Kieswerk Piederstorfe vom Marx-Zentrum, meiner Burg, aus gesehen im Süden von Neuperlach

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marx-zentrum aus der luft

Blick in Richtung Süden

Bei mäßig diesigem Wetter zeigt der Blick in Richtung Süden dennoch viele interessante Objekte. Ganz vorne links ist die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 53-53c. Hier wurde das komplette Flachdach saniert. Im Anschluss daran wird, ähnlich wie bei uns im Marx-Zentrum, eine energetische Fassadensanierung durchgeführt, bei der dicke Isolierplatten aufgetragen werden....

Die Maikäfersiedlung an der Bad-Schachener-Straße.

Die Maikäfersiedlung im Umbruch - Im Rahmen einer Nachverdichtung soll die idyllische Wohnanlage abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden. Die Abrissarbeiten haben am 10.03.2016 begonnen....

Stammstrecke 2 - Kranwagen Umsturz

Bei den Arbeiten zur 2. Stammstrecke in Laim, hat ein mobiler Kran das Gleichgewicht verloren und ist nach vorne gekippt. Der Kranarm kam nur wenige Meter vor den Gleisen der S-Bahn zum Liegen. Nicht vorstellbar, wenn der Kranwagen nur um 1-2 Meter weit an den S-Bahngleisen gestanden hätte. Zum Glück wurde der Kranfahrer nur leicht im Gesicht und an der Nase verletzt. Dennoch wurde vorsorglich ein Krankenwagen gerufen, der den unter Schock stehenden Piloten ins Krankenhaus brachte.

Stadtteilerneuerung und energetische Sanierung
im Marx-Zentrum

Unser Marx-Zentrum ist so etwas wie eine Seele von Neuperlach. Es existiert seit den Anfängen der 70er Jahre. Am 02.06.1970 hatten die beiden Architekten H. Kochta und P. Buddeberg mit dem Bauträger „Neue Heimat Bayern”, den Vertrag zum „Neubau von 4 Wohnhäusern + Erdgeschoßläden” unterzeichnet. (Vertrag liegt mir vor)

Hier bei uns im Marx-Zentrum wird jetzt das umgesetzte, was allgemein gefordert wird. Es wurde und wird, eine energetische Sanierung durchgeführt. Diese Großsanierung wird sich allerdings noch einige Jahre hinziehen.

In den Ramen dieser Sanierung wurden am Peschelanger 8 bis Peschelanger 14, die gesundheitsschädlichen schwarzen, in den 70er Jahren verbauten, Asbestfaserplatten von den Wänden entfernt. Eine dicke Dämmschicht wurde dann unter den neuen anthrazitfarbenen asbestfreien Fassadenplatten aufgebracht. Ferner wurden alle Fenster und Balkontüren gegen neue und besonders energetische Elemente ausgetauscht.

Für diese Art der modernen Sanierung gab und gibt es auch Fördergelder der Stadt München, so dass die Kosten der Großsanierung nicht ins Uferlose steigen.

Herr Torsten Müller von der MGS (mgs-muenchen.de), dem ich auf dem Hanns-Seidel-Platz, in seinem Infowagen, etwas über unsere Burg und unserer energetischen Sanierung berichten konnte, hat u.a., dieses zum Anlass genommen, mit einer Gruppe interessierter Personen, am 13.11.2021, in unserem Marx-Zentrum eine Besichtigung durchzuführen.

Im Augenblick ist der Unterschied zwischen der neuen energetischen Sanierung und den alten gesundheitsschädlichen Asbestfaserplatten an den Fassaden, hier im Marx-Zentrum, gut zu sehen. In einigen Jahren muss man einige Meter weiter gehen, wenn man die Bausünden der 70er Jahre noch sehen möchte. In unserer Nachbarwohnanlage wird im Rahmen einer kleinen Sanierung, lediglich der Sichtbeton ausgebessert und die schwarzen gesundheitsschädlichen Asbestfaserzementplatten, bleiben unangetastet an den Wänden. Für interessierte Personen, wie Architekten oder Bauingenieure, wird später der kleine Fußmarsch vom Marx-Zentrum zur Nachbarwohnanlage, wie ein Gang von „JETZT” in die Vergangenheit, zum Beispiel, zu einer real existierenden Bausünde der 70er Jahre. Anderenorts werden diese Bausünden noch gepflegt und gehegt, um sie noch medienwirksamer zeigen zu können.

Quiddezentrum vor dem Abriss

Unser Marx-Zentrum ohne Gerüst

Bei tief stehender, untergehender Sonne sieht unser Marx-Zentrum sehr edel aus. Zumindest gilt dies für den großen Häuserblock, Peschelanger 8 bis Peschelanger 14. Hier sind die Sanierungsarbeiten an den Fassaden, Außenwänden und der Fenster/Balkontüren für dieses Jahr abgeschlossen.

Mit voller Zufriedenheit blicken wir Eigentümer und Bewohner, auf die neue, schöne und anthrazitfarbenen Fassaden der so sorgfältig sanierten Gebäude am Peschelanger.

