von diesen einmaligen, historischen Aufnahmen, mit einem Klick auf
das Foto und unter: https://yellow-fly.de
Veröffentlicht:
27.01.2026 - 15:30h
Wieder verbreitet der psychisch kranke Mann, „Hanns Edel“, Hass und Hetze gegen unseren Stadtteil Neuperlach und den Bewohnern hier. Weil wir Eigentümer des Marx-Zentrums diesen kranken Hetzer verboten haben, weiter sein Unwesen in unserer Wohnanlage zu treiben, sind bei ihm alle Hemmungen weg. Er beschimpft die Bewohner des Marx-Zentrums, welch ihre Anlage liebevoll „unsere Burg“ nennen. Sein kranker Neid kennt keine Grenzen. Der kranke „Hanns Edel“, der zusätzlich Lügen verbreitet wie, er lebe nicht in Bayern, sitzt in seiner kleinen Wohnung am Karl-Marx-Ring und träumt davon, soviel Gutes für Neuperlach getan zu haben und schmückt seine Facebook-Seiten mit den Namen, Marx-Zentrum und "meine Burg", obwohl er mit uns nichts zu tun hat, Unterbrochen werden seine kranken Fantasien nur durch das surren eine Drohne, welche über „sein Haus“ fliegt. Hausverwaltung, Polizei, Ordnungsamt wurden schon informiert.
Blick auf meine Burg, dem Peschelanger 7, vorbei am alten Bürohaus der Terrafinanz. 2014 wurde
das Bürohaus, in dem zuletzt die Raiffeisenbank untergebracht war, abgerissen. Ein Studentenwohnheim wurde
zwischenzeitlich auf diesem Platz, dem ehemaligen Peschelanger 3, errichtet.
Veröffentlicht 26.01.2026 - 19:05h
Nicht nur aus der Luft, wie zum Beispiel mit meinen Drohnen Fotos, sieht das Marx-Zentrum sehr imposant aus, sondern auch im Inneren. Hier ist deutlich die Fassadensanierung des Peschelanger 8-14 zu sehen. Deutlich ist die frische Farbe und die neuen Fassadenplatten am PA8-10 zu erkennen. Das Ganze sieht nach der Sanierung sehr edel aus. Für die weitere Sanierungen sind viele (Vor-)Arbeiten und Planungen notwendig. Mit den richtigen Fachleuten sollte es schon gelingen. In diesem Jahr, 2026, haben wir Eigentümer noch viel vor.
Wohnsilo (Marx-Zentrum) im verrufensten
Stadtteil (Neuperlach) Münchens
(Anmerkung der Redaktion: Wer so gegen unser Neuperlach hetzt und gegen die Bewohner hier, sollte sich überlegen, ob er seine Wohnung am Karl-Marx-Ring nicht gegen eine, in einem anderen Stadtteil München eintauschen möchte).
Ich möchte dort nicht tot über dem Balkon hängen
geschweige denn dort leben
Hass und Hetze eines geisteskranken Mannes. Das Verbot unserer Hausverwaltung, weiter ohne Genehmigung von uns Eigentümern, Fotos aus unserem Marx-Zentrum zu veröffentlichen, hat den kranken Mann aus seiner Bahn geworfen. Er vergisst jede Contenance und schlägt wild um sich. Das, was er als »Hanns Edel« unten schreibt, zeigt, in welchem Gesundheitszustand Herr {#klarname} ist. Früher hat er sich wie ein kleines Kind, "Mister Marx-Zentrum", genannt und jetzt haben wir ihn zu Teufel gejagt. Damit wird er nie fertig. Daher hetzt er weiter gegen Bewohner des Marx-Zentrums und den bunten und schönen Stadtteil, "Neuperlach".
Nachdem mein Stalker auf TikTok seine neue Fake-Figur, "Hanns Edel" entworfen
hat, fängt er gleich an zu posten. In seinem Post beschäftigt ihn meine Wohnanlage,
das Marx-Zentrum. Mit dieser Wohnanlage hat er nichts zu tun. Er ist weder Eigentümer dieser
Anlage, noch wohnt er im Marx-Zentrum. Wir Eigentümer haben unsere Hausverwaltung gebeten, den
in der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring wohnenden Mann, die Hetze gegen die Bewohner und
die Wohnanlage als solche, zu unterbinden. Dazu gehört auch das Verbot, weiter Fotos in unserem Privatgrund
aufzunehmen und diese ohne Genehmigung von uns Eigentümer, in den sozialen Netzen zu verbreiten. Durch dieses Verbot
ist der Hass, Neid und die Wut von Herrn {#klarname} extrem angestiegen. Er beschimpft jetzt das Marx-Zentrum als Murx-Zentrum und
beschwert sich, dass er nicht mehr aus"unserer Burg, wie wir Bewohner des Marx-Zentrums unsere
Wohnanlage nennen, berichten darf. Wie sich die Berichte in Hass und Aggression steigern, zeige ich noch in ca. 20
Mails von dem kranken Fake-User, "Hanns Edel"
Mit Hilfe eines TikTok-Filters können zwei Gesicher miteinender verschmolzen werden. Der
TikTok-Filter arbeitet sehr unsauber. Die rotbonden Haare des Ekeligen, sind auf dem unten Foto von "Hanns
Edel" unten, noch gut zu sehen. Da mein Stalker nicht nur mit seinem Hirn ein Problem hat, sondern auch ein
ärtzlich attestiertes Augenleiden, übersieht er dies. Mit dem Stempel von Photoshop wäre dieser Fehler schnell
weggestempelt. Fortsetzung folgt!
Wenn man seit 9 Jahren von einem psychisch kranken Stalker, der im Kopf nicht älter als 4
Jahre ist, gestalkt, verfolgt, beobachtet und denunziert wird, ist die momentane Berichterstattung von „Donald Drump“
wie ein Déjà-vu. Nachdem ich meinen psychisch kranken Stalker, Herr {#klarname}, mit seinem Klarnamen angesprochen und
ihm verboten habe, mich weiter zu belästigen, berichte das Kind: Ich bin nicht Herr {#klarname}, ich kenne Herrn
{#klarname} nicht einmal. Als Beleg dafür, dass er nicht Herr {#klarname} ist, schickte er mir dann folgendes Foto.
Wer jetzt dabei denkt, der erinnert mich an jemanden, den ich in letzter Zeit oft im Fernseher sehe, der hat recht.
Wieso und weshalb? Die Auflösung kommt noch.
Ein Leser kam gestern mit einem Foto zu mir und erzählte, dass er diesen Eingans- Teppich
im Flur eines Nachbarhauses gesehen habe. Heute kam er zu mir und berichtet, er habe gestern zu viel PARACETAMOL geschluckt
und sei dadurch deppert gewesen und sei es immer noch. Den Teppich habe er in einem Flur des Peschelanger
7 gesehen. Für uns Bewohner des Marx-Zentrums wäre es auch sehr seltsam
gewesen, da den Name „Marx-Zentrum“, nur die Häuser am Peschelanger und
der Max-Kolmsperger-Straße führe dürfen. Die »Neue Heimat« hat diesen
Namen der Wohneinheit gegeben, für die sie die Wohnanlage mit ca. 440 Wohnungen errichtet hat, dem gewöhnlichen
"Arbeitern", wie das
"Proletariat" in den 70er
Jahren genannt wurde. Die Wohneinheit am Karl-Marx-Ring 52-62, welche für die besser betuchten
Wohnungskäufer. den Kapitalisten errichtet wurde, hat dagegen keinen Namen erhalten. Dass diese "Kapitalisten-Wohnanlage"
(sorry, Sprachgebrauch 70er Jahre) nicht den Namen "Marx-Zentrum" erhalten hat, versteht
sich von selbst. Auch ein Geisteskranker sollte dies verstehen. Die Bewohner der Wohnanalage am Karl-Marx-Ring
52-62, wohnen daher in einer gut gepflegten, aber namenlosen, und stinklangweiligen Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 und nicht im „Marx-Zentrum,
in meiner Burg :-))" .
Heute in einem Eingang am Karl-Marx-Ring
52-62 gesehen. Es scheint doch so zu sein, dass die "Neue Heimat", der Wohnanlage am
Karl-Marx-Ring, auch den Namen "Marx-Zentrum" gegeben hat. Das würde bedeuten, dass
nicht nur Bewohner des Peschelangers und der Max-Kolmsperger-Straße sagen dürfen: "ich wohne im
Marx-Zentrum", sondern auch Bewohner des Karl-Marx-Ringes 52-62.
Veröffentlicht:
20.01.2026 - 19:25h
Blaue Spirale, Münchens größte freitragende Kunststoffskulptur. Das neun Meter lange, 3,5 Meter durchmessende Werk aus glasfaserverstärktem Polyester wiegt rund 1.500 Kilogramm.Nach ihrer Fertigstellung erhielt die Skulptur zunächst einen Standort im Park der Kunstakademie am Münchner Siegestor. 1973 wurde sie im Rahmen der Ausstellung „Kunst Junger Westen“ in Bochum (NRW) gezeigt.Von 1982 bis 2000 stand die Blaue Spirale am Effnerplatz, wo sie als markanter Blickfang an der stark frequentierten Kreuzung diente.Auf Initiative des Bezirksausschusses Neuperlach wurde sie 2001 nach einer Renovierung auf eine Grünfläche an der Kreuzung Albert-Schweitzer-/Heinrich-Wieland-/Corinthstraße umgesetzt. Im selben Jahr erwarb der Kunstfonds der Stadtsparkasse München die Skulptur zur Förderung öffentlicher Kunst und übergab sie der Stadt München.
mein Slogan trifft hier voll ins Schwarze: Neuperlach: Das ist München. Aber anders! Wie mir ein Mitarbeiter des MFG-Betriebshofes erzählt hat, wurde vor einigen Tagen ein grauslicher Zombie gesehen, der seine abgebissene Nasenspitze gesucht hat. Alle Mitarbeit haben sich aus Angst hinter den U-Bahnzügen versteckt.
Veröffentlicht am 18.01.2026 - 13:50h
Veröffentlicht am 18.01.2026 - 06:50h
Veröffentlicht am 17.01.2026 - 18:10h
Veröffentlicht am 17.01.2026 - 16:00h
Mit yellow-fly.de: „Unser Neuperlach, neu entdecken.”
Einmalige und nicht wieder
bringbare Fotos aus der Luft von der Grundschule in Neuperlach. Noch ist der rote Sportplatz zu sehen und die
Kindergrippe und Kindergarten.
Nur von Oben kann man noch die drei inzwischen abgerissenen Häusern an der
Kreuzung, Hugo-Lang-Bogen und Niederalmstraße, sehen ab Foto #10 ist das alte Haus „HUGO 13“ zu sehen und ab Foto #18
das alte Haus „Niederalmstraße 16“.
Veröffentlicht am 16.01.2026 - 20:40h
Die letzten Fotos von einem noch sehr leeren Bauplatz, Alexisquartier. Bald werden
hier Kräne von BayernHeim, der DEMOS und Padion Verde stehen.
Veröffentlicht am 16.01.2026 - 06:30h
Die letzten Fotos von unserem REWE im Marx-Zentrum
Die gesamte Historie mit einem KLICK hier.
Veröffentlicht am 14.01.2026 - 07:00h
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Unser neuer EDEKA-Supermarkt im Aufbau. Die Baustelle zu unserem neuen
EDEKA-Supermarkt in meiner Burg, dem Marx-Zentrum, Peschelanger 8, ist von meinem Fenster aus gut zu sehen. Wenn ich
meine Wohnung im Peschelanger 7 verlasse und nicht in der Tiefgarage mit dem Auto heraus fahre, komme ich mehrfach
täglich an unserer neuen EDEKA-Baustelle vorbei. Nicht nur ich, sondern fast alle Bewohner unserer Wohnanlage, sind
gespannt, was uns dieser neue Einkaufsmarkt zu bieten hat. Billiger wird er nicht werden, aber etwas gehobener wird
das Angebot schon sein. Besonders wir Eigentümer freuen uns über diese Aufwertung unserer Wohnanlage. Auch aus den
benachbarten Wohnanlagen ist vorwiegend positives zu hören. Wie wir Eigentümer auf den Plänen sehen konnten, wird auch
das Äußere sehr stark verändert werden und trägt damit zu einer weiteren Wertsteigerung unserer Immobilie bei. Wie
schon gesagt, freuen sich immer mehr Bewohner unseres Marx-Zentrums und den benachbarten Wohnanlagen auf das neue
EDEKA. Im Stadtgebiet hat man mit den EDEKA-Supermärkten gute Erfahrungen gemacht. Natürlich hängt es davon ab, wer
diesen EDEKA leitet und managt. Warten wir erst mal ab, wie sich der neue Laden gestaltet.
Die gesamte Historie
mit einem KLICK auf das Foto.
Veröffentlicht am 14.01.2026 - 07:00h
Beim Blick aus dem Marx-Zentrum, zu unserer Nachbarwohnanlage, vorbei an dem echten Hochhaus
am Karl-Marx-Ring 58, erkennt man die Alpen im Hintergrund und unsere Pergola mit noch allen Dachbalken. Zurzeit
fehlen einige von diesen Balken. Das grüne Feld hinter dem echten Hochhaus ist der Sportplatz der alten Grundschule am
Karl-Marx-Ring. Auch ist das Kiewerk Piederstorfer noch zu erkennen.
Veröffentlicht am 13.01.2026 - 06:25h
Es ist tatsächlich schon 9 Jahre her, seit der Bau der »Neue Mitte«, dem Perlach Plaza,
begonnen hat. Eine Info-Box soll Käufer für das zukünftige »Perlach Plaza« einstimmen. Das Kunstwerk,
die Windspindel, steht noch an ihrem alten Standort
Veröffentlicht am 12.01.2026 - 18:45h
Die gewerkschaftseigene »Neue Heimat« hat der Wohnanlage, welche wie eine Wagenburg im ein
Zentrum gruppiert ist und aus den Häusern, peschelanger 5 bis 11, der Mittelinsel Peschelanger 13, dem peschelanger 11
bis 14 und den Häusern, Max-Kolmpsberger-Straße 11 bis 19, den Namen »MARX-ZENTRUM« gegeben.
Veröffentlicht am 11.01.2026 - 16:30h
Noch sind am Marx-Zentrum und in einigen Häusern des Marx-Zentrums, Hinweistafeln des ehemaligen Eigentümers, der »NEUEN HEIMAT«, zu finden. Einige Eigentümer der gewerkschaftseigenen Wohnungsbaugesellschaft, können sich noch an ihren Einzug in das Marx-Zentrum erinnern. Die Gewerkschaft, damals und heute, leicht "rot" angehaucht, hat der Wohnanlage mit den drei Hochhäusern am Peschelanger und Max-Kolmsperger-Straße und der Mittelinsel, den Namen »Marx-Zentrum« gegeben. Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche als Eigentümerwohnanlage für gut betuchte Personen errichtet wurde, und bei der die »NEUEN HEIMAT« ebenfalls der Bauträger war, hat natürlich nichts mit dem Namen »Marx-Zentrum« zu tun. Für das eigentliche Klientel der Gewerkschaft, dem sogenannten Proletariat, wie man die Arbeiterschaft damals nannte, hat die »NEUEN HEIMAT«, den nicht unumstrittenen Namen »Marx-Zentrum« vergeben. Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, hat keinen Namen erhalten und blieb bis heute, namenlos. Dass der Name »Karl-Marx« nicht zu einer Wohnanlage passt, die für (Sprachgebrauch damals) »Kapitalisten, Spießer und gut betuchte Eigentümer«, passt, versteht vermutlich jeder. Bewohner dieser durchaus schönen und langweiligen Wohnanlage wohnen weder in Rosenheim, noch im Wohnring und natürlich auch nicht, im »Marx-Zentrum«.
Schöne Aufnahmen von der Fassadensanierung in meiner Burg, dem Marx-Zentrum. Wir Eigentümer haben beschlossen, die alten asbesthaltigen Fassadenplatten, durch neue anthrazitfarbenen Platte zu ersetzen. Im Zuge dieser Großsanierung werden auch die Fenster und Balkontüren ausgetauscht.
Blick auf den Biergarten mit Ostpark-See. Das Michaelibad ist im Hintergrund zu sehen. Ein Blick in Richtung süden zeigt das Marx-Zentrum und die Hochhäuser an der Quiddestraße und Staudinger Straße. Im Hintergrund ist auch der Wohnring zu sehen
Wie ich und die Medien berichtet haben, geht bei der Bäckerei
Traublinger nach 113 Jahren, eine Ära zu Ende. Der Familienbetrieb stellt seine Arbeit ein.
Der Name, »Traublinger«
aber bleibt.
Veröffentlicht: 31.12.2025 - 18:20h
Die Straße setzt zunächst die Quiddestraße nach Osten fort, ändert dann ihre Richtung
nach Südosten und nochmals nach Süden und führt über das Ostende der Ständlerstraße weiter nach Südsüdwesten an der
München Klinik Neuperlach vorbei zur Putzbrunner
Straße, an der sie in die Tribulaunstraße übergeht. Sie verläuft damit am Ostrand der ab 1967 errichteten
Großsiedlung Neuperlach und bildet eine der Haupterschließungsstraßen dieser „Satellitenstadt“.
Quelle: WIKIPEDIA .
»Perlacher marxzentrum ausradieren!«
Veröffentlicht
mit freundlicher Genehmigung des Autors, Herrn Günther Gerstenberg. Veröffentlicht von mir am 26.12.2025 -
19:30h
1990 - Polit-Proleten aller vereinigt euch Reps und Gauweiler weiterhin im Schulterschluss
Jedem,
selbst dem Staatssekretär Peter Gauweiler und Harald Neubauer, dem Landesvorsitzenden der Reps, sei ein kräftiger
Faschings-Kater gegönnt. Nur: Wenn beide gleichzeitig in den tollen Tagen mit demselben tollen Plan herausrücken, dann
sollte man sich das, in der wiedergekehrten Ruhe des Nachwahlkampfs, zu Herzen nehmen.
Es gibt zum gemeinsamen
Plan der beiden eine Vorgeschichte. Am 14. Januar 1969 tagte der Hauptausschuss, eine Art Münchner Rumpfparlament.
Anwesend waren zehn Mitglieder der SPD, dazu der OB Vogel, ein Mitglied der sogenannten „Ausschussgemeinschaft“ (Dr.
Ludwig Schmidt vom „Münchner Block“) sowie der nicht stimmberechtigte Bürgermeister Steinkohl. Und vier Stadträte der
CSU. Ihre Namen in alphabetischer Reihenfolge: die Herren Fuhrmann, Haas, Schreiber und Stützle.
Auf der Tagesordnung stand der Antrag, einen Abschnitt der neuen Perlacher
Ringstraße, jetzt kommt’s, „Karl-Marx-Ring“ zu nennen. Die CSU signalisierte der SPD:
Gebt uns den „Adenauer-Ring“, dann kriegt ihr den „Marx“. Der denkwürdige Tausch kam
zustande.
Ergebnis der Abstimmung also: 15 Stimmen für den Antrag, eine einzige Gegenstimme. Sie kam von Dr.
Schmidt. Die CSU-Stadträte in gewohnter Geschlossenheit befürworteten den Neu-Perlacher
„Karl-Marx-Ring“.
Rasanter
Geschichtsschub
Seitdem muss sich die Historie irgendwie ganz ungeheuerlich beschleunigt haben.
Denn plötzlich wird die damals so einmütig getaufte Straße allem, was rechts ist, zum Ärgernis. Der gesamte
Landesvorstand, lässt sich Rep-Neubauers persönlicher Referent Richter ein, „steht dahinter“: Dieser „Anachronismus“
muss weg. Es gehe nicht an, eine Münchner Straße nach „einem kommunistischen Machthaber und Ideologen“ zu benennen.
Nun mag man darüber streiten, ob Karl Marx wirklich schon „Kommunist“ in irgendeinem
Sinne war. Aber „Machthaber“? Der Vorhalt bringt den Pressesprecher nicht aus dem Konzept: „Belastet ist er auf jeden
Fall!“ Er sagt tatsächlich „belastet“. Und ich hätte geschworen, dass das Wort nur in Diktaturen vorkommt, wo es
genügt, jemanden ohne Umschweife und weitere Erklärung „belastet“ zu nennen, um ihn abzuholen. Ich lerne: Das ist
nicht bloß totalitärer, es ist auch der Wortschatz des Rep-Pressesprechers.
Dann versucht er doch noch eine
Begründung: Wenn man schon Karl-Marx-Stadt wieder ins historisch gewachsene „Chemnitz“ umbenenne, dann wohl erst recht
den Karl-Marx-Ring. Aber, in was? Er hatte doch vorher keinen anderen Namen. Nein,
Verbesserungsvorschläge habe Neubauer nicht anzubieten, da wolle man lieber „das Ohr am Volk haben“. Das ist aber
deutlich nur spontan-verlegene Basisdemokratie als Ausflucht.
Großzügig sind sie, die Reps: Die
Lenin-Gedenktafel am Haus Kaiserstraße 46 „ist natürlich etwas anderes“. Die darf bleiben (dass er damit den
Landesvorsitzenden dementiert, der sie eben noch „verschwinden“ lassen wollte, soll dem Referenten nachgesehen sein).
Aber dann, um jeden Verdacht mangelnder Festigkeit zu zerstreuen: „Mit Sicherheit wird als nächstes auch am
,Friedrich-Engels-Ring’ (auch in Neu-Perlach!) gerüttelt werden.“ Der heißt zwar korrekt Friedrich-Engels-Bogen, aber
was tuts, Hauptsache, es wird entschlossen gerüttelt.
Da gibt der Herr Staatssekretär schon eine feinere Figur
ab. Er greift, liest man kaum noch überrascht, die „Forderung der Republikaner auf“. Er will auch nicht nur
besinnungslos rütteln, sondern vornehm „einiges dafür tun, dass der nächste Stadtrat sich damit beschäftigt.“ Er hat
schon einen Ersatznamen parat: „Ludwig-Erhard-Straße“. Wie feinsinnig doch hier der Münchner Sozialismus mit dem Vater
der D-Mark ausgetrieben wird. Geschichtsbewusstsein auf der Höhe der siegreichen Stunde.
Damit ist, lässt er
ausrichten, auch schon alles Nötige gesagt. Einen Kommentar dazu will er nicht auch noch geben. Ohne diese
Straßennamen-Allianz der beiden Parteien hätten wir, sträflich, gar nicht gemerkt, wie sozialistisch es in Münchens
Stadtvierteln zugeht.
In dem roten Perlacher Nest um Marx und Engels gibt es ja
außerdem noch eine Ladengruppe, die sich glatt „marxzentrum „ nennt, und die
Kurt-Eisner-Straße, an der doch wohl auch zu rütteln wäre. Und in Unterhaching eine Ferdinand-Lasalle-Straße, in
Neu-Harlaching die Friedrich-Ebert- und die August-Bebel-Straße (zwar ganz klein, aber immerhin!). Alles Sozialisten,
wenn nicht Schlimmeres! Und da wir gerade beim Saubermachen sind: Soll etwa die Bert-Brecht-Allee stehenbleiben, die
Fritz-Erler-Straße (aufgepasst, beide liegen nahe dem Karl-Marx-Ring!) , die
Ernst-Bloch-Straße, der Kurt-Weill-Weg, die Heinrich-Mann-Allee? Rote allesamt! Und, damit auch eine Frau darunter
ist, was geschieht mit dem nach dieser Radikal-Pazifistin benannten Bertha-von-Suttner-Weg?
Und sollte der
Staatssekretär seine Aufmerksamkeit nicht auch einmal jener missverständlichen „Dar-es-Salaam-Straße“ widmen? Wenn
sich dieser Straßenname in der Asylantenflut herumspricht, nicht auszudenken!
Der neue Stadtrat wird also
mächtig zu tun haben. Seien wir getrost: Die schwarz-braune Straßen-Koalition wird nach dem Rechten sehen.
Ein
für allemal hat sich damit auch das Wutgeheul der CSU erledigt, mit dem sie bisher den Vergleich mit den Reps
beantwortete. Es ist der gleiche Kampf, den sie kämpfen, die Schultern fest geschlossen. Da mag es denn herzlich
gleichgültig sein, wer hier Original ist und wer wen kopiert. Da mag der eine rütteln und verschwinden lassen, der
andere ruhig aufgreifen und einiges dafür tun. Solange sie sich nur einig sind, die strammen Aufräumer am Rand des
demokratischen Spektrums.
Münchner Freisinn. Kostenlose Monatszeitung für Politik und Kultur 4 vom April 1990,
13.
Irgendwo war doch dieser Menüpunkt. Ups! Versehentlich ging doch ein nicht gewollter Schuss
los.
Veröffentlicht am 23.12.2025 - 08:45h
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Einmalige und nicht wieder herstellbare Aufnahmen zeige ich mit meinen Drohenbilder vom
Alexisquartier und seiner Umgebung. Hier auf diesen historischen Aufnahmen sind noch zwei Häuser, welche es heute
nicht mehr gibt, zu sehen. Beide Häuser sind an der Ecke Hugo-Lang-Bogen und Niederalmstraße zu sehen. In dem einen
soll der Mime und Besitzer des gleichnamigen Theaters, Herr Steiner, gewohnt haben. Zwischenzeitlich sind zwei
Neubauten dort entstanden, die gleich von mehreren Familien bewohnt werden.
Mehr Fotos mit KLICK auf das Bild
Veröffentlicht am 23.12.2025 - 21:10h
Münchner Traditionsbäcker Traublinger hört auf, aber: Brücklmaier übernimmt Die gute
Nachricht: Die Traublinger-Filialen – der Name bleibt – gibt es weiterhin. „Nur eben nicht mit meiner Frau und mir.“
Brücklmaier hat die Bäckerei Traublinger übernommen, die Familien kennen sich seit 26 Jahren. Sebastian Brücklmaier
hat sogar sein Handwerk in Heimstetten bei Traublingers gelernt.
Quelle: HALLO
Veröffentlicht am 20.12.2025 - 17:20h
Veröffentlicht am 19.12.2025 - 22:25h
25.10.2024 - Illustrationen und Wall Art im Marx-Zentrum Die Schaufenster der Geschäfte im
Marx-Zentrum werden verschönert! von gelbmann.org und yellow-fly.de Im Rahmen eines Projektes der Stadt München,
werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert. Hier im Marx-Zentrum sollen die Schaufenster der
Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert werden. Heute am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und
Illustratorin, "Katharina Konte", ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum
gestaltet. Auch hier trifft wieder der Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum", direkt in die Mitte unserer
Gefühle.
Mehr dazu mit KLICK auf das Bild. Veröffentlicht am 15.12.2025 - 18:55h
In den letzten Jahren wurde viel Kunst in das Marx-Zentrum gebracht. Durch die städtische
Förderung war es verschieden Künstler möglich, ihre Arbeiten bei uns zu zeigen. Mehr Information dazu mit Klick auf
das Bild
Veröffentlicht am 15.12.2025 - 18:55h
Wir Eigentümer hatten bei dieser bevorstehenden Zwangsversteigerung unseres Zeitungsladens, ein Vorverkaufsrecht. Da ich ein Interesse an diesem Laden hatte, war ich auch direkt im Gerichtsgebäude und habe die Versteigerung verfolgt. Auch ein Verwaltungsbeirat war anwesend. Offensichtlich hatte er auch ein Interesse an diesem Geschäft.
Einmalige, unwiederbringliche und historische Aufnahmen. Die Ständlerstraße
noch als Saggasse. Danach beginnt die Zenzl-Mühsam-Straße. "Wohnen an der Allee, einen dritten Kran an der Baustelle"
Ein historisches Wahnsinnsbild. Die Ständlerstraße jetzt ohne Blockade. Wie ich in den letzten Tagen auf
https://alexisquartier.de angekündigt habe, ist jetzt der Durchstich erfolgt. Keine Barriere mehr zwischen dem
Alexisquartier und der Ständlerstraße / Karl-Marx-Ring mehr. Ein vollkommen neues Bild bietet sich jetzt dem
Betrachter, der an der Ständlerstraße steht. Der Hügel wurde seit Anfang der Woche abgetragen. Das Versorgungsrohr,
welches im letzten Jahr tiefer gelegt wurde, stellt jetzt kein Hindernis mehr dar. Mehr Fotos mit KLICK auf das Bild
unten.
Veröffentlicht am 07.12.2025 - 08:30h
Die Vorschaubilder sind vom 14.04.2024,
haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Veröffentlicht am 04.12.2025 - 06:20h
Das Marx-Zentrum der Neuen Heimat wird in Eigentumswohnungen umgewandelt. Die 443 Wohnungen in
den drei Hochhäusern des Marx-Zentrums, welche um das Gewerbezentrum in der Mitte gruppiert sind, werden in normale,
preislich dem Mark angeglichenen Preisen, umgewandelt. Einige Gewerkschaftsmitglieder konnten zu günstigen
Konditionen, ihre Wohnungen kaufen.
Veröffentlicht: 30.11.2025 - 19:30h
In den Plänen der Lokalbaukomission von 1970 wurden die Wohnungen im Marx-Zentrum, wie auch
die dafür benötigten Parkplätze, aufgelistet. Die Zahlen dürften auch heute noch stimmen. Aus der Auflistung unten,
geht auch die Größe jeder Einheit hervor. Zum Scharfschalten einfach die Wohnungsnummer eingeben, oder per Mail
anfordern.
Veröffentlicht 29.11.2025 - 19:25h
Das Marx-Zentrum am Peschelanger umfasst rund 440 Wohnungen und dient bis heute der
Nahversorgung inklusive Ärztehaus und Bildungslokal. Der Wohnkomplex ist als architektonisches Ensemble auch aus der
Ferne gut an seinen schwarzen Fassadenplatten sowie den gelben Treppentürmen, Balkonen und Brüstungselementen
erkennbar. Die meisten Wohnungen wurden in acht- bis 13-geschossigen Gebäuden um eine große, autofreieMittelinsel als
Vorsorgungszentrum gruppiert.
Veröffentlicht am 19.11.2025 - 18:25h
Quelle 19.11.2025 - https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:c2bda146-3433-4b9b-a2ce-b15c9f399411/Neuperlach_Stadtentwicklung_mit_dem_Rad.pdf
Die "Neue Heimat, Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.", kurz Neue
Heimat (NH), war ein gemeinnütziges deutsches Bau- und Wohnungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Das
Unternehmen gehörte dem "Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)" und ihm angeschlossenen
Einzelgewerkschaften.
Erbaut wurde das Marx-Zentrum und die direkt nahtlos
angrenzende Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, durch den Bauherrn, der gewerkschaftseigenen „Neuen
Heimat“. Die Architekten dieser beiden Wohnanlagen waren Herr Buddeberg und Herr Herbert Kochta.
Letzterer, Foto links bei uns im Marx-Zentrum , wohnt heute noch in Trudering und nimmt gelegentlich an unseren
Eigentümerversammlungen, der WEG-Marx-Zentrum, teil und trägt konstruktiv zu unseren geplanten
Sanierungsmaßnahmen bei. Vielen Dank dafür.
Das Marx-Zentrum in Neuperlach ist eine klar abgegrenzte
Wohneinheit zu unserer Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Das Marx-Zentrum wird von drei
Hochhäuser, dem Peschelanger 7 und 9, dem Peschelanger 8-14 und den Häusern an der Max-Kolmsperger-Straße
11-19 eingerahmt. Wie in einer mittelalterlichen Wagenburg gruppieren sich diese Häuser um eine Mittelinsel, dem
»Zentrum« unserer Wohnanlage.
Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche ebenfalls von
dem Architekten-Team, Buddeberg und Kochta, entworfen wurde, wurde von Anfang an als Eigentümerwohnanlage
konzipiert. Diese Wohnungen wurden Anfang der 70er-Jahre von „gut betuchten Kaufinteressenten“ als
Eigentumswohnungen gekauft. Die Wohnanlage „marxzentrum“, damals noch ohne Bindestrich und zusammengeschrieben,
wurde von der gewerkschaftseigenen „“Neuen Heimat““, für "ihr Klientel", dem „normalen Arbeiter“,
oder, um es mit den damaligen Worten zu sagen, "dem Proletariat", mit Mitteln des „sozialen Wohnungsbaus“
errichtet.
in einigen Publikationen und Filmbeiträgen (1975) wird davon gesprochen, dass die Wohneinheit „marxzentrum“
für die sogenannte „Mittelschicht“ und den „unteren sozialen Schichten“, entworfen und gebaut wurde. Es
versteht sich von selbst, dass eine eher links orientierte Gewerkschaft, einer Eigentümerwohnanlage für ein
sogenanntes „gut betuchte Klientel“, nicht den Namen eines einflussreichen Theoretikers des Sozialismus und Kommunismus, Karl-Marx, dessen Namen, „marxzentrum“ gegeben werden konnte, sondern dass der Name
eines Sozialisten und Kommunisten, eher den Wohneinheiten für das „Proletariat“ zugeordnet werden
konnte. Daher erhielt der Teil der Neubauten, welche wie eine Wagenburg um ein Zentrum errichtet wurden, den Namen des Philosophen und Politikers, Karl Marx, den Namen „marxzentrum“.
Anfangs wurde das
heutige Marx-Zentrum noch als „marxzentrum“ in den Unterlagen der Lokalbaukommission geführt. Später zu
den Zeiten von Deinböck, wurde die Anlage dann in „Marx-Zentrum“ umbenannt. Aufgrund der Zusammensetzung
der Bewohner in diesem Teil der Wohnanlage und der dadurch entstehenden negativen Ausstrahlung, wurde in der
Eigentümergemeinschaft „WEG-Marx-Zentrum“ darüber nachgedacht, den Namen des „Marx-Zentrums“ zu ändern.
Die Eigentümergemeinschaft sprach sich dann in einer Eigentümerversammlung gegen eine Umbenennung des „Marx-Zentrums“
aus.
Im „marxzentrum“ wurde noch kräftig gebaut, als schon die ersten Mieter eingezogen sind. Ein Mieter
aus dem Peschelanger 7, ist Anfang 1972 hier eingezogen. Im Haus wurde noch gebaut und nur ein Fahrstuhl war
funktionstüchtig. Da dieser Miete engagiertes Gewerkschaftsmitglied war, bekam er auch sehr frühzeitig von der „Neuen
Heimat“, eine dreieinhalb Zimmer Wohnung in einem der oberen Stockwerke, zugeteilt.
Von all diesen
Querelen und Streitigkeiten war die Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 nicht betroffen. Dort wohnten
wegen der Eigentümerwohnanlage, eher gut situierte Eigentümer, welche ihre Wohnungen gekauft hatten und daher
diese liebevoll gepflegt haben. Diese gut gepflegte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, wurde zwar von
demselben Architekten-Team entworfen, hat aber mit der Wohnanlage, „marxzentrum“ und dem heutigen „Marx-Zentrum“,
nichts zu tun.
In den 30 Jahren, in denen ich Eigentümer einer Wohnung im Marx-Zentrum bin und dadurch
viele Bewohner und Eigentümer der Nachbarwohnanlage kenne, hat noch nie ein Eigentümer der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring
52-62 gesagt, er würde im Marx-Zentrum wohnen, oder hätte mit unserer Wohnanlage etwas zu tun.
Auch
wenn ein einzelner Eigentümer in der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, der vermutlich aufgrund einer
psychischen Krankheit, eine Autismus Spektrum Störung (ASS), eine andere Wahrnehmung der Realität hat,
behauptet, er würde auch im Marx-Zentrum wohnen, ändert nicht an der Tatsache, dass die Wohnanlage am Karl
Marx-Ring 52-62, nichts mit dem Namen "Marx-Zentrum", und unserer Wohnanlage zu tun hat. Lassen wir
dem ungelernten Hilf- und Gelegenheitsarbeiter und kranken Mann seine Freude und lassen unseren berühmten Philosophen
aus Neuperlach, aus dem Karl-Marx-Ring 52-62 heraus, weiter Unsinn philosophieren aber nicht mehr denunzieren und
andere anscheissen :-)
Zum Entschlüsseln, Wohnungsnummer als PW eingeben
Der Prospekt war für viele eine
Kaufshilfe, da er sehr gut geschrieben ist. Ohne diese Publikation zu kennen, habe ich 1997 meine 3,5-Zimmerwohnung in
meiner Burg, dem Marx-Zentrum gekauft. Der Kauf einer Eigentumswohnung für einen "Normalverdiener" ist heutzutage,
fast ausgeschlossen. Die Wohnungsknappheit musste auch schon Anfang der 70er-Jahre groß gewesen sein. Ein Ehepaar aus
meinem Haus erzählte mir, dass sie schon 1972 hier in den Peschelanger 7 gezogen seinen, obwohl noch gebaut wurde. Die
Aufzüge sind nach dem Hinweisen im Aufzug, schon Anfang 1972 in Betrieb genommen worden.
Im Rahmen eines Projektes der Stadt München,
werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert. Hier im Marx-Zentrum wurden die Schaufenster der
Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert.
Am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und
Illustratorin, "Katharina Konnte", ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im
Marx-Zentrum gestaltet. Auch hier trifft wieder mein Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum," direkt in die
Mitte unserer Gefühle.
Das Team der Städtebauförderung
MSG, sowie die Mitarbeiter des Referat
für Stadtplanung und Bauordnung, haben dieses Event möglich gemacht. Ich denke, dass ich im Namen aller
Bewohner des Marx-Zentrums ein dickes Lob in diese Richtung aussprechen darf.
Ich persönlich habe mich ganz besonders über die Anwesenheit eines
Gastes gefreut. Es war der Architekt des Marx-Zentrums, Herbert Kochta. Vor ca. 10 Jahren hatte ich zum ersten Mal
Kontakt zu Herrn Kochta aufgenommen, als es darum ging, bei der anstehenden Fassadensanierung, Andersfarbige, blau
war im Gespräch, Fassadenplatten zu verwenden.
Aufgrund dieses Jahrestages am 24.10.2024 und einiger ungeklärter Fragen
zum Marx-Zentrum, habe ich diese vor einigen Tagen, am 24.10.2025, in einem längeren Gespräch mit dem Architekten
des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta geführt und endgültig Klarheit zu einigen Fragen erhalten.
Eine kurze
Zusammenfassung zeige ich weiter unten.
Das Marx-Zentrum hat eine lange Geschichte hinter
sich.
Um diese genauer kennenzulernen, habe ich vor zwei Tagen, ein längeres Gespräch mit dem
Architekten des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta, geführt. Herr Kochta hat zusammen mit seinem
Kollegen, Herrn Buddeberg, die Wohnanlage „Marx-Zentrum“ und die angrenzende Wohnanlage am Karl-Marx-Ring
52-62 entworfen. Die letztgenannte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, war von Anfang an als
Eigentumswohnanlage entworfen worden und hat mit der später genannten Wohnanlage, dem „marxzentrum“ und der
später umbenannten Wohnanlage, dem heutigen „Marx-Zentrum“, nichts zu tun. Die gewerkschaftseigene "Neue
Heimat"> hat die Wohnanlage, welche nach dem Ende der Bauphase, als „marxzentrum“, damals noch
ohne Bindestrich, benannt wurde, als eigenständiges Subzentrum errichtet. Dir Wohnungen sollten für "normale
Mieter" wohnbar werden. Beide Architekten, Herr Herbert Kochta und Herr Peter Buddeberg haben für
dieses Subzentrum eine Kombination aus drei Wohnhäuser und einer gewerblichen Mittelinsel entworfen. (siehe Grafik
unten)
„Das Zentrum (Quelle: Christian
Hartard, Wissenschaftliche Arbeit) ist als querrechteckiger Platz ausgebildet, der durch den Verlauf der
Hauptwegachse von Nordwesten nach Südosten eine diagonale Ausrichtung erhält. Er wird nördlich, östlich und südlich
von drei massiven Baukörpern umstellt, die in einer jeweils stark ausgeprägten Höhenstaffelung von 4-stöckigen
Gebäuden wellenartig auf bis zu 14 Geschosse ansteigen. In die Platzfläche eingelagert ist ein unregelmäßig
umrissener Flachbau mit einer stark plastisch ausgeformten Dachkante, der das Zentrumsareal in einen annähernd
quadratischen, freien Bereich im Westen und einen schmalen, freilich an zwei Stellen durch Bebauungslücken
geöffneten Umgang im Osten teilt. Sowohl der Flachbau als auch die Erdgeschosse der übrigen Bauten enthalten ringsum
Ladenräume für 20 Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleistungsbetriebe, eine Bar und zwei Gaststätten; ursprünglich
waren sogar ein kleines Theater sowie ein Hallenbad mit Sauna vorhanden, die sich aber wirtschaftlich nicht lohnend
unterhalten ließen und schon lange nicht mehr existieren. Alle übrigen Gebäudeflächen sind als Wohnungen genutzt
(drei kleinere Verwaltungskomplexe, in denen u.a. auch ein Ärztehaus untergebracht ist, befinden sich etwas abseits
außerhalb des eigentlichen Zentrums).“
„Insgesamt mag sich hier der beabsichtigte Eindruck einer
geschlossenen „Plaza“ oder einer Einkaufsgasse kaum einstellen: Organisation und Abmessungen der Räume sind durch
die komplizierte Höhen- und Tiefenstaffelung, durch verunklarende Schrägstellungen einzelner Gebäude und die
unruhige Fassadengliederung nur schwer erfassbar. Zudem lassen die drei flankierenden Bauten an drei Seiten des
Zentrums breite Öffnungen entstehen, die gewaltige Lücken in den baulichen Zusammenhang reißen. Sie umgeben den Raum
nicht als schützende Haut, sondern markieren, wie riesige Pfähle nur seine Eckpunkte; als weithin sichtbare
Dominanten zeigen sie den zentralen Ort des Viertels zwar unmissverständlich an, bilden ihm aber keine Hülle.“
In den Unterlagen aus 1970 wird die gewerbliche
Mittelinsel, auch noch als Wohnblock bezeichnet. Der Professor an der LMU beschreibt das „marxzentrum“, als
zugige missglückte Wohnanlage, bei der der Wind durch die drei Wohnhäuser zieht. Mir persönlich ist dies in den 30
Jahren, in denen ich hier als Eigentümer wohne, noch nicht aufgefallen. Der Name „marxzentrum“ wurde dann
nach dem Rückzug der Gewerkschaft, in der Deinböck-Ära in „Marx-Zentrum“ umbenannt. Direkt nach der
Umwandlung in Privatgrund und Eigentumswohnungen war die Lebensqualität nicht annähernd so, wie sie heute ist. In
unserer Hochgarage waren sowohl Stricher anzutreffen wie Autoschrauber, welche an gestohlenen Autos, die Nummern
wegflexten. Auch sollen in jedem Eck, Fäkalien gelegen haben. Wie meine Nachbarin mir berichtet hatte, trauten sich
Bewohner bei Dunkelheit kaum mehr in die Hochgarage. Durch massiven Polizeieinsatz haben sich diese Missstände bald
gelegt und heute kann jeder, zu jeder Tageszeit, ohne in Fäkalien treten zu müssen, in unsere Hochgarage, dem
Peschelanger 5, gehen. Duch die verbesserten und sich geänderten Situationen haben dann wir Eigentümer und die
ansässigen Gewerbetreibenden auf einer Eigentümerversammlung, einer Umbenennung des „Marx-Zentrums“,
abgelehnt. Die Stadträtin Frau Walter sah hier auch kein öffentliches Interesse und hat dies uns Eigentümern
überlassen. Das „Marx-Zentrum“ mit den 3 Hochhäusern und der Mittelinsel war immer eine eigenständige
Wohnanlage. Die benachbarten Anlagen, wie z. Bsp. ein ehemaliges Bürohaus und jetzt Studentenwohnheim, wie auch die
benachbarte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, haben nie zum „marxzentrum“ oder „Marx-Zentrums“ gehört.
Die Grafik unten zeig die klar und sauber umrissene Wohnanlage, das
"Marx-Zentrum", meine Burg.
Unten zeige ich das Deckblatt des Bauantrages zu zukünftigen "Marx-Zentrum"
In meiner Zusammenstellung zeige ich noch ein Blattauszug, in dem die Vorgaben bezüglich
der Parkplätze des Marx-Zentrums aufgelistet sind. Auch sind in den Unterlagen die Pläne und Skizzen zum Schwimmbad
im Peschelanger 13 zu sehen.
Für die Unterstüzung und Informationen bedanke ich mich nochmals ausdrücke
bei dem Architekten meiner Burg, dem Marx-Zentrum, Herrn Herbert Kochta!
Veröffentlicht am Sonntag, den
26.10.205 - 14:20h
Das Marx-Zentrum am Peschelanger umfasst rund 440 Wohnungen und dient bis heute der
Nahversorgung inklusive Ärztehaus und Bildungslokal. Der Wohnkomplex ist als architektonisches Ensemble auch aus der
Ferne gut an seinen schwarzen Fassadenplatten sowie den gelben Treppentürmen, Balkonen und Brüstungselementen
erkennbar. Die meisten Wohnungen wurden in acht- bis 13-geschossigen Gebäuden um eine große, autofreie Mittelinsel
als Versorgungszentrum gruppiert.
Veröffentlicht am 19.11.2025 - 18:25h
Quelle 19.11.2025 - https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:c2bda146-3433-4b9b-a2ce-b15c9f399411/Neuperlach_Stadtentwicklung_mit_dem_Rad.pdf
Das Marx-Zentrum wurde Anfang der 70er-Jahre gebaut. Drei große
Wohnblöcke, mit bis zu 14 Stockwerken, schließen eine gewerblich genutzte Mittelinsel ein und bilden das
Marx-Zentrum. Diese Anordnung erinnert etwas an eine mittelalterliche Wagenburg, bei der die Wagen, schützend um ein
Zentrum gruppiert wurden.
Heute würde man diese Anlage vermutlich etwas anders konzipieren. Am
Siemensstandort in Obersendling wurden ebenfalls mehrere Hochhäuser errichtet. Zwischen diesen Häusern wurde viel
Grün und viele Kinderspielplätze eingeplant. Die Hochhäuser wurden mit unterschiedlichen Baustilen errichtet und
sind für das Auge ein echter Hingucker.
Dennoch lebe und wohne ich gerne in meiner Burg, dem
Marx-Zentrum
Veroffentlicht am 08.11.2025 - 07:20h
Foto #5/65 - 21.10.2025 - der Ostpark mit See und Biergarten im Herbst 2025
Foto #5/65 - 21.10.2025 - der Ostpark mit See und Biergarten im Herbst 2025
Meine Fotos, welche ich über den Riemer-Wald aufgenommen haben, wurden in die Broschüre der Landeshauptstadt München veröffentlicht. Jana Walz, Waldpädagogin und Försterin der Städtischen Forstverwaltung fand meine Fotos für ihren aufwendig gestalteten Prospekt zuträglich. Der ganze Prospekt zeigt die Vielseitigkeit unserer Wälder und gibt Tipps, wie man Dinge aus dem Wald, in das Essen einbauen kann.
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 800px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Heute in einem Eingang am Karl-Marx-Ring 52-62 gesehen. Es scheint doch so zu sein, dass die "Neue Heimat", der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring, auch den Namen "Marx-Zentrum" gegeben hat. Das würde bedeuten, dass nicht nur Bewohner des Peschelangers und der Max-Kolmsperger-Straße sagen dürfen: "ich wohne im Marx-Zentrum", sondern auch Bewohner des Karl-Marx-Ringes 52-62.
Veröffentlicht: 20.01.2026 - 19:25h
Blaue Spirale, Münchens größte freitragende Kunststoffskulptur. Das neun Meter lange, 3,5 Meter durchmessende Werk aus glasfaserverstärktem Polyester wiegt rund 1.500 Kilogramm. Nach ihrer Fertigstellung erhielt die Skulptur zunächst einen Standort im Park der Kunstakademie am Münchner Siegestor. 1973 wurde sie im Rahmen der Ausstellung „Kunst Junger Westen“ in Bochum (NRW) gezeigt. Von 1982 bis 2000 stand die Blaue Spirale am Effnerplatz, wo sie als markanter Blickfang an der stark frequentierten Kreuzung diente. Auf Initiative des Bezirksausschusses Neuperlach wurde sie 2001 nach einer Renovierung auf eine Grünfläche an der Kreuzung Albert-Schweitzer-/Heinrich-Wieland-/Corinthstraße umgesetzt. Im selben Jahr erwarb der Kunstfonds der Stadtsparkasse München die Skulptur zur Förderung öffentlicher Kunst und übergab sie der Stadt München.
mein Slogan trifft hier voll ins Schwarze: Neuperlach: Das ist München. Aber anders! Wie mir ein Mitarbeiter des MFG-Betriebshofes erzählt hat, wurde vor einigen Tagen ein grauslicher Zombie gesehen, der seine abgebissene Nasenspitze gesucht hat. Alle Mitarbeit haben sich aus Angst hinter den U-Bahnzügen versteckt.
Veröffentlicht am 18.01.2026 - 13:50h
Veröffentlicht am 18.01.2026 - 06:50h
Veröffentlicht am 17.01.2026 - 18:10h
Veröffentlicht am 17.01.2026 - 16:00h
Mit yellow-fly.de: „Unser Neuperlach, neu entdecken.”
Einmalige und nicht wieder bringbare Fotos aus der Luft von der Grundschule in Neuperlach.
Noch ist der rote Sportplatz zu sehen und die Kindergrippe und Kindergarten.
Nur von Oben kann man noch die drei inzwischen abgerissenen Häusern an der Kreuzung, Hugo-Lang-Bogen und Niederalmstraße,
sehen ab Foto #10 ist das alte Haus „HUGO 13“ zu sehen und ab Foto #18 das alte Haus „Niederalmstraße 16“.
Veröffentlicht am 16.01.2026 - 20:40h
Die letzten Fotos von einem noch sehr leeren Bauplatz, Alexisquartier.
Bald werden hier Kräne von BayernHeim, der DEMOS und Padion Verde stehen.
Veröffentlicht am 16.01.2026 - 06:30h
Die letzten Fotos von unserem REWE im Marx-Zentrum
Die gesamte Historie mit einem KLICK hier.
Veröffentlicht am 14.01.2026 - 07:00h
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Unser neuer EDEKA-Supermarkt im Aufbau.
Die Baustelle zu unserem neuen EDEKA-Supermarkt in meiner Burg, dem Marx-Zentrum, Peschelanger 8, ist von meinem Fenster aus gut zu sehen. Wenn ich meine Wohnung im Peschelanger 7 verlasse und nicht in der Tiefgarage mit dem Auto heraus fahre, komme ich mehrfach täglich an unserer neuen EDEKA-Baustelle vorbei. Nicht nur ich, sondern fast alle Bewohner unserer Wohnanlage, sind gespannt, was uns dieser neue Einkaufsmarkt zu bieten hat. Billiger wird er nicht werden, aber etwas gehobener wird das Angebot schon sein. Besonders wir Eigentümer freuen uns über diese Aufwertung unserer Wohnanlage. Auch aus den benachbarten Wohnanlagen ist vorwiegend positives zu hören. Wie wir Eigentümer auf den Plänen sehen konnten, wird auch das Äußere sehr stark verändert werden und trägt damit zu einer weiteren Wertsteigerung unserer Immobilie bei.
Wie schon gesagt, freuen sich immer mehr Bewohner unseres Marx-Zentrums und den benachbarten Wohnanlagen auf das neue EDEKA. Im Stadtgebiet hat man mit den EDEKA-Supermärkten gute Erfahrungen gemacht. Natürlich hängt es davon ab, wer diesen EDEKA leitet und managt. Warten wir erst mal ab, wie sich der neue Laden gestaltet.
Die gesamte Historie mit einem KLICK auf das Foto.
Veröffentlicht am 14.01.2026 - 07:00h
Beim Blick aus dem Marx-Zentrum, zu unserer Nachbarwohnanlage, vorbei an dem echten Hochhaus am Karl-Marx-Ring 58, erkennt man die Alpen im Hintergrund und unsere Pergola mit noch allen Dachbalken.
Zurzeit fehlen einige von diesen Balken. Das grüne Feld hinter dem echten Hochhaus ist der Sportplatz der alten Grundschule am Karl-Marx-Ring.
Auch ist das Kiewerk Piederstorfer noch zu erkennen.
Veröffentlicht am 13.01.2026 - 06:25h
Es ist tatsächlich schon 9 Jahre her, seit der Bau der »Neue Mitte«, dem Perlach Plaza, begonnen hat.
Eine Info-Box soll Käufer für das zukünftige »Perlach Plaza« einstimmen.
Das Kunstwerk, die Windspindel, steht noch an ihrem alten Standort
Veröffentlicht am 12.01.2026 - 18:45h
Die gewerkschaftseigene »Neue Heimat« hat der Wohnanlage, welche wie eine Wagenburg im ein Zentrum gruppiert ist und aus
den Häusern, peschelanger 5 bis 11, der Mittelinsel Peschelanger 13, dem peschelanger 11 bis 14 und den
Häusern, Max-Kolmpsberger-Straße 11 bis 19, den Namen »MARX-ZENTRUM« gegeben.
Veröffentlicht am 11.01.2026 - 16:30h
Sehr lobenswert ist die sehr frühe Schneeräumung in unserer Nachbarwohnanalge vom Marx-Zentrum, dem Karl-Marx-Ring 52-62.
Rechtzeit in den Morgenstunden wurden die Gehwege und die Garagenzufahrt vom Schnee gesäubert.
Bei mir in meiner Burg, dem Marx-Zentrum, waren solche aktivitäten noch nicht zu sehen. Später allerdings auch.
Veröffentlicht am 11.01.2026 - 08:55h
Noch sind am Marx-Zentrum und in einigen Häusern des Marx-Zentrums, Hinweistafeln des ehemaligen Eigentümers, der »NEUEN HEIMAT«, zu finden. Einige Eigentümer der gewerkschaftseigenen Wohnungsbaugesellschaft, können sich noch an ihren Einzug in das Marx-Zentrum erinnern. Die Gewerkschaft, damals und heute, leicht "rot" angehaucht, hat der Wohnanlage mit den drei Hochhäusern am Peschelanger und Max-Kolmsperger-Straße und der Mittelinsel, den Namen »Marx-Zentrum« gegeben. Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche als Eigentümerwohnanlage für gut betuchte Personen errichtet wurde, und bei der die »NEUEN HEIMAT« ebenfalls der Bauträger war, hat natürlich nichts mit dem Namen »Marx-Zentrum« zu tun. Für das eigentliche Klientel der Gewerkschaft, dem sogenannten Proletariat, wie man die Arbeiterschaft damals nannte, hat die »NEUEN HEIMAT«, den nicht unumstrittenen Namen »Marx-Zentrum« vergeben. Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, hat keinen Namen erhalten und blieb bis heute, namenlos. Dass der Name »Karl-Marx« nicht zu einer Wohnanlage passt, die für (Sprachgebrauch damals) »Kapitalisten, Spießer und gut betuchte Eigentümer«, passt, versteht vermutlich jeder. Bewohner dieser durchaus schönen und langweiligen Wohnanlage wohnen weder in Rosenheim, noch im Wohnring und natürlich auch nicht, im »Marx-Zentrum«.
Schöne Aufnahmen von der Fassadensanierung in meiner Burg, dem Marx-Zentrum. Wir Eigentümer haben beschlossen, die alten asbesthaltigen Fassadenplatten, durch neue anthrazitfarbenen Platte zu ersetzen. Im Zuge dieser Großsanierung werden auch die Fenster und Balkontüren ausgetauscht.
Blick auf den Biergarten mit Ostpark-See. Das Michaelibad ist im Hintergrund zu sehen. Ein Blick in Richtung süden zeigt das Marx-Zentrum und die Hochhäuser an der Quiddestraße und Staudinger Straße. Im Hintergrund ist auch der Wohnring zu sehen
Neuperlach ist so etwas wie die Seele von München
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Foto #1/13 - 05.01.2026 - Stammstrecke 2 in Pasing
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Foto #4/13 - 05.01.2026 - Stammstrecke 2 in Pasing
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Foto #6/13 - 05.01.2026 - Stammstrecke 2 in Pasing
Foto #7/13 - 05.01.2026 - Stammstrecke 2 in Pasing
Foto #8/13 - 05.01.2026 - Stammstrecke 2 in Pasing
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Mein Slogan trifft hier voll ins Schwarze: Neuperlach: Das ist München. Aber anders!"
Die Baustelle, NeuperlachPlaz, ist fast abgeschlossen. Der Platz in der Mitte der Wohnanlage, mit dem Kinderspielplatz, ist so weit fertig.
Die gesamte Anlage des ParlachPlazas, macht auf mich einen guten Eindruck. Allerding in Untergeschoss sieht es noch recht schlimm aus.
Einige meiner Fotos zeigen das. Sicher wird die Beseitigung und Neugestaltung noch etwas dauern.
Mehr Fotos - Klick hier
Wie ich und die Medien berichtet haben, geht bei der Bäckerei Traublinger nach 113 Jahren, eine Ära zu Ende.
Der Familienbetrieb stellt seine Arbeit ein.
Der Name, »Traublinger« aber bleibt.
Veröffentlicht: 31.12.2025 - 18:20h
Nach dem Rückbau am Sonntag den 28.12.2025, finden sich immer wieder viele Personen am Eisbach ein und trauern der verschwundene Eisbachwelle nach
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 1440px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Doppelklick auf das Foto erreicht.
Foto #1/10 - 31.12.2025 - die verschwundene Eisbachwelle
Foto #2/10 - 31.12.2025 - die verschwundene Eisbachwelle
Foto #3/10 - 31.12.2025 - die verschwundene Eisbachwelle
Foto #4/10 - 31.12.2025 - die verschwundene Eisbachwelle
Foto #5/10 - 31.12.2025 - die verschwundene Eisbachwelle
Foto #6/10 - 31.12.2025 - die verschwundene Eisbachwelle
Foto #7/10 - 31.12.2025 - die verschwundene Eisbachwelle
Foto #8/10 - 31.12.2025 - die verschwundene Eisbachwelle
Foto #9/10 - 31.12.2025 - die verschwundene Eisbachwelle
Foto #10/10 - 31.12.2025 - die verschwundene Eisbachwelle
Wie in den letzten Jahren auch, haben wir Eigentümer beschlossen, ein Feuerwerksverbot durchzusetzen.
Noch ist sie nicht die "Alte Welle". Dennoch sind alle Surfer begeistert und es wird noch gebastelt. Am Sonntag wurde sie wieder entfernt.
Nur kurz war die Freude. Dann kam am Sonntag die Feuerwehr und machte die provisorische Eisbachwelle wieder flach.
Quelle HALLO München 29.12.2025 - 09:50h HALLO München
Bei Problemen, einfach hier klicken YouTube-Video Eisbachwelle
Die Straße setzt zunächst die Quiddestraße nach Osten fort,
ändert dann ihre Richtung nach Südosten und nochmals nach Süden und führt über das Ostende der Ständlerstraße
weiter nach Südsüdwesten an der München Klinik Neuperlach vorbei zur Putzbrunner Straße,
an der sie in die Tribulaunstraße übergeht. Sie verläuft damit am Ostrand der ab 1967 errichteten
Großsiedlung Neuperlach und bildet eine der Haupterschließungsstraßen dieser „Satellitenstadt“.
Quelle: WIKIPEDIA
.
»Perlacher marxzentrum ausradieren!«
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors, Herrn Günther Gerstenberg. Veröffentlicht von mir am 26.12.2025 - 19:30h
1990 - Polit-Proleten aller vereinigt euch
Reps und Gauweiler weiterhin im Schulterschluss
Jedem, selbst dem Staatssekretär Peter Gauweiler und Harald Neubauer, dem Landesvorsitzenden der Reps, sei ein kräftiger Faschings-Kater gegönnt.
Nur: Wenn beide gleichzeitig in den tollen Tagen mit demselben tollen Plan herausrücken, dann sollte man sich das, in der wiedergekehrten Ruhe des Nachwahlkampfs, zu Herzen nehmen.
Es gibt zum gemeinsamen Plan der beiden eine Vorgeschichte. Am 14. Januar 1969 tagte der Hauptausschuss, eine Art Münchner Rumpfparlament. Anwesend waren zehn Mitglieder der SPD,
dazu der OB Vogel, ein Mitglied der sogenannten „Ausschussgemeinschaft“ (Dr. Ludwig Schmidt vom „Münchner Block“) sowie der nicht stimmberechtigte Bürgermeister Steinkohl.
Und vier Stadträte der CSU. Ihre Namen in alphabetischer Reihenfolge: die Herren Fuhrmann, Haas, Schreiber und Stützle.
Auf der Tagesordnung stand der Antrag, einen Abschnitt der neuen Perlacher Ringstraße, jetzt kommt’s, „Karl-Marx-Ring“ zu nennen.
Die CSU signalisierte der SPD: Gebt uns den „Adenauer-Ring“, dann kriegt ihr den „Marx“. Der denkwürdige Tausch kam zustande.
Ergebnis der Abstimmung also: 15 Stimmen für den Antrag, eine einzige Gegenstimme. Sie kam von Dr. Schmidt. Die CSU-Stadträte in gewohnter Geschlossenheit befürworteten den Neu-Perlacher „Karl-Marx-Ring“.
Rasanter Geschichtsschub
Seitdem muss sich die Historie irgendwie ganz ungeheuerlich beschleunigt haben. Denn plötzlich wird die damals so einmütig getaufte Straße allem, was rechts ist, zum Ärgernis.
Der gesamte Landesvorstand, lässt sich Rep-Neubauers persönlicher Referent Richter ein, „steht dahinter“: Dieser „Anachronismus“ muss weg. Es gehe nicht an,
eine Münchner Straße nach „einem kommunistischen Machthaber und Ideologen“ zu benennen. Nun mag man darüber streiten, ob Karl Marx wirklich schon „Kommunist“ in
irgendeinem Sinne war. Aber „Machthaber“? Der Vorhalt bringt den Pressesprecher nicht aus dem Konzept: „Belastet ist er auf jeden Fall!“ Er sagt tatsächlich „belastet“.
Und ich hätte geschworen, dass das Wort nur in Diktaturen vorkommt, wo es genügt, jemanden ohne Umschweife und weitere Erklärung „belastet“ zu nennen, um ihn abzuholen.
Ich lerne: Das ist nicht bloß totalitärer, es ist auch der Wortschatz des Rep-Pressesprechers.
Dann versucht er doch noch eine Begründung: Wenn man schon Karl-Marx-Stadt wieder ins historisch gewachsene „Chemnitz“ umbenenne,
dann wohl erst recht den Karl-Marx-Ring. Aber, in was? Er hatte doch vorher keinen anderen Namen. Nein, Verbesserungsvorschläge habe
Neubauer nicht anzubieten, da wolle man lieber „das Ohr am Volk haben“. Das ist aber deutlich nur spontan-verlegene Basisdemokratie als Ausflucht.
Großzügig sind sie, die Reps: Die Lenin-Gedenktafel am Haus Kaiserstraße 46 „ist natürlich etwas anderes“.
Die darf bleiben (dass er damit den Landesvorsitzenden dementiert, der sie eben noch „verschwinden“ lassen wollte, soll dem Referenten nachgesehen sein).
Aber dann, um jeden Verdacht mangelnder Festigkeit zu zerstreuen: „Mit Sicherheit wird als nächstes auch am ,Friedrich-Engels-Ring’ (auch in Neu-Perlach!) gerüttelt werden.“
Der heißt zwar korrekt Friedrich-Engels-Bogen, aber was tuts, Hauptsache, es wird entschlossen gerüttelt.
Da gibt der Herr Staatssekretär schon eine feinere Figur ab. Er greift, liest man kaum noch überrascht, die „Forderung der Republikaner auf“.
Er will auch nicht nur besinnungslos rütteln, sondern vornehm „einiges dafür tun, dass der nächste Stadtrat sich damit beschäftigt.“
Er hat schon einen Ersatznamen parat: „Ludwig-Erhard-Straße“. Wie feinsinnig doch hier der Münchner Sozialismus mit dem Vater der D-Mark ausgetrieben wird.
Geschichtsbewusstsein auf der Höhe der siegreichen Stunde.
Damit ist, lässt er ausrichten, auch schon alles Nötige gesagt. Einen Kommentar dazu will er nicht auch noch geben.
Ohne diese Straßennamen-Allianz der beiden Parteien hätten wir, sträflich, gar nicht gemerkt, wie sozialistisch es in Münchens Stadtvierteln zugeht.
In dem roten Perlacher Nest um Marx und Engels gibt es ja außerdem noch eine Ladengruppe, die sich glatt „marxzentrum „ nennt, und die Kurt-Eisner-Straße,
an der doch wohl auch zu rütteln wäre. Und in Unterhaching eine Ferdinand-Lasalle-Straße, in Neu-Harlaching die Friedrich-Ebert- und die August-Bebel-Straße (zwar ganz klein, aber immerhin!).
Alles Sozialisten, wenn nicht Schlimmeres! Und da wir gerade beim Saubermachen sind: Soll etwa die Bert-Brecht-Allee stehenbleiben, die Fritz-Erler-Straße (aufgepasst, beide liegen nahe dem Karl-Marx-Ring!) ,
die Ernst-Bloch-Straße, der Kurt-Weill-Weg, die Heinrich-Mann-Allee? Rote allesamt! Und, damit auch eine Frau darunter ist, was geschieht mit dem nach dieser Radikal-Pazifistin benannten Bertha-von-Suttner-Weg?
Und sollte der Staatssekretär seine Aufmerksamkeit nicht auch einmal jener missverständlichen „Dar-es-Salaam-Straße“ widmen?
Wenn sich dieser Straßenname in der Asylantenflut herumspricht, nicht auszudenken!
Der neue Stadtrat wird also mächtig zu tun haben. Seien wir getrost: Die schwarz-braune Straßen-Koalition wird nach dem Rechten sehen.
Ein für allemal hat sich damit auch das Wutgeheul der CSU erledigt, mit dem sie bisher den Vergleich mit den Reps beantwortete.
Es ist der gleiche Kampf, den sie kämpfen, die Schultern fest geschlossen. Da mag es denn herzlich gleichgültig sein,
wer hier Original ist und wer wen kopiert. Da mag der eine rütteln und verschwinden lassen, der andere ruhig aufgreifen und einiges dafür tun. Solange sie sich nur einig sind, die strammen Aufräumer am Rand des demokratischen Spektrums.
Münchner Freisinn. Kostenlose Monatszeitung für Politik und Kultur 4 vom April 1990, 13.
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Irgendwo war doch dieser Menüpunkt. Ups! Versehentlich ging doch ein nicht gewollter Schuss los.
Veröffentlicht am 23.12.2025 - 08:45h
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Einmalige und nicht wieder herstellbare Aufnahmen zeige ich mit meinen Drohenbilder vom Alexisquartier und seiner Umgebung.
Hier auf diesen historischen Aufnahmen sind noch zwei Häuser, welche es heute nicht mehr gibt, zu sehen.
Beide Häuser sind an der Ecke Hugo-Lang-Bogen und Niederalmstraße zu sehen. In dem einen soll der Mime und Besitzer des gleichnamigen Theaters, Herr Steiner, gewohnt haben.
Zwischenzeitlich sind zwei Neubauten dort entstanden,
die gleich von mehreren Familien bewohnt werden.
Mehr Fotos mit KLICK auf das Bild
Veröffentlicht am 23.12.2025 - 21:10h
Beim Nachhauseweg von der Busstation aus, habe ich spontan einige Aufnahmen von meiner Burg, dem Marx-Zentrum und dem »echten Hochhaus« in der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 gemacht.
Zum Vergrößern KLICK auf das Bild
Veröffentlicht am 23.12.2025 - 08:25h
Langsam hat man sich an Architektur des neuen Luxushotels KOENIGSHOF, geschrieben mit » geschrieben mit OE«, gewöhnt. Im Dunkeln sieht es auch ganz interessant aus.
Auf dem 1. Bild fährt zufällig einen TRAM-Bahn mit der Werbung meines Geschäftspartner »DEMOS« durchs Bild.
Zum Vergrößern KLICK auf das Bild
Veröffentlicht am 23.12.2025 - 07:20h
Nicht immer, aber heuer, scheint das Wetter so zu sein, dass die Eisbahn am Stachus, sinnvoll genutzt werden kann.
Für Jung und Alt, ist diese Eisfläche ein HighLight. Am Anfang können sich unsicher Personen noch an einem Eisbären festhalten,
später drehen sie vermutlich ohne diese Hilfen, ihre Runden. Ich kann mich auch an ein Jahr erinnern, in dem diese Eisbahn wegen Regen,
vorzeitig abgebaut wurde. Diese Gefahr besteht nicht. Etwas Schnee täte aber auch gut.
Mehr Fotos mit KLICK auf das Bild
Veröffentlicht am 21.12.2025 - 14:40h
Münchner Traditionsbäcker Traublinger hört auf, aber: Brücklmaier übernimmt
Die gute Nachricht: Die Traublinger-Filialen – der Name bleibt – gibt es weiterhin. „Nur eben nicht mit meiner Frau und mir.“ Brücklmaier hat die Bäckerei Traublinger übernommen,
die Familien kennen sich seit 26 Jahren. Sebastian Brücklmaier hat sogar sein Handwerk in Heimstetten bei Traublingers gelernt.
Quelle: HALLO
Veröffentlicht am 20.12.2025 - 17:20h
Veröffentlicht am 19.12.2025 - 22:25h
Das Kieswerk Heinrich Mächler im Dezember 2025 - Unser denkmalgeschütztes Bauwerk bleibt uns erhalten.
Das alte Neuperlacher Kieswerk Piederstorfer GmbH & Co. KG Transport-Beton, Kies und Zement in Neuperlach wird abgerissen. Das Kieswerk Mächler an der Putzbrunner Straße ist denkmalgeschützt und bleibt uns zum Glück erhalten. In unbestimmter Zeit soll es aber außer Betrieb genommen und dann als Technikdenkmal für die Öffentlichkeit genutzt werden. Aber das ist ja auch nicht schlecht, Hauptsache ist, es bleibt den Münchnern und den Neuperlachern erhalten. Hier eine Zusammenfassung in PDF-Format von Franz Kerscher.
Veröffentlicht am 19.12.2025 - 19:25h
25.10.2024 - Illustrationen und Wall Art im Marx-Zentrum
Die Schaufenster der Geschäfte im Marx-Zentrum werden verschönert!
von gelbmann.org und yellow-fly.de
Im Rahmen eines Projektes der Stadt München, werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert. Hier im Marx-Zentrum sollen die Schaufenster der Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert werden.
Heute am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und Illustratorin, "Katharina Konte", ihre Arbeit vor.
Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum gestaltet.
Auch hier trifft wieder der Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum",
direkt in die Mitte unserer Gefühle.
Mehr dazu mit KLICK auf das Bild. Veröffentlicht am 15.12.2025 - 18:55h
In den letzten Jahren wurde viel Kunst in das Marx-Zentrum gebracht. Durch die städtische Förderung
war es verschieden Künstler möglich, ihre Arbeiten bei uns zu zeigen. Mehr Information dazu mit Klick auf das Bild
Veröffentlicht am 15.12.2025 - 18:55h
Das Bayerische Eisenbahnmuseum lässt ein Stück Geschichte lebendig werden. Unterwegs in München mit einer der wenigen noch fahrtauglichen Dampfloks der Baureihe 01.
Veröffentlicht am 14.12.2025 - 09:18h
Ob der bunte Zebrastreifen ein Zeichen von Toleranz gegenüber queren Menschen ist, kann ich nicht sagen. Schön schaut er dennoch aus. Besonders bei schönem Wetter und guter Tiroler Alpenluft.
Mehr dazu - klick auf den Lindwurm
Veröffentlicht am 14.12.2025 - 16:25h
Um den Brand im Notfall nicht durch den Kamineffekt anzuheizen, wird an einigen U-Bahnhöfen der Brandschutz verstärkt.
Es werden Türen und Schranken eingebaut, so dass der Kamineffekt nicht wirksam werden kann.
Veröffentlicht am 14.12.2025 - 10:05h
Nachdem das alte Haus an der Niederalm-Straße, Ecke Hugo-Lang-Bogen, abgerissen wurde entstand schnell ein ansehnlicher
Neubau mit einer interessanten Fensterfront. Was allerdings in meinen Augen sehr negativ ist, ist die Lage des Gebäudes.
Hier kann kein kleines Kind ohne Aufsicht nach draußen gelassen werden. Der Verkehr ist enorm. Auch ein Erwachsener muss absolut auf der Hut sein,
wenn er die Straße überqueren möchte. Insgesamt dürfte der Straßenverkehr den ganzen Tag und Nacht zu hören sein.
Veröffentlicht am 14.12.2025 - 09:18h
Wir Eigentümer hatten bei dieser bevorstehenden Zwangsversteigerung unseres Zeitungsladens, ein Vorverkaufsrecht. Da ich ein Interesse an diesem Laden hatte, war ich auch direkt im Gerichtsgebäude und habe die Versteigerung verfolgt. Auch ein Verwaltungsbeirat war anwesend. Offensichtlich hatte er auch ein Interesse an diesem Geschäft.
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 1440px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Doppelklick auf das Foto erreicht. Veröffentlicht am 08.12.2025 - 16:45h
Mist! Mein Blick aus der Burg ins Alexisquartier zeigt mir. Was ich bald nicht mehr sehen werde. Es ist der Wendelstein. Die Baustelle zum DEMOS-Hochhaus, ein echtes Hochhaus mit 54 Metern Höhe, hat jetzt den dazugehörenden Kran erhalten. Der steht genau dort, wo das Hochhaus errichtet wird. Dahinter, in den Alpen, ist genau der schöne Wendelstein, der vermutlich nach der Fertigstellung des echten Hochhauses, nicht mehr zu sehen sein wird. Schade
Foto #1/9 - 08.12.2025 - Kräne im Alexisquartier in Neuperlach
Foto #2/9 - 08.12.2025 - Kräne im Alexisquartier in Neuperlach
Foto #3/9 - 08.12.2025 - Kräne im Alexisquartier in Neuperlach
Foto #4/9 - 08.12.2025 - Kräne im Alexisquartier in Neuperlach
Foto #5/9 - 08.12.2025 - Kräne im Alexisquartier in Neuperlach
Foto #6/9 - 08.12.2025 - Kräne im Alexisquartier in Neuperlach
Foto #7/9 - 08.12.2025 - Kräne im Alexisquartier in Neuperlach
Foto #8/9 - 08.12.2025 - Kräne im Alexisquartier in Neuperlach
Foto #9/9 - 08.12.2025 - Kräne im Alexisquartier in Neuperlach
Einmalige, unwiederbringliche und historische Aufnahmen. Die Ständlerstraße noch als Saggasse. Danach beginnt die Zenzl-Mühsam-Straße.
"Wohnen an der Allee, einen dritten Kran an der Baustelle"
Ein historisches Wahnsinnsbild. Die Ständlerstraße jetzt ohne Blockade. Wie ich in den letzten Tagen auf https://alexisquartier.de angekündigt habe, ist jetzt der Durchstich erfolgt. Keine Barriere mehr zwischen dem Alexisquartier und der Ständlerstraße / Karl-Marx-Ring mehr. Ein vollkommen neues Bild bietet sich jetzt dem Betrachter, der an der Ständlerstraße steht. Der Hügel wurde seit Anfang der Woche abgetragen. Das Versorgungsrohr, welches im letzten Jahr tiefer gelegt wurde, stellt jetzt kein Hindernis mehr dar.
Mehr Fotos mit KLICK auf das Bild unten.
Veröffentlicht am 07.12.2025 - 08:30h
von meinem Burgfenster im Marx-Zentrum, habe ich einen guten Blick auf die Baustelle im Alexisquartier,
Dem ehemaligen Piedertorfer Gelände in Neuperlach. Langsam geht es nach oben. Heute, im Dezember 2026 stehen hier schon fast alle Häuser.
Veröffentlicht am 06.12.2025 - 19:30h
Blick aus meinem Küchenfenster über die gut gepflegte Nachbarwohnanlage
am Karl-Marx-Ring 52-62 hinweg, auf das Kieswerk Piederstorfer (3) und auf den ehemaligen Sportplatz der Grundschule am Karl-Marx-Ring (2).
zum Schulgebäude (2) der Grundschule am Karl-Marx-Ring (4). Auf der Dachterrasse der namenlosen Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62,
ist noch ein Christbaum (1) zu sehen. Dort oben feiert jedes Jahr eine kleine Gruppe von Bewohnern, ihren Weihnachten. Auch wenn nach dem Namensgeber
Karl-Marx, Schulen, Straßen und meine Burg benannt wurden, gehört die namenlose Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, die einst für gut betuchte Eigentümer gebaut wurde, nicht zum Marx-Zentrum und hat
mit Namen, Marx-Zentrum, nichts zu tun. Auch müssen Bewohner nicht mitentscheiden, wenn bei uns im Marx-Zentrum ein Pächterwechsel für ein Lokal stattfindet. Solche Fantasien sind einfach krank.
Veröffentlicht am 06.12.2025 - 05.25h
Noch ist der hässliche Parkplatz im Plettzentrum zu sehen.
Bald wird aber eine schöne Schule aus Holt dort stehen.
Veröffentlicht am 06.12.2025 - 08.10h
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht. Veröffentlicht am 05.12.2025 - 20.20h
In Neuperlach beginnt nun offiziell die Planung für den „Fritz District“. Mit viel Büroflächen, aber auch 325 Wohnungen. Er gilt als Modellprojekt und zeigt, wie aus einem alten Bürokomplex ein modernes Quartier entstehen kann.
Veröffentlicht am 05.12.2025 - 06:25h
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Veröffentlicht 04.12.2025 - 20:30h
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Veröffentlich 04.12.2025 - 19:50h
Die Vorschaubilder sind vom 14.04.2024, haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Veröffentlicht am 04.12.2025 - 06:20h
Von Jahr zu Jahr, wird unser Baum immer schöner.
Veröffentlicht am 03.12.2025 - 13:15h
Das Marx-Zentrum der Neuen Heimat wird in Eigentumswohnungen umgewandelt. Die 443 Wohnungen in den drei Hochhäusern des Marx-Zentrums, welche um das Gewerbezentrum in der Mitte gruppiert sind, werden in normale, preislich dem Mark angeglichenen Preisen, umgewandelt. Einige Gewerkschaftsmitglieder konnten zu günstigen Konditionen, ihre Wohnungen kaufen.
Veröffentlicht: 30.11.2025 - 19:30h
In den Plänen der Lokalbaukomission von 1970 wurden die Wohnungen im Marx-Zentrum, wie auch die dafür benötigten Parkplätze, aufgelistet. Die Zahlen dürften auch heute noch stimmen. Aus der Auflistung unten, geht auch die Größe jeder Einheit hervor. Zum Scharfschalten einfach die Wohnungsnummer eingeben, oder per Mail anfordern.
Veröffentlicht 29.11.2025 - 19:25h
Bei diesem schönen Wetter muss man raus, um noch schnell ein paar schöne Aufnahmen aus der Luft machen zu können. Der Sportplatz an der Grundschule in Neuperlach nimmt immer mehr Gestalt an. Der rote Platz dürfte wohl ein Handballplatz sein. Was noch alles kommt. Zeige ich in den nächsten Tagen, natürlich nur, bei schönem Wetter.
25.11.2025 - Bilch von meinem Burgfenster, im Peschelanger 7. in Richtung Friedenspromenade 10. Hier entstehen wunderschöne Wohnungen. Mehr dazu unter: https://www.heim-und-leben.com/neubauprojekt-friedenspromenade-10/
Mehr Fotos, KLICK hier
Bevor die Gleise neu gebaut werden, müssen die alten Gleise entfernt werden. Da aber eventuell noch Weltkriegsbomben im Boden liegen könnten, wird mit der Technik versuch, solche zu finden. Wenn man nicht ausschaut wie der Ekelige persönlich und schon von weitem zu erkennen gibt, zu welcher Fraktion man gehört, kommt man mit den Bauarbeitern schnell in Kontakt und ins Gespräch. Veröffentlichung am 25.11.2025 - 19:45h
Blick von Trudering in Richtung Süd-West. Das Marx-Zentrum ist in der Mitte des Bildes zu sehen. Links davon, vor den Glasbauten, ist der neue rote Sportplatz der neuen Grundschule am Karl-Marx-Ring zu sehen. Dahinter die Hochhäuser in der Kafkastraße und rechts davon, die beiden Zwillingstürme am Hanns-Seidel-Platz, oder dem Perlach-Plaza. Der Wohnring ist dahinter auch leicht zu erkennen. Rechts sehen wir die Häuser der GEWOFAG und der Park am Karl-Marx-Ring.
KLICK auf das Bild zur Vergrößerung. Veröffentlicht am 25.11.2025 - 17:50h
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Veröffentlicht am 25.11.2025 - 09:05h
Das Marx-Zentrum am Peschelanger umfasst rund 440 Wohnungen und dient bis heute der Nahversorgung inklusive Ärztehaus und Bildungslokal. Der Wohnkomplex ist als architektonisches Ensemble auch aus der Ferne gut an seinen schwarzen Fassadenplatten sowie den gelben Treppentürmen, Balkonen und Brüstungselementen erkennbar. Die meisten Wohnungen wurden in acht- bis 13-geschossigen Gebäuden um eine große, autofreieMittelinsel als Vorsorgungszentrum gruppiert.
Veröffentlicht am 19.11.2025 - 18:25h
Quelle 19.11.2025 - https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:c2bda146-3433-4b9b-a2ce-b15c9f399411/Neuperlach_Stadtentwicklung_mit_dem_Rad.pdf
Die "Neue Heimat, Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.", kurz Neue Heimat (NH), war ein gemeinnütziges deutsches Bau- und Wohnungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen gehörte dem "Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)" und ihm angeschlossenen Einzelgewerkschaften.
Erbaut wurde das Marx-Zentrum und die direkt nahtlos angrenzende Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, durch den Bauherrn, der gewerkschaftseigenen „Neuen Heimat“.
Die Architekten dieser beiden Wohnanlagen waren Herr Buddeberg und Herr Herbert Kochta. Letzterer, Foto links bei uns im Marx-Zentrum , wohnt heute noch in Trudering und nimmt gelegentlich an unseren Eigentümerversammlungen, der WEG-Marx-Zentrum, teil und trägt konstruktiv zu unseren geplanten Sanierungsmaßnahmen bei. Vielen Dank dafür.
Das Marx-Zentrum in Neuperlach ist eine klar abgegrenzte Wohneinheit zu unserer Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Das Marx-Zentrum wird von drei Hochhäuser, dem Peschelanger 7 und 9, dem Peschelanger 8-14 und den Häusern an der Max-Kolmsperger-Straße 11-19 eingerahmt. Wie in einer mittelalterlichen Wagenburg gruppieren sich diese Häuser um eine Mittelinsel, dem »Zentrum« unserer Wohnanlage.
Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche ebenfalls von dem Architekten-Team, Buddeberg und Kochta, entworfen wurde, wurde von Anfang an als Eigentümerwohnanlage konzipiert. Diese Wohnungen wurden Anfang der 70er-Jahre von „gut betuchten Kaufinteressenten“ als Eigentumswohnungen gekauft.
Die Wohnanlage „marxzentrum“, damals noch ohne Bindestrich und zusammengeschrieben, wurde von der gewerkschaftseigenen „“Neuen Heimat““, für "ihr Klientel", dem „normalen Arbeiter“, oder, um es mit den damaligen Worten zu sagen, "dem Proletariat", mit Mitteln des „sozialen Wohnungsbaus“ errichtet.
in einigen Publikationen und Filmbeiträgen (1975) wird davon gesprochen, dass die Wohneinheit „marxzentrum“ für die sogenannte „Mittelschicht“ und den „unteren sozialen Schichten“, entworfen und gebaut wurde.
Es versteht sich von selbst, dass eine eher links orientierte Gewerkschaft, einer Eigentümerwohnanlage für ein sogenanntes „gut betuchte Klientel“, nicht den Namen eines einflussreichen Theoretikers des Sozialismus und Kommunismus, Karl-Marx, dessen Namen, „marxzentrum“ gegeben werden konnte, sondern dass der Name eines Sozialisten und Kommunisten, eher den Wohneinheiten für das „Proletariat“ zugeordnet werden konnte.
Daher erhielt der Teil der Neubauten, welche wie eine Wagenburg um ein Zentrum errichtet wurden, den Namen des Philosophen und Politikers, Karl Marx, den Namen „marxzentrum“.
Anfangs wurde das heutige Marx-Zentrum noch als „marxzentrum“ in den Unterlagen der Lokalbaukommission geführt. Später zu den Zeiten von Deinböck, wurde die Anlage dann in „Marx-Zentrum“ umbenannt.
Aufgrund der Zusammensetzung der Bewohner in diesem Teil der Wohnanlage und der dadurch entstehenden negativen Ausstrahlung, wurde in der Eigentümergemeinschaft „WEG-Marx-Zentrum“ darüber nachgedacht, den Namen des „Marx-Zentrums“ zu ändern. Die Eigentümergemeinschaft sprach sich dann in einer Eigentümerversammlung gegen eine Umbenennung des „Marx-Zentrums“ aus.
Im „marxzentrum“ wurde noch kräftig gebaut, als schon die ersten Mieter eingezogen sind. Ein Mieter aus dem Peschelanger 7, ist Anfang 1972 hier eingezogen. Im Haus wurde noch gebaut und nur ein Fahrstuhl war funktionstüchtig. Da dieser Miete engagiertes Gewerkschaftsmitglied war, bekam er auch sehr frühzeitig von der „Neuen Heimat“, eine dreieinhalb Zimmer Wohnung in einem der oberen Stockwerke, zugeteilt.
Von all diesen Querelen und Streitigkeiten war die Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 nicht betroffen. Dort wohnten wegen der Eigentümerwohnanlage, eher gut situierte Eigentümer, welche ihre Wohnungen gekauft hatten und daher diese liebevoll gepflegt haben. Diese gut gepflegte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, wurde zwar von demselben Architekten-Team entworfen, hat aber mit der Wohnanlage, „marxzentrum“ und dem heutigen „Marx-Zentrum“, nichts zu tun.
In den 30 Jahren, in denen ich Eigentümer einer Wohnung im Marx-Zentrum bin und dadurch viele Bewohner und Eigentümer der Nachbarwohnanlage kenne, hat noch nie ein Eigentümer der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 gesagt, er würde im Marx-Zentrum wohnen, oder hätte mit unserer Wohnanlage etwas zu tun.
Auch wenn ein einzelner Eigentümer in der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, der vermutlich aufgrund einer psychischen Krankheit, eine Autismus Spektrum Störung (ASS), eine andere Wahrnehmung der Realität hat, behauptet, er würde auch im Marx-Zentrum wohnen, ändert nicht an der Tatsache, dass die Wohnanlage am Karl Marx-Ring 52-62, nichts mit dem Namen "Marx-Zentrum", und unserer Wohnanlage zu tun hat. Lassen wir dem ungelernten Hilf- und Gelegenheitsarbeiter und kranken Mann seine Freude und lassen unseren berühmten Philosophen aus Neuperlach, aus dem Karl-Marx-Ring 52-62 heraus, weiter Unsinn philosophieren aber nicht mehr denunzieren und andere anscheissen :-)
Zum Entschlüsseln, Wohnungsnummer als PW eingeben
Der Prospekt war für viele eine Kaufshilfe, da er sehr gut geschrieben ist. Ohne diese Publikation zu kennen,
habe ich 1997 meine 3,5-Zimmerwohnung in meiner Burg, dem Marx-Zentrum gekauft. Der Kauf einer Eigentumswohnung für einen "Normalverdiener" ist heutzutage, fast ausgeschlossen.
Die Wohnungsknappheit musste auch schon Anfang der 70er-Jahre groß gewesen sein. Ein Ehepaar aus meinem Haus erzählte mir,
dass sie schon 1972 hier in den Peschelanger 7 gezogen seinen, obwohl noch gebaut wurde.
Die Aufzüge sind nach dem Hinweisen im Aufzug, schon Anfang 1972 in Betrieb genommen worden.
Im Rahmen eines Projektes der Stadt München, werden im Laufe der Zeit,
einige Stellen in Neuperlach verschönert.
Hier im Marx-Zentrum wurden die Schaufenster der Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert.
Am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und Illustratorin, "Katharina Konnte",
ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum gestaltet.
Auch hier trifft wieder mein Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum," direkt in die Mitte unserer Gefühle.
Das Team der Städtebauförderung MSG, sowie die
Mitarbeiter des Referat für Stadtplanung und Bauordnung, haben dieses Event möglich gemacht.
Ich denke, dass ich im Namen aller Bewohner des Marx-Zentrums ein dickes Lob in diese Richtung aussprechen darf.
Ich persönlich habe mich ganz besonders über die Anwesenheit eines Gastes gefreut. Es war der Architekt des Marx-Zentrums, Herbert Kochta.
Vor ca. 10 Jahren hatte ich zum ersten Mal Kontakt zu Herrn Kochta aufgenommen, als es darum ging,
bei der anstehenden Fassadensanierung, Andersfarbige, blau war im Gespräch, Fassadenplatten zu verwenden.
Aufgrund dieses Jahrestages am 24.10.2024 und einiger ungeklärter Fragen zum Marx-Zentrum, habe ich diese vor einigen Tagen, am 24.10.2025,
in einem längeren Gespräch mit dem Architekten des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta geführt und endgültig Klarheit zu einigen Fragen erhalten.
Eine kurze Zusammenfassung zeige ich weiter unten.
Das Marx-Zentrum hat eine lange Geschichte hinter sich.
Um diese genauer kennenzulernen, habe ich vor zwei Tagen, ein längeres Gespräch mit dem Architekten des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta, geführt. Herr Kochta hat zusammen mit seinem Kollegen, Herrn Buddeberg, die Wohnanlage „Marx-Zentrum“ und die angrenzende Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 entworfen.
Die letztgenannte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, war von Anfang an als Eigentumswohnanlage entworfen worden und hat mit der später genannten Wohnanlage, dem „marxzentrum“ und der
später umbenannten Wohnanlage, dem heutigen „Marx-Zentrum“, nichts zu tun.
Die gewerkschaftseigene "Neue Heimat"> hat die Wohnanlage, welche nach dem Ende der Bauphase, als „marxzentrum“, damals noch ohne Bindestrich, benannt wurde,
als eigenständiges Subzentrum errichtet. Dir Wohnungen sollten für "normale Mieter" wohnbar werden.
Beide Architekten, Herr Herbert Kochta und Herr Peter Buddeberg haben für dieses Subzentrum eine Kombination aus drei Wohnhäuser und einer gewerblichen Mittelinsel entworfen.
(siehe Grafik unten)
„Das Zentrum (Quelle: Christian Hartard, Wissenschaftliche Arbeit) ist als querrechteckiger Platz ausgebildet,
der durch den Verlauf der Hauptwegachse von Nordwesten nach Südosten eine diagonale Ausrichtung erhält.
Er wird nördlich, östlich und südlich von drei massiven Baukörpern umstellt, die in einer jeweils stark
ausgeprägten Höhenstaffelung von 4-stöckigen Gebäuden wellenartig auf bis zu 14 Geschosse ansteigen.
In die Platzfläche eingelagert ist ein unregelmäßig umrissener Flachbau mit einer stark plastisch ausgeformten Dachkante,
der das Zentrumsareal in einen annähernd quadratischen, freien Bereich im Westen und einen schmalen,
freilich an zwei Stellen durch Bebauungslücken geöffneten Umgang im Osten teilt.
Sowohl der Flachbau als auch die Erdgeschosse der übrigen Bauten enthalten ringsum Ladenräume für 20 Einzelhandelsgeschäfte
und Dienstleistungsbetriebe, eine Bar und zwei Gaststätten; ursprünglich waren sogar ein kleines Theater sowie
ein Hallenbad mit Sauna vorhanden, die sich aber wirtschaftlich nicht lohnend unterhalten ließen und schon
lange nicht mehr existieren. Alle übrigen Gebäudeflächen sind als Wohnungen genutzt (drei kleinere Verwaltungskomplexe,
in denen u.a. auch ein Ärztehaus untergebracht ist, befinden sich etwas abseits außerhalb des eigentlichen Zentrums).“
„Insgesamt mag sich hier der beabsichtigte Eindruck einer geschlossenen „Plaza“ oder einer Einkaufsgasse kaum
einstellen: Organisation und Abmessungen der Räume sind durch die komplizierte Höhen- und Tiefenstaffelung,
durch verunklarende Schrägstellungen einzelner Gebäude und die unruhige Fassadengliederung nur schwer erfassbar.
Zudem lassen die drei flankierenden Bauten an drei Seiten des Zentrums breite Öffnungen entstehen,
die gewaltige Lücken in den baulichen Zusammenhang reißen. Sie umgeben den Raum nicht als schützende Haut,
sondern markieren, wie riesige Pfähle nur seine Eckpunkte; als weithin sichtbare Dominanten zeigen sie den
zentralen Ort des Viertels zwar unmissverständlich an, bilden ihm aber keine Hülle.“
In den Unterlagen aus 1970 wird die gewerbliche Mittelinsel, auch noch als Wohnblock bezeichnet.
Der Professor an der LMU beschreibt das „marxzentrum“, als zugige missglückte Wohnanlage, bei der der Wind durch die drei Wohnhäuser zieht.
Mir persönlich ist dies in den 30 Jahren, in denen ich hier als Eigentümer wohne, noch nicht aufgefallen.
Der Name „marxzentrum“ wurde dann nach dem Rückzug der Gewerkschaft, in der Deinböck-Ära in „Marx-Zentrum“ umbenannt.
Direkt nach der Umwandlung in Privatgrund und Eigentumswohnungen war die Lebensqualität nicht annähernd so, wie sie heute ist.
In unserer Hochgarage waren sowohl Stricher anzutreffen wie Autoschrauber, welche an gestohlenen Autos, die Nummern wegflexten.
Auch sollen in jedem Eck, Fäkalien gelegen haben.
Wie meine Nachbarin mir berichtet hatte, trauten sich Bewohner bei Dunkelheit kaum mehr in die Hochgarage.
Durch massiven Polizeieinsatz haben sich diese Missstände bald gelegt und heute kann jeder, zu jeder Tageszeit, ohne in Fäkalien treten zu müssen,
in unsere Hochgarage, dem Peschelanger 5, gehen. Duch die verbesserten und sich geänderten Situationen haben dann wir Eigentümer
und die ansässigen Gewerbetreibenden auf einer Eigentümerversammlung, einer Umbenennung des „Marx-Zentrums“, abgelehnt.
Die Stadträtin Frau Walter sah hier auch kein öffentliches Interesse und hat dies uns Eigentümern überlassen.
Das „Marx-Zentrum“ mit den 3 Hochhäusern und der Mittelinsel war immer eine eigenständige Wohnanlage.
Die benachbarten Anlagen, wie z. Bsp. ein ehemaliges Bürohaus und jetzt Studentenwohnheim, wie auch die benachbarte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62,
haben nie zum „marxzentrum“ oder „Marx-Zentrums“ gehört.
Die Grafik unten zeig die klar und sauber umrissene Wohnanlage, das "Marx-Zentrum", meine Burg.
Unten zeige ich das Deckblatt des Bauantrages zu zukünftigen "Marx-Zentrum"
In meiner Zusammenstellung zeige ich noch ein Blattauszug, in dem die Vorgaben bezüglich der Parkplätze des Marx-Zentrums
aufgelistet sind. Auch sind in den Unterlagen die Pläne und Skizzen zum Schwimmbad im Peschelanger 13 zu sehen.
Für die Unterstüzung und Informationen bedanke ich mich nochmals ausdrücke bei dem Architekten meiner Burg, dem Marx-Zentrum, Herrn Herbert Kochta!
Veröffentlicht am Sonntag, den 26.10.205 - 14:20h
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Veröffentlicht am 22.11.2025 - 09:10h
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Veröffentlicht am 22.11.2025 - 08:00h
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Veröffentlicht am 20.11.2025 - 14:50h
Das Marx-Zentrum am Peschelanger umfasst rund 440 Wohnungen und dient bis heute der Nahversorgung inklusive Ärztehaus und Bildungslokal. Der Wohnkomplex ist als architektonisches Ensemble auch aus der Ferne gut an seinen schwarzen Fassadenplatten sowie den gelben Treppentürmen, Balkonen und Brüstungselementen erkennbar. Die meisten Wohnungen wurden in acht- bis 13-geschossigen Gebäuden um eine große, autofreie Mittelinsel als Versorgungszentrum gruppiert.
Veröffentlicht am 19.11.2025 - 18:25h
Quelle 19.11.2025 - https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:c2bda146-3433-4b9b-a2ce-b15c9f399411/Neuperlach_Stadtentwicklung_mit_dem_Rad.pdf
Das Datum auf den beiden ersten Fotos ist ein falsches. Richtig ist: 12.09.2024
Alle älteren Bewohner im Marx-Zentrum und Umgebung kennen noch unseren Zeitungsladen.
Wir Eigentümer vom Marx-Zentrum haben aber schon lange auf den Eigentümerversammlungen über die nicht einbringbaren Rückständen
des Zeitungsladens diskutiert und schon lange vermutet, dass hier bald etwas passieren muss.
Die Aufnahme von meinem Wohnzimmer aus in Richtung West, zeigt das Plettzentrum im Hintergrund, damals noch ohne dem Einkaufszentrum. "life"
Veröffentlicht am 17.11.2025 - 20:25h
Direkt neben meinem Hauseingang, dem Peschelanger 7 im Marx-Zentrum, befindet sich das Ärztehaus.
In diesem Gebäude befinden sich viele verschiedene Ärzte und Praxen und im Erdgeschoss, eine Apotheke.
Seit einigen Tagen ist das Schild über der Türe entfernt worden. Die Halterung aber blieb.
Seit Freitag ist aber auch diese entfernt worden. Die Spannung, was in meiner Burg passiert, wird immer größer.
Veröffentlicht am 16.11.2025 - 18:45
Die Apotheke in meiner Burg, dem Marx-Zentrum, bekommt ein neues Schild über dem Eingang. Seit Tagen
ist und Bewohnern aufgefallen, dass das gewohnte blaue Apotheken-Schild fehlt.
Unten zeige ich das Schild noch im alten Zustand und morgen....
Veröffentlicht am 12.11.2025 - 17:58h
Der neue Sportplatz am Campus wird bald fertig sein. Immer mehr neue Spielstätten werden errichtet. Die Tore für den Fußballplatz sind auch schon geliefert.
Im Hintergrund sehen wir die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 und dahinter das Marx-Zentrum, meine Burg und den Kirchturm der
Christus Erlöser Kirche, St. Monika.
Mehr Fotos, KLICK auf das Bild. Veröffentlicht am 16.11.2025 - 10:00h
14.02.2018 - Seit ich denken kann, oder hier im Marx-Zentrum wohne, gab es hier den Optiker Gallenberger.
Bei allen, die ich kenne, war der freundliche Herr mit Bart, sehr beliebt.
Gerne ist man in seinen Laden gegangen, um sich eine Brille zu bestellen.
Mehr Fotos, KLICK auf das Bild. Veröffentlicht am 15.11.2025 - 18:05h
Der Kindergarten im Alexisquartier hat seine Spielsachen in der Außenanlage schon erhalten. In den Baugruben von BayernHeim
und DEMOS geht es recht zügig voran. Besonder in der BayerHeimgrube ist die Hölle los. In der kleineren DEMOS-Baugrube tut sich allerdings auch sehr viel.
Hier soll ein 54 Meter hohes Hochhaus und ein Kindergarten entstehen.
Mehr Fotos, KLICK auf das Bild. Veröffentlicht am 15.11.2025 - 16:00h
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Veröffentlicht am Sa. 15.11.2025 - 08:50h
Immer wieder schaffte es der Lieferverkehr mit LKW's, diesen Hydranten umzukegeln. Zwischenzeitlich hat er einen Schutz erhalten.
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Veröffentlicht am 12.11.2025 - 18:25h
Die Apotheke in meiner Burg, dem Marx-Zentrum, bekommt ein neues Schild über dem Eingang. Seit Tagen
ist und Bewohnern aufgefallen, dass das gewohnte blaue Apotheken-Schild fehlt.
Unten zeige ich das Schild noch im alten Zustand und morgen....
Veröffentlicht am 12.11.2025 - 17:58h
Beim Blick aus meinem Burgfenster, genauer gesagt, Küchenfenster im Marx-Zentrum, ist an den rauchenden Schornsteinen gut zu erkennen, dass die kalte Jahreszeit angebrochen ist. Ofenbrand und Rauch gibt es heutzutage bei uns kaum mehr, es dürfte mehr Dampf sein.
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 1440px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Doppelklick auf das Foto erreicht.
Veröffentlicht am 12.11.2025 - 08:50h
Foto #1/4 - 12.11.2025 - Schornsteine
Foto #2/4 - 12.11.2025 - Schornsteine
Foto #3/4 - 12.11.2025 - Schornsteine
Foto #4/4 - 12.11.2025 - Schornsteine
20.10.2025 - Iconic Serviced Apartments und Umgebung in Neuperlach-Süd
mit überdimensionalem Parkhaus der SWM
Mein Slogan trifft hier voll ins Schwarze: Neuperlach: Das ist München. Aber anders!"
Die Berufsschule ist zwischenzeitlich fertig gestellt. Schüler stehen in den Pausen am Eingang. Überall wird noch weiter gebaut. Auch an der Carl-Wery-Straße wird noch saniert. In Neuperlach-Süd hat OB Dieter Reiter nun „Münchens schönstes Parkhaus“ eröffnet. Die neue Anlage bietet Platz für 770 Fahrzeuge. Für 17 Millionen wurde ein neues Parkhaus in München eröffnet. In Neuperlach hat eine neue Park&Ride-Anlage eröffnet. Der Mobilitätsreferent wünscht sich in München mehr davon - etwa an einem ganz neuen S-Bahn-Halt.
Bei meinem Rundgang durch das noch sehr leere Parkhaus konnte ich die Einmaligkeit der Architektur bestätigen.
Veröffentlicht am 12.11.2025 - 06:20h
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Veröffentlicht am 12.11.2025 - 05:20h
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht. Veröffentlicht am 11.11.2025 - 07:10h
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Das Wohnheim hat eine schöne grüne Farbe erhalten und wurde am Wochenende mit externen Lüftern, getrocknet.
Die Blaue Welle ist ein Kunstwerk hier in unserem Neuperlach.
Veröffentlicht am Sonntag, den 09.11.2025 - 12:00h
„Herzlich willkommen, im pep Einkaufscenter München-Neuperlach!“, heißt es am Samstag, dem 8. November um 10:30 Uhr, wenn MINISO in München einen Pop-Up Store eröffnet, welcher damit der erste MINISO Store in Bayern sein wird.
Irgendetwas läuft da schief! Mehrere Hundert Jugendliche stehen an, um Plüschtiere und anderes unwichtiges, billiges China-Zeug zu kaufen, und laufen davon,
wenn es um ihre Umwelt und ihre Zukunft geht!
Veröffentlicht: 08.11.2025 - 17:15h
Mehr dazu bei RADIO ARABELLA
Das Marx-Zentrum wurde Anfang der 70er-Jahre gebaut. Drei große Wohnblöcke, mit bis zu 14 Stockwerken, schließen eine
gewerblich genutzte Mittelinsel ein und bilden das Marx-Zentrum. Diese Anordnung erinnert etwas an eine mittelalterliche Wagenburg, bei der die Wagen, schützend um ein Zentrum gruppiert wurden.
Heute würde man diese Anlage vermutlich etwas anders konzipieren. Am Siemensstandort in Obersendling wurden ebenfalls mehrere
Hochhäuser errichtet. Zwischen diesen Häusern wurde viel Grün und viele Kinderspielplätze eingeplant. Die Hochhäuser wurden
mit unterschiedlichen Baustilen errichtet und sind für das Auge ein echter Hingucker.
Dennoch lebe und wohne ich gerne in meiner Burg, dem Marx-Zentrum
Veroffentlicht am 08.11.2025 - 07:20h
Bisher war alles umsonst. Mehr Wasser, weniger Wasser, mal mer links, mal mehr recht. Nicht hat geholfen.
„Die Eisbachwelle war nie als Surfspot geplant“
Mehr dazu unter: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-eisbachwelle-verschwunden-gruende-experte-interview-li.3335376?reduced=true
Veröffentlich am 07.11.2025 - 15:00h
Ein Christbaum aus Tirol ist in diesem Jahr das Wahrzeichen des Christkindlmarkts am Marienplatz.
Die 75 Jahre alte Fichte stammt aus der 3.000-Einwohner-Gemeinde Ellmau am Wilden Kaiser,
ist 25 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 60 Zentimetern am unteren Stamm. Bislang stand der Baum in der Nähe
der Wochenbrunner Alm auf 1.085 Metern vor der prächtigen Kulisse des Kaisergebirges. Die Fällung der
Fichte war aus Sicherheitsgründen unumgänglich, da der Baum durch seine Größe und die Nähe zu einer
Straße ein Risiko für die Fahrbahn war.
Veröffentlicht am 06.11.2025 - 19:40h
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Auf dem Schulhof der Grundschule am Karl-Marx-Ring ist ein schönes Steindenkmal zu sehen.
Fische an der Grundschule am Karl-Marx-Ring. Es soll auch nach dem Umbau dortbleiben.
Veröffentlicht am 06.11.2025 - 09:11h
Fast fertig sind die neuen Häuser in Gronsdorf. DEMOS errichtet hier das NaturQuartett
DEMOS Baustelle - NaturQuartettDie Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 1440px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Doppelklick auf das Foto erreicht. Veröffentlicht am 04.11.2025 - 21:10h
04.11.2025 - Tegernsee an einem schönen Novembertag aus 100 Meter Höhe
04.11.2025 - Tegernsee an einem schönen Novembertag aus 100 Meter Höhe
04.11.2025 - Tegernsee an einem schönen Novembertag aus 100 Meter Höhe
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht. Veröffentlicht am 03.11.2025 - 17:40
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21.10.2025 - Blick auf den Sportplatz der neuen Grundschule am Karl-Marx-Ring
Im Hintergrund ist das Alexisquartier zu sehen
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21.10.2025 - Blick auf meine Burg, dem Marx-Zentrum.
Links die neu sanierte Wohnanlage an der Kurt-Eisner-Straße
21.10.2025 - Blick auf meine Burg, dem Marx-Zentrum.
Links die neu sanierte Wohnanlage an der Kurt-Eisner-Straße
21.10.2025 - Blick auf meine Burg, dem Marx-Zentrum.
Links die neu sanierte Wohnanlage an der Kurt-Eisner-Straße
21.10.2025 - Blick in Richtung Wohnring und Plettzentrum.
Neuperlach-Süd - unsere BSH-Firma
Veröffentlicht am 01.11.2025 - 17:55h
01.11.2025 - BSH streicht weltweit 3.500 Stellen
Veröffentlicht am 01.11.2025 - 16:12h
28.10.2025 - Fassadensanierung am Karl-Marx-Ring 26
21.10.2025 - Fassadensanierung am Karl-Marx-Ring 26
21.10.2025 - Fassadensanierung am Karl-Marx-Ring 26
21.10.2025 - Fassadensanierung am Karl-Marx-Ring 26
Foto #5/65 - 21.10.2025 - der Ostpark mit See und Biergarten im Herbst 2025
Foto #5/65 - 21.10.2025 - der Ostpark mit See und Biergarten im Herbst 2025
Meine Fotos, welche ich über den Riemer-Wald aufgenommen haben, wurden in die Broschüre der Landeshauptstadt München veröffentlicht. Jana Walz, Waldpädagogin und Försterin der Städtischen Forstverwaltung fand meine Fotos für ihren aufwendig gestalteten Prospekt zuträglich. Der ganze Prospekt zeigt die Vielseitigkeit unserer Wälder und gibt Tipps, wie man Dinge aus dem Wald, in das Essen einbauen kann.
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 800px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Hier die Quellenangaben zu vielen, vielen meiner Fotos:
Quelle: Neuperlach – die Seele Münchens
Quelle: Marx-Zentrum – meine Burg
Quelle: https://www.facebook.com/Irlbeck.Thomas
Quelle: Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52–62
Wir Eigentümer wollen unser Marx-Zentrum weiter verschönern. Überall wo es geht,
werden Kleinigkeiten aufgestellt, die das Bild und Aussehen unserer Wohnanlage verschönern.
Es war eine gute Idee unserer Verwaltung und Beiräten, solche Maßnahmen umzusetzen.
Veröffentlicht am 23.10.2025 - 15:55h
Jeder Neuperlacher kennt diesen schönen S-Bahnhof und auch die Zeitspanne, in der er vor sich hin gammelt.
Er soll Privatbesitz sein. Wie vor einem Jahr schon zu hören war, soll sich etwas tun. Die Frage ist, wann?
Schließfächer für die Post brauchen wir in einem solchen Bahnhof nicht.
Veröffentlicht am 22.10.2025 - 18:25h
Mit viel Farbe wird der neue Sportplatz an der Grundschule am Karl-Marx-Ring gestaltet. Die Sportanlagen werden mit einer roten Granulatmasse beschichtet. Es sind verschiedene Sport-Areale für diverse Sportarten zu sehen. Immer mehr davon sind jetzt fertiggestellt. .
Veröffentlicht am 22.10.2025 - 15:20h
Nach längerem, drüben Wetter war heute wieder schöner Flugtag.
Vom Küchenfenster aus, über den Karl-Marx-Ring 52-62 hinweg, an dem neuen Sportplatz der Grundschule am Karl-Marx-Ring,
ging es zur Baustelle Alexisquartier.
Veröffentlicht am 22.10.2025 - 15:10h
Bei einem solchen schönen Wetter gibt es nur eines. Küchenfenster auf und raus mit der Drohne.
Das 3D-Kunstwerk am Hugo-Lang-Bogen verblasst langsam etwas.
In den beiden Baugruben, meines Geschäftspartners DEMOS und BayernHeim ist die Hölle los.
Soeben werden Betonfundamente gegossen. Alle Kräne sind damit beschäftigt, Material in die Baugruben zu heben.
Die Drohnenfotos kommen noch. Leder reicht der Accu nicht, um ganz zum Wendelstein im Hintergrund, fliegen zu können.
Leider werde ich nach dem Hochhaus meines Geschäftspartners, DEMOS, nicht mehr sehen können. Es soll 54 Meter hoch werden.
Veröffentlicht am 21.10.2025 - 18:20h
Das Foto unten zeigt ein Luftbild von der Wohnlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welches ich mit einer Drohne über der Grünanlage dem Karl-Marx-Ring aufgenommen habe. Viele meiner Fotos tun einem Typ, der in dieser Wohnanlage wohn, sehr weh. Er verfolgt mich mit seinem kranken Neid, seit über acht Jahren. Mit Lügen und Falschaussagen versucht er daher, seine Hausverwaltung, die für den Karl-Marx-Ring 52-62 zuständig ist, auf mich zu hetzen.
Durch die Hetze dieses Bewohners schreibt mich die Hausverwaltung vom Karl-Marx-Ring 52-62 an und erkundigt sich, ob ich eine Genehmigung hätte, über ihr Grundstück fliegen zu dürfen?
Zum Glück sitzen in dieser Hausverwaltung gesunde und vernünftige Mitarbeiter, welche sehr schnell erkannt haben,
was hier abgehen soll. Auf Facebook belügt dieser Bewohner weiter die Leser und schreibt Folgendes:
»Aber klagen will unsere Hausverwaltung auch nicht, weil es zu aufwendig ist«.
Tatsache aber ist, da ich
nie über die Wohnanlage dieses Bewohners, dem Karl-Marx-Ring 52-58, geflogen bin, gab es nichts zu beklagen.
Fast alles, was dieser Mann in Netz oder Facebook von sich gibt, ist aufgrund einer psychischen Krankheit, "krankes Kopfkino"!
Mit anderen Worten, du hast mich beim Ordnungsamt angeschissen!
Mein geklautes Foto ist zu sehen unter: ohne Genehmigung
Blick aus meinem Burgfenster im Marx-Zentrum in Richtung Osten. Im morgendlichen Nebel ist Haar noch zu erkennen. Auf der anderen Straßenseite, dem Karl-Marx-Ring, sieht man die neu sanierten Gebäude der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 53-57. Direkt im Anschluss an das Marx-Zentrum ist er Spielplatz und die Rückseite der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 zu erkennen. Auch wenn sie sich die äußerlich ähneln, hat diese Wohnanlage nichts mit dem Marx-Zentrum zu tun. Unsere beiden Architekten haben nur das Marx-Zentrum entworfen und haben, wie der noch lebende Architekt, Herr Herbert Kochta bei einem Besuch in meiner Burg, seinem Kind, sagte, mit der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, nichts zu tun gehabt. Das aber will ein geisteskranker Mann nicht wahrhaben. Von Personen, welche an einer Autismus Spektrum Störung erkrankt sind ist bekannt, dass solche kranke Menschen, eine andere, oft gestörte Wahrnehmung haben. Sie sehen und hören Dinge, wie sie es haben möchten und in ihr Weltbild passt, in der Realität aber nicht statt finden. Sie aber merken nicht, dass sie Dinge falsch sehen und beurteilen. Wie irr und wirr sprechen sie dann oft mit sich selbst. Das ist krank! Daher gibt es wenige Lehrfirmen, welche solche kranke Personen eine Lehrstelle anbieten. Oft schmücken sie sich dann mit Fantasie-Berufsbezeichnungen, damit keiner merken soll, dass sie keine qualifizierte Berufsausbildung haben. „nebenan.de“ bezeichnen diesen kranken, 60-jährigen Mann, schon sehr abfällig als „Rentner“ und nennen ihn beim {#klarnamen}. Wie die nur dazukommen?
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Großbaustelle an den TRAM-Gleisen in der Fürstenrieder Straße. Da tut sich einiges an Bauarbeiten auf der ganzen Länge der Fürstenrieder Straße
Neue Gleise im S-Bahnhof Laim!
Totalsperrung an der Stammstrecke!. Über das Wochenende wird sich viel tun auf der Stammstrecke.
Neue Gleise wurde hier im S-Bahnhof Laim in den letzten Tagen verlegt. Es gibt auch eine neue Streckenführung. Wie mangut sehen kann, wurde den Gleisen 2 und 3, zusätzlich einweiteres Gleis verlegt. Hier könne dann Züge durchfahren, ohne am Bahnhof halten zu müssen. Kurz vor der S-Bahnstation Laim, wurde eine Weiche eingebaut, sodass notfalls auch Züge von dem neuen Gleis, zu dem Fahrgastbereich umgeleitet werden können.
Veröffentlicht am 18.10.2025 - 19:10h
Auch hier spricht mein Stalker und Denunziant, nennen wir in vorerst noch "Shingo Midoriya", davon mich beim Ordnungsamt,
Seiner Hausverwaltung, beim Luftamt und der Polizei, angezeigt hat.
Er lügt auf seiner Facebook-Seite, Zitat:
"Er flog über meine Wohnanlage. Laut Hausverwaltung hat er keine Genehmigung. Daher wurden ihm weitere Flüge untersagt. Er fliegt aber dennoch weiter. Aber klagen will unsere Hausverwaltung auch nicht, weil es zu aufwendig ist."
...und weiter geht die kranke Hetze. Er schreibt auf seiner Facebookseite, Zitat:
"... ich habe das Ordnungsamt informiert und die Hausverwaltung. Es haben sich schon viele beschwert, aber es scheint allen egal zu sein. Auch dem Luftamt und der Polizei. Die Polizei hat keine Nachteile, wenn da einer in 120 Metern über der Polizeistation fliegt, daher unternehmen sie nichts. "
Der Bewohner, Shingo Midoriya aus dem Karl-Marx-Ring 58, stört sich an meine Posts in Facebook. Besonders gefällt ihm nicht, dass ich ein Foto eines alten Opas in meiner Facebook- und Internetseite verwende. Nur er darf das, so meint der kranke Stalker.
Bei Facebook beantragt er wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung eine Sperrung meines Accounts. Facebook prüft nicht, sondern sperrt.
Nachdem ich Facebook mitgeteilt hatte, dass der User "Shingo Midoriya" keine reale Person sei, sondern eine psychisch kranke Fake-Figur eines 60 Jahre alten Opas,
reagiert Facebook, und schickt mir ab da Beschwerden mit dem realen Names des kranken Stalkers aus dem Karl-Marx-Ring 52-62.
Mein psychisch kranker, autistischer und schizophrener Stalker, Herr {#klarname}, möchte nach außen hin, der Saubermann sein und bleiben und versteckt sich daher vermutlich hinter über ca.90 Fake-Figuren.
Dank dem freundlichen Projektleiter der Indianer-Zelte bin ich jetzt bestens darüber informiert, was da ab geht und was noch kommt.
Eine ganz tolle Idee war die Ausschreibung der Stadt zur Gestaltung des Spielplatzes. Die Firma aus Hamburg hat die Ausschreibung gewonnen.
Ihre Idee, den Kindern zwei Indianerzelte zu spendieren, ist gut angekommen. Sie bieten Schutz bei Regen,
Schnee und kaltem Wetter und vermitteln ein romantisches Gefühl. Der ganze Platz wird noch so gestaltet,
wie sich die meisten nicht vorstellen können. Es wird noch einiges kommen.
Veröffentlicht am Sonntag, 12.10.2025 - 08:30h
Am 11.10.2025 findet der jährliche Aktionstag "Da sein für München" bereits zum 20. Mal statt. Auf dem Marienplatz und Neuhauser Straße, in der Kaufinger- und Rosenheimerstraße präsentieren sich 45 städtische Referate und kommunale Betriebe. Auch die MGS aus Neuperlach war mit einem große blauen Stand und einem tollen Team vertreten.
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Im Rahmen eines Projektes der Stadt München, werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert.
Hier im Marx-Zentrum sollen die Schaufenster der Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert werden.
Heute am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und Illustratorin, "Katharina Konte",
ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum gestaltet.
Auch hier trifft wieder der Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum," direkt in die Mitte unserer Gefühle.
Das Team der Städtebauförderung MSG, sowie die
Mitarbeiter des Referat für Stadtplanung und Bauordnung, haben dieses Event möglich gemacht.
Ich denke, dass ich im Namen aller Bewohner des Marx-Zentrums ein dickes Lob in diese Richtung aussprechen darf.
Ich persönlich habe mich ganz besonders über die Anwesenheit eines Gastes gefreut. Es war der Architekt des Marx-Zentrums, Herbert Kochta.
Vor ca. 10 Jahren hatte ich zum ersten Mal Kontakt zu Herrn Kochta aufgenommen, als es darum ging,
bei der anstehenden Fassadensanierung, andersfarbige, blau war im Gespräch, Fassadenplatten zu verwenden.
Da Herr Kochta das Urheberrecht für seine Arbeit hat, war sein Wort das letzte. Mit meinem Wunsch,
dass die ursprünglichen Farben, schwarz und gelb, erhalten bleiben sollten, rannte ich bei Herrn Kochta offen Türen ein.
Besonders gefreut habe ich mich auch, dass ich heute Fotos von Herrn Kochta, dem Architekten meiner „Burg“,
dem Marx-Zentrum, anfertigen konnte. Bei den Eigentümerversammlungen, an denen Herr Kochta auch anwesend war, ist das Fotografieren nicht so gerne gesehen.
Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir den Peschelanger 8-14 saniert und mit asbestfreien anthrazitfarbenen Fassadenplatten versehen.
Die restlichen beiden Häuser werden ebenfalls so aussehen. Abschließen kann man sagen, dass die Arbeit der Künstlerin,
des MSG und dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung, absolut positiv aufgenommen und bewertet wurde.
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Dank dem freundlichen Projektleiter der Indianer-Zelte bin ich jetzt bestens darüber informiert, was da ab geht und was noch kommt. Eine ganz tolle Idee war die Ausschreibung der Stadt zur Gestaltung des Spielplatzes. Die Firma aus Hamburg hat die Ausschreibung gewonnen. Ihre Idee, den Kindern zwei Indianerzelte zu spendieren, ist gut angekommen. Sie bieten Schutz bei Regen, Schnee und kaltem Wetter und vermitteln ein romantisches Gefühl. Der ganze Platz wird noch so gestaltet, wie sich die meisten nicht vorstellen können. Es wird noch einiges kommen.
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Die Stadtsanierung zielt darauf ab, Neuperlach als lebenswerten Stadtteil zusammen mit Bürger*innen,
Bestandshalter*innen und der Politik vor Ort zukunftsfähig zu machen.
Die Stadt finanziert die Maßnahmen gemeinsam mit Bund und Freistaat und deren Städtebauförderungsmittel.
Das Stadtteilmanagement der MGS ist im Auftrag des Referats für Stadtplanung und Bauordnung tätig und
im Stadtteilladen „Quidde35 – Raum für Stadtsanierung“ in Neuperlach fest verankert.
Bereits von 2019 bis 2022 war es mit dem „Infomobil Neuperlach“ unterwegs.
Das Stadtteilmanagement ist für alle Bürger*innen ständiger Ansprechpartner zum Prozess der Stadtsanierung.
Es koordiniert und moderiert die Projektgruppe Neuperlach, veröffentlicht zweimal jährlich die Stadtteilzeitung
Neuperlach und verwaltet den Verfügungsfonds Neuperlach für die Unterstützung und Co-Finanzierung schneller
Aktivierungs- und Sanierungsmaßnahmen aus der Bürgerschaft. So entstanden unter anderem der „Pepe Dome“
im Ostpark, das „Impetus Kultwerkhaus“ und ein Bücherschrank für Kinder an der Kafkaschule.
Auch das Marx-Zentrum, meine Burg, wird durch die Stadt finanziell gefördert
und entlastet enorm die Kasse von uns Eigentümern. Im Frühjahr geht es bei uns richtig wieder los.
Genaueres werden wir Eigentümer in der nächsten ETV erfahren.
Veröffentlicht am Donnerstag, 09.10.2025 - 08:42Uhr
Sanierungsbeginn an unserer Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Das Gerüst ist schon aufgebaut und mit Planen verhüllt.
Der 1. Teile einer kleineren Sanierung hat begonnen. Im Hintergrund, im Marx-Zentrum, meiner Burg, findet zeitgleich eine große Fassadensanierung statt.
Nie wieder wird man die Grundschule am Karl-Marx-Ring so sehen.
Mein Zeitdokument hat dieses Bauwerk für immer so festgehalten.
Veröffentlicht am Mittwoch, 08.10.2025 - 19:10Uhr
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Jubiläum! Vor genau fünf Jahren habe ich meine Pilotenprüfung bestanden und die ersten Aufnahmen
von meiner Wohnanlage und Burg, dem Marx-Zentrum, gemacht. Auch die angrenzenden Anlagen, wie die Grundschule
am Karl-Marx-Ring, die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 und dem Studentenwohnheim am Karl-Marx-Ring, gemacht.
Veröffentlicht am Dienstag, 07.10.2025 - 19:50Uhr
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Eine wirklich gelungene Aufstockung habe ich in der Kafkastraße dokumentiert.
Ende der Aufstockungsbaustelle Kafkastraße 07.12.2017 Das Gerüst ist weg!
Heute am 07.12.2017 wurde das Gerüst an der Aufstockungsbaustelle Kafkastraße 52-54 abgebaut. Die letzten Pinselstriche wurden gestern an der Außenwand vollzogen und somit ist das Gerüst überflüssig geworden. Sowohl auf der Vorder- wie auch auf der Rückseite ist jetzt die neue und sehr schöne Fassade ungehindert zu sehen. Die beiden alten vorhandenen Aufzüge wurden um ein Stockwerk verlängert. Die aufgestockte Etage passt sich gut in die bestehende Umgebung an. Ein gelungener Bau. Der Wermutstropfen an solchen Bauvorhaben ist, nicht nur wie hier in der Kafkastraße, der Preis!
Veröffentlicht am Montag, 06.10.2025 - 18:54Uhr
Die Kindertagesstätte Maulwurfshausen an der Heinrich-Wieland-Straße ist nich tnur für die Kinder ein Highlight. Jeder der an dieser
Anlage vorbei kommt, bleibt stehen und schaut sich die herrlichen Bauwerke, welche die Kinder gebaut, oder für die Kinder, gemacht wurden.
Immer wieder finden Veränderungen statt und das Aussehen ändert sich. So schön wie auf meinem Foto, waren die nachfolgenden Veränderungen nicht mehr. Schade!
Veröffentlicht am Montag, 06.10.2025 - 16:55Uhr
Das beliebte braune Bürohaus am Karl-Marx-Ring hatte die Postanschrift, Peschelanger 3. Nach dem Abriss 2014 wurde ein Studentenwohnheim
am selben Platz errichtet. Kurios war, dass am Anfang das Studentenwohnheim auch die Hausnummer Peschelanger 3 erhielt.
Da aber der Haupteingang des Wohnheimes am Karl-Marx-Ring liegt, wurde die Postanschrift von der Stadt geändert.
Die Hausnummer 3 verschwand vollkommen und am Haupteingang wurde die neue Hausnummer 46 und 46a vergeben.
Veröffentlicht am Montag, 06.10.2025 - 05:50Uhr
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Direkt am Karl-Marx-Ring 11-21 und an der Kurt-Eisner-Straße werden die Fassaden und Dächer saniert.
Historische Aufnahmen der alten Gebäude an der Kurt-Eisner-Straße zeigen meine Luftaufnahmen.
Über die Farben kann man geteilter Meinung sein, aber die kommen ja jetzt weg.
Ein Bewohner, JUDAS 23, berichtet seiner Hausverwaltung, dass ich vor seinem Balkon geflogen sei und auf der Drohne mein Name gestanden habe.
Zeitgleich erhielt die Hausverwaltung am Karl-Marx-Ring 52-62 ein fast identisches Denunziantenschreiben.
Veröffentlicht am Samstag 04.10.2025 - 08:55Uhr
Einer Großsanierung, bei der fast alles erneuert wird, findet bei uns am Karl-Marx-Ring 11-21 statt. Besonders die Dacharbeiten sind
ein Blick wert. Hier werden nach neusten Erkenntnissen, Solarpanels verbaut. Diese Baumaßnahmen sind besonders gut aus der Luft zu sehen.
Daher bin ich mit meiner Drohne häufig an dieser Baustelle geflogen.
Ein Bewohner, Judas-2023, berichtet seiner Hausverwaltung, dass ich vor seinem Balkon geflogen sei und auf der Drohne mein Name gestanden habe.
Zeitgleich erhielt die Hausverwaltung am Karl-Marx-Ring 52-62 ein fast identisches Denunziantenschreiben.
Veröffentlicht am Samstag 04.10.2025 - 06:55Uhr
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Wunderschön liegt diese Baustelle und die zukünftigen Wohnhäuser. Rund um der Ort Gronsdorf ist nur Grün zu sehen. Der Riemer See ist nur einige Meter entfernt. Direkt hinter dem Riemer See liegt Gronsdorf. Er ist ein Ortsteil der Gemeinde Haar und liegt ca. 1.000 Meter von der S-Bahn-Station Gronsdorf entfernt. In dieser schönen Gegend werden von der DEMOS 30 Eigentumswohnungen und 5 Reihenhäuser errichtet. Mehr dazu auf der Homepage von DEMOS unter: Bauplatz Gronsdorf
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Im Hintergrund des Plattzentrums, #5, sehen wird noch den schönen großen Baum vor dem Haus Plettstraßen 17,
Veröffentlicht am 01.10.2025 - 19:25h
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Zahlreiche Gäste aus Politik, Kultur und Wirtschaft waren anwesent.
Der Ausführliche Bericht kommt noch.
Veröffentlicht am 01.10.2025 - 18:20h
Ob es geschlossen bleibt oder ab 17h wieder gehöffnet wird, weiß jetzt noch keiner.
Veröffentlicht am 01.10.2025 - 15:35h
Perlach Plaza, Allianz-Versicherung, PEP-Einkaufszentrum, Wohnring,
Neuperlach Zentrum hat viele schöne und auch weniger schöne Gebäude zu bieten. Ich stelle heute einmal drei davon vor. 1. – das ehemalige Allianzgebäude, indem jetzt das #share zu finden ist und gerade neue Wohnungen gebaut werden. 2. – die Deutsche Rentenversicherung und 3. – das Perlach Plaza, mit den LOGEN und dem Kulturquadrat, welches sich noch im Aufbau befindet.
#Luftbilder, #Allianz-Versicherung, #Wohnring, PEP-Einkaufszentrum, #Copterfotos, #Luftbilsdsuche, #Neuperlach, #Copter, #Drohnen, #Luftbilder,
Veröffentlicht am 01.10.2025 - 06:45h
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Lufthansa will 4.000 Stellen streichen und hebt Mittelfristziele an.
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/lufthansa-will-4000-stellen-streichen-und-hebt-mittelfristziele-an/ar-AA1NuXhA
Veröffentlicht am 30.09.2025 - 17:50h
Veröffentlicht am 30.09.2025 - 13:50h
Zum Oktober 2025 ist das Ende des Kunstwerkes "MURALARUM" gekommen. Der Pachtvertrag läuft aus. Zahlreiche schöne und bunte
Graffitis waren in den vergangenen zwei Jahre zu sehen. Von Anfang, dem Aufbau bis zum Schluss, habe ich das Projekt verfolgt.
Zum Glück habe ich viele Fotos dieser Kunstaktion aufgenommen. Die letzten Fotos habe ich vor einigen Tagen aufgenommen,
wohlwissend, dass es die Letzten sein werden. Nur hier im News-Kanal Neuperlacher sind aktuelle
Fotos und Information zu erhalten.
Veröffentlicht am 29.09.2025 - 17:20h
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Carlo Ljubek im Gespräch
"Tatort"-Kommissar über neue Rolle: "Das hat mich bewegt"
"Die Menschen dort waren wahnsinnig offen und zugewandt, haben sogar spontan mitgespielt, was natürlich ein Riesengewinn für uns war. Das hat mich bewegt und glücklich gemacht.
Veröffentlicht am 29.09.2025 - 15:20h
Autozulieferer Bosch streicht weitere rund 13.000 Jobs in Deutschland - Standorte in BW betroffen. Der Bosch-Hammer hängt schief. Der Autozulieferer Bosch will noch mehr Stellen streichen als bislang bekannt. An deutschen Standorten sind weitere rund 13.000 Jobs betroffen - vor allem in Baden-Württemberg. Der Bosch-Anker in dem Logo dreht nicht mehr richtig. Veröffentlicht am 28.09.2025 - 17:58h
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München ist bunt, vielfältig und international – genau das spiegelt das Ander Art Festival seit fast drei Jahrzehnten wider. Am 27. September 2025 verwandelt sich der Odeonsplatz zum 28. Mal in eine große Bühne der Vielfalt: zehn Stunden Musik, Tanz, Kunst und internationales Lebensgefühl – bei freiem Eintritt und unter freiem Himmel. Mehr Fotos KLICK HERE
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Von der Wohnung eines Nachbarn aus sind 2011 diese eindrucksvollen Aufnahmen entstanden. Deutlich ist zu sehen, dass an vielen Stellen an der Fassade original Asbestplatte fehlen und durch dunklere Platten aus Plastik ersetzt wurden. Daher war es mehr als notwendig, eine gründliche Asbestfassadensanierung durchzuführen. Viele Bewohner, welche 2011 noch hier gewohnt haben, sind weggezogen. Die Balkone haben sich in den letzten Jahre auchverschönert. Im Frühjahr 2026, geht unsere Großsanierung weiter. Veröffentlicht am 26.09.2025 - 17:25h
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Zwischenwelten heißt der Tatort, der im Marx-Zentrum gedreht wurde. Einige Szenen konnte ich live miterleben. In der ARD-Media (ste-fall-fuer-die-neuen/br/Y3JpZDovL2J) ist eine Vorschau zu sehen. Bin schon auf den ganten Film gespannt. Aus der Max-Kolmsperger-Straße 13 wude die Ringstraße 13. Passt auch gut. Veröffentlicht am 25.09.2025 - 17:25h
Wie erinnern uns noch. Ein Zwitterwesen wollte historische Steine vom König fotografieren. Die Bearbeiter retteten sich vor diesem Wesen, indem sie fluchtartig die Baustelle verließen. Später wurde der Zombie in einer weißen Jacke abgeführt. Huch, Wow, Umarmung, dass ich noch lebe! Veröffentlicht am 29.09.2025 - 16:00h
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Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht. Veröffentlicht: 25.09.2025 - 05:50h
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Das legendäre Bürohaus, in dem einmal die Terrafinanz und die Raiffeisenbank beheimatet war, wird abgerissen.
Die Architektur des dunklen Metallgebäudes war einmalig und konnte durch das später gebaute Studentenwohnheim,
nicht getoppt werden. Optisch und architektonisch ist der Abriss ein großer Verlust für unser Neuperlach.
Veröffentlicht am 24.09.2025 - 06:10 Uhr
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Wie ich mit meinen Fotos zeige, geht der Weg nach der Brücke ins Nirgendwo. Der Fußweg in Richtung Ost-West ist unterbrochen. Die Brücke muss verlassen und über eine Feuerwehrzufahrt muss der Weg fortgesetzt werden. Das wunderschöne Biotop ist eine kleine Entschädigung für das nicht gebaute Wohn- und LadenzentrumQuidde-Zentrum.
21.09.2025 - 17:58h
Fast wie abgesprochen, aber beide Sanierungen haben nichts miteinander zu tun. Planungen und Sanierungen haben eine lange Vorlaufzeit, die schwer zu koordinieren wäre. Wie verschiedene Wohnanlagen, zwei verschiedene WEG-Verwaltungen, können solche Sanierungen nicht miteinander absprechen und so planen. Am Karl-Marx-Ring 52-62 wurde eine kleine Sanierung, bei mir im Marx-Zentrum, eine sehr große Fassadensanierung mit energetischem Dämmmaterial durchgeführt. Da das Marx-Zentrum so etwas wie die Seele von Neuperlach ist, beteiligt sich auch die Stadt München mit Fördergelder an dieser und auch an den kommenden Sanierungen meiner Burg.
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Immer wieder wurde der Pfosten an der Tiefgarageneinfahrt am Karl-Marx-Ring, von ungeübte Autofahrer umgefahren. Daher wurde beschlossen, zwei Schutzpfosten, einer davor und der andere dahinter, fest aufzustellen. Im April 2025 begannen hier zu die Arbeiten. Anfangs hatten sie noch keine Farbe, aber dies änderte sich dann ab dem August. Im Hintergrund zu den schönen Farben, meine Burg, das Marx-Zentrum mit dem Peschelanger 7.
Offensichtlich verspricht man von einer Trennung der beiden Bahnsteige in der U-Bahn Haltestelle Theresinewiese, einen geordneteren Ablauf des Säuferfestes, sprich Oktoberfest. Ein Wechsel zum anderen Bahnsteig geht nur an manchen Stellen, mit Bücken und Kriechen. Die Edelstahlgeländer sind bei der nächsten Preiserhöhung eingerechnet.
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Gegen Mittag und frühen Nachmittag, sind viele Züge noch leer. Warum nicht auch mal so etwas knipsen. Stubenhocker gibt es genug, die solche Fotos schon lange nicht mehr gesehen haben.
Ich habe bereits am 24.06.2025 über unsere neue Schranke am Karl-Marx-Ring 52-62 berichtet. Nun wurde vor einigen Tagen auf einer Facebook-Seite von einer »Neuen Schranke« berichtet. Ich weiß nicht, ob es sich dabei um einen alten Bericht handelt, oder ob nochmals eine neue Schranke montiert wurde. Ich werde morgen eine Besichtigung durchführen um mit meinen Fotos vom April vergleichen.
23.02.2024 - Graffiti Lausbua 4 zife presents: GETDOWN.Ein herrliches Graffiti am Karl-Marx-Ring, mit vielen kleinen Details, welche sich lohnen, etwas genauer angesehen zu werden. Wer nicht genau weiß, wo das Graffiti ist, hier die Erklärung. Es ist am Karl-Marx-Ring, hinter der GEWOFAG-Baustelle, in der, Achtung mitdenken, angeblich ein "Bewohner" eine Drohne vor seinem Balkon gesehen hat und beim Vorbeiflug erkannt hat, dass es meine Drohne ist und ich auf yellow-fly.de, viele illegaler Luftbilder veröffentliche und auch über diese GEWOFAG-Baustelle, ohne Genehmigung des Eigentümers, GEWOFAG geflogen bin.
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Die letzten Bauarbeiten am Spielplatz und Freizeitflächen in unserer "Neuen Mitte", neigen sich dem Ende zu. Wunderschöne Spielanlagen und Sitzmöglichkeiten wurden errichtet. Der ganze Platz wirkt sehr einladend. Hier sieht man doch mal wieder, es kann auch heutzutage, schön gebaut werden.
Viele Bus- und U-Bahnfahrgäste kennen die ältere Dame, welche ihr "Zuhause" in einem Wartehäuschen eingerichtet hat. Die Hintergründe sind mir nicht bekannt, so dass ich hiezu nichts sagen kann. Nachdem ihr Hab und Gut, einige Decken, zusammengepackt wurden, hat sich die DAme zuerst zwei Tage am Ausgang der U-Bahn aufgestellt und gestern am Mittwoch, am PEP-Eingang aufgestellt. Wie ich gehört habe, lehnt sie jede Hilfe ab und möchte weiter in dem Buswartehäuschen wohnen bleiben, was aber so nicht geht. Vielleicht findet sich eine zufriedenstellende Lösung.
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Hier in meiner Burg, dem Peschelanger 7 im Marx-Zentrum, waren schon viele Geschäfte beheimatet. Alle aufzuzählen, wäre mühsam. Von einem Getränkeladen, Computergechäft, Reisebüro oder Pflegebüro, waren noch weitere Geschäfte hier beheimatet.
Nun ist eine Hilfsorganisation im Peschelanger 7 eingezogen:
Streetwork für Jugendliche und junge Erwachsene
Du bist Jugendliche*r oder junge*r Erwachsene*r und hast Probleme mit Familie, Schule, Sucht, Arbeit, Polizei oder Wohnung? Streetwork in deinem Stadtteil hilft.
Quelle: https://stadt.muenchen.de/service/info/streetwork-neuperlach/10313926/
Die Vorbereitungen zum Oktoberfest 2025 sind imvollen Gange.
Der Blick kommt von Süden und geht in Richtung Norden. Über den Karl-Marx-Ring 58 hinweg zum Kraftwerk Nord in Unterföhring. Links davonbeginnt das Marx-Zentrum mit dem Peschelanger 7 und davon weiter links, das Gebäude des Max-Kolmsperger-Straße 19.
Nachdem der TATORT im Marx-Zentrum abgedreht wurde, sagten beide Kommissare, dass sie sich hier im Marx-Zentrum wohl gefühlt haben. Sie finden die Art wie hier über tausend Menschen zusammenleben, ein Beispiel für andere Wohnanalgen. Die Bewohner haben hier auf engem Raum alles, was sie zum täglichen Leben benötigen. Fast als Luxus kann man das Ärztehaus bezeichnen.
Quelle Bild unten: https://de.wikipedia.org/wiki/Batic_und_Leitmayr
Anmerkung der Redaktion: "Wir Eigentümer und Bewohner wissen dies auch zu schätzen".
Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.
Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.
Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.
Heute ist der letzte Drehtag, offiziell. Durch den Regen in den letzten Tagen, kann aber die eine odere andere Szene noch nachgedreht wird.
Tauben leben monogam. Sie tauschen Zährtlichkeit, fast wie Menschen, aus. Bussi, Bussi, gibt der bekennende, stockschwule 'Shingo Midoriya' meiner Freudin Brigitte. Ob sein Ehemann 'Beulen Franzi', in seinem pink gestrichenem Wohnzimmer, sorry, aktuelle Fotos zeigen weiße Wände, etwas dagegen hat? Zum vergrößern: KLICK auf ein Foto.
Spaß beiseite. 2010 hatte ich den TÜV-SÜD gebeten, auf meinem Balkon, eine Asbestphasermessung durchzuführen. Der Grund war, dass Eigentümer und Bewohner bedenken hatten, dass wenn ihre Kinder auf dem Balkon an den schwarzen Platten kratzen oder mit Spielzeugen hantieren würden und dadurch von dem krebserregenden Asbestphasern etwas einatmen würden. Die Messung hat ergeben, dass die Asbestphasekonzentration in der Luft, noch im grünen Bereich liegt. Besser natürlich, wenn keine Asbestphasern, für Lungenkrebs reicht eine Asbestphaser, in der Luft wären. Der Wind, besonders an den Ecken, arbeitet ständig an einem Abrieb. Auch aus diesem Grund haben wir Eigentümer des Marx-zentrums uns dazu entschieden, alle Asbestphaseplatten von unsere Wohnanalge entfernen zu lassen. Je länger man wartet, um so teurer wird die Sanierung, und die ist vermutlich, auch irgendwann, am Karl-Marx-Ring 52-62, notwendig werden.
Leider sind an den Fassaden unschöne Flecken und Abplatzungen zu sehen.
Leider sind an den Fassaden unschöne Flecken und Abplatzungen zu sehen.
leider sind an den Fassaden unschöne Flecken und Abplatzungen zu sehen.
Leider sind an den Fassaden unschöne Flecken und Abplatzugen zu sehen.
09.09.2025 - trotz Regen, TATORT wird weiter bei uns im Marx-Zentrum gedreht. Das aber tut meinem psychisch kranken Stalker aus der Nachbarwohnanalge sehr weh. Er muss darauf reagieren. Mit seinem Namen, {#klarname}, macht der Saubermann das nicht. Feige und hinterhältig, stalkt der kranke Mann mit diversen Fakeusern.
Nichts hält ewig, schreibt mein psychisch kranker Stalker, "Shingo Midoriya" aus der Nachbaranlage Karl-Marx-Ring 58 und meinte mit
seinem kranken Hirn hämisch, dass ich mit meinem Alten nicht mehr so lange leben werden. Das psychisch kranke Arschloch hat vergessen,
in den Spiegel zu schauen. Vielleicht sollte er mal seine Patientenakte von Dr. Müller anfordern.
Ach ja, die ist ja jetzt an einem anderen Ort :-) WOW!!
Unten sehen wir die Stellen im Gras, durch die das Wasser in die darunterliegende Tiefgarage eingedrungen ist.
04.09.2025 - die Abrissarbeiten des Hauptbahnhofdach gehen weiter. Die Passagiere merken in der Regel davon nichts.
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Deutlich ist aus der Luft zu sehen, dass es mit Hochdruck weiter geht.
An vielen Stellen wird gearbeitet. Endlich geht es weiter.
"Im Münchner Stadtteil Neuperlach entsteht ein neues Quartier mit Wohnungen, Kitas und Geschäften.
Der Grundstein für ein Projekt wurde jetzt gelegt. Die staatliche Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim baut im Münchner Stadtbezirk Ramersdorf-Perlach 347 bezahlbare,
barrierefreie Wohnungen für Singles, Paare und Familien. Das Projekt ist Teil des Das Projekt ist Teil des neuen Alexisquartiers mit insgesamt rund 1.300 Wohnungen,
Kindertagesstätten und Geschäften auf dem Gelände eines ehemaligen Kieswerk."
Mehr mit Klick auf ein Bild
Wahnsinnige Stunts wurden heute auf den Dächern im Marx-Zentrum gedreht. Auf der Mittelinsel spielten sich dramatische Szenen ab. Auch auf dem PENNY-Dach am Peschelanger 7/9 wurde eine Schlüsselszene gedreht. Ich kann den TATORT im Fernsehen kaum erwarten.
Wahnsinnige Stunts wurden heute auf den Dächern im Marx-Zentrum gedreht. Auf der Mittelinsel spielten sich dramatische Szenen ab. Auch auf dem PENNY-Dach am Peschelanger 7/9 wurde eine Schlüsselszene gedreht. Ich kann den TATORT im Fernsehen kaum erwarten.
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Die letzten Reste der alten Schulgebäude ist abgerissen. Die Kellerräume werden mit Schutt aufgefüllt. Den Rest transportieren LKW's ab.
Zur Bildergallerie der GrundschuleEin trauriger Unfall zieht seit Tagen Schaulustige und Trauernde an den Eisbach München. Folgende Impressionen am Eisbach habe ich heute aufgenommen.
Vor zwei Wochen ist eine Surferin im Münchner Eisbach verunglückt, eine Woche später ist sie in der Klinik gestorben. Für die Ermittlungen wurde jetzt Wasser des Bachs abgelassen. Was die Polizei gefunden hat.
Mehr Fotos Jetzt geht es mit der neuen Baugrube los. "Parkside" nennt sich das neue Gebäude.
Mehr Informationen dazu unter: "DEMOS
Neubau Parkside"
Nicht immer hat man einen solchen schönen
und klaren Blick über die
DEMOS-Baustelle und BayernHeim-Baustelle Alexisquartierin in Neuperlach, wie ich ihn hier im
Oktober 2020 hatte.
Zum Video, klick auf das Bild
Drei größere Wohnanlagen befinden sich hier in Neuperlach am
Karl-Marx-Ring.
Gegenüber der Abrissbaustelle der Grundschule am Karl-Marx-Ring liegt die Wohnanlage
am Karl-Marx-Ring 52-62. Schräg gegenüber liegt die neu sanierte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring
53-57. Die schöne helle Farbe, die neuen Fenster und Balkontüren, sowie die neu angelegten
Grünflächen, verleihen dieser Wohnanlage ein interessantes und wertvolles Aussehen.
Auf der Grünanlage
am Karl-Marx-Ring, neben der Sportanlage ist auch das Kunstwerk „MURALARUM“ zu sehen, welches
immer wieder neue und schöne Graffitos zeigt.
In Richtung der Quiddestraße befindet sich die ebenfalls
komplett sanierte Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11-21. Sehr lobenswert finde ich die Solaranlage auf
dem Dach der schönen Wohnanlage. Hier hat die Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG sehr gute Arbeit geleistet.
Meine hier gezeigten Aufnahmen sind ohne Probleme in der Luft entstanden. Aber dennoch muss ich meine
Kollegen, Fotografen auf der Ebene und Drohnen-Piloten warnen.
WARNUNG!
Von dem Eigentümer der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 11-21, der GEWOFAG und zeitgleich von
der Verwaltung der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, der Bayerische Wert- und Grundbesitz
Verwaltung GmbH, bekam ich ein Schreiben.
Angeblich sei ich an der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring
11-21, direkt vor den Balkonen geflogen. Ein Mieter habe dann auf der Drohne meinen Namen erkennen
können und wusste weiter zu berichten, dass ich auf meinen Internetseiten, https://yellow-fly.de/index-fotos-kmr-11-21.html,
eine Seite mit mehr solche illegalen!!!!Aufnahmen zeigen würde.
Zeitgleich erhielt ich
von der Hausverwaltung der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, ein fast gleichlautendes Schreiben.
Auch dort wird mein Name und meine Internetseiten mit solchen Aufnahmen zum Karl-Marx-Ring 52-62,
unter https://yellow-fly.de/index-fotos-marx-zentrum.html, erwähnt. Nachdem ich bei den beiden
Gesellschaften belegen konnte, dass die Denunzierungen von diesem psychisch kranken Neider falsch sind, haben
beide Unternehmen erkannt, von wem diese Denunzierungen kamen und was man von dieser Person zu halten habe.
Also, Fotografen und Drohne-Piloten vom Karl-Marx-Ring,
AUFGEPASST, der Neider, siehe unten, wartet auch auf dich!
Hier noch einmal die Mailadresse von Bau-Werk zum Anklicken: al.depablos@bau-werk.net
Wer einen
persönlichen Kontakt mit BAU-WERK sucht, findet das Unternehmen im Kindergarten St. Monika. Der
Eingang ist kurz hinter dem Kirchturm, vom Marx-Zentrum aus gesehen.
Hat unser asiatischer Nachbar aus dem Karl-Marx-Ring 52-62, Shingo Midoriya, doch recht
mit seiner negativen Darstellung des Marx-Zentrums?
der Vertrag mit dem Bäcker im EDEKA ist
ausgelaufen, was zu hören war. In den letzten Monaten haben sich alle über das Katz- und Mausspiel, "AUF und
ZU" gewundert. Dass das nicht lange so geht, war allen klar.
Auch bei unserem indischen
Lebensmittelladen war abzusehen, dass wegen der ständigen Überfüllung des Geschäftes, etwas anderes gesucht
werden muss.
Ich bin gespannt, wer die nächste Goldgrube zum hoffentlich erfolgreichen Schürfen
aufmachen wird.
Schließung zweier gastronomieschen Einrichtungen
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