Ein dickes Lob – und das kann man nicht oft genug sagen, gebührt den beteiligten Baufirmen und dem Architektur- und Sachverständigenbüro Gloor & Gössel.

Von der Beschlussfassung im September 2019 bis zum Arbeitsbeginn im März 2020 konnten die Arbeiten zur energetischen Sanierung am Peschelanger 8 bis Peschelanger 14, vier (4!) Monate vor Ende der geplanten Bauzeit bis Februar 2022 fertiggestellt werden. Viele zusätzliche notwendige Arbeiten sind während der Bauzeit angefallen, wie Betonsanierungen, Anstricharbeiten an der Fassade und zusätzliche Flachdachsanierungen. Wie sich diese Zusatzarbeiten auf die Gesamtkosten auswirken werden, ist nicht bekannt, eine erhebliche Gesamtkostenmehrung wird erwartet. Wie hätten sich die Kosten ohne diese Zusatzleistungen entwickelt?

Dennoch sind alle unvorhergesehenen und zusätzlich notwendigen Arbeiten zur vollsten Zufriedenheit von uns Eigentümern ausgeführt worden. So sauber und korrekt müssen auch die folgenden Sanierungen durchgeführt werden. Das Architektur- und Sachverständigenbüro Gloor & Gössel hat für die noch zu sanierenden Gebäuden auch die Erfahrungen gewonnen, die sich erst aus den aktuellen Situationen ergaben.

Davon können wir bei den folgenden Sanierungs-Objekten profitieren. Dazu aber ist es notwendig, möglichst schnell, ohne größere Pausen – der Preissteigerung wegen - die Sanierung im neuen Jahr mit demselben Architektenteam und deren Erfahrungen, weiterzuführen. Dazu sollten wir möglichst schnell einen gültigen Beschluss fassen. Auch für uns Eigentümer, welche bisher in noch nicht sanierten Häuser ihr Eigentum haben, müssen daran interessiert sein, dass auch ihre Wohnungen mit neuen Fenstern/Balkontüren und Wärmedämmung versehen wird. Ein wichtiger Asbeck für die Eigentümer der noch nicht sanierten Wohnungen ist, die Wertsteigerung einer Wohnung in einem wärmegedämmten Haus, mit schönen anthrazitfarbenen Fassadenblatten und ohne den hässlichen und fleckigen Asbest-Platten.

Also stimmen wir dafür, dass es mit dem Architektur- und Sachverständigenbüro Gloor & Gössel im neuen Jahr so bald wie möglich weiter geht.

Quiddezentrum vor dem Abriss

Unser Marx-Zentrum ohne Gerüst

Sämtliche Arbeiten wurde so zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt. Ein großes Lob verdient das Architektur- und Sachverständigenbüro Gloor & Gössel bei der Einhaltung des zeitlich gesetzten Rahmens. Die Sanierungsarbeiten konnten durch die gute Planung, 4 Monate früher abgeschlossen werden, als wie vorgesehen war. Diese Zeiteinsparung erspart uns Eigentümer weiter Kosten, wie z. Bsp. die Kosten für die Gerüstmiete. Auch das haben wir der guten Planung und Bauüberwachung der Architekten zu verdanken...

Luxushotel Königshof am Stachus

Bei schönstem Samstag-Herbstwetter am 07.11.2021, einige Impressionen vom Hotel Königshof. Das Hotel Königshof am Stachus ist im Rohbau fertig und Teile des Gerüstes werden abgebaut...

Quiddezentrum vor dem Abriss

Unser Quiddezentrum vor dem Abriss am 14.11.2019

So werden wir unser Quiddezentrum nicht mehr sehen können -
So wie auf meinen Fotos, war das Quiddezentrum monatelang zu sehen. Nichts hat sich getan. Über den Parkplatz konnte man noch gehen, aber die Gebäude waren von einem Zaun umgeben. Diese Zeit konnte ich noch sinnvoll nutzen, um einige Impressionen von unserem Quiddezentrum zu schießen. Mehr Fotos aus Neuperlach und unserem Quiddezentrum sind in meinem Blog: neuperlach.org.gelbmann.org und auf Facebook: neuperlach.org zu sehen.

Baustelle Quiddezentrum

Der Rest vom Quddezentrum

Heute am Mittwoch ist immer weniger vom alten Quiddezentrum zu sehen. Nur noch weinige Gebäud stehen noch auf dem ehemaligen Gelände des Quiddezentrums, welche aber in dieer Woche komplett platt gemacht werden...

Perlach-Plaza-Neue-Mitte

Perlach Plaza - unsere „Neue Mitte”

Nur von Oben kann sehen, wie das Perlach Plaza einmal aussehen wird. Durch die Einzäunung ist den normalen Bürgern der Blick in das Innere verwehrt. An der LOGE No.2, die der GEWOFAG gehört, wird immer noch gebastelt.....

Luftaufnahmen vom Plettzentrum

Aktueller Baustand im Plettzentrum.

Erschreckend ist allerding die neue Baustelle zur Montessori-Schule. Der Abstand zwischendiesem Gebäude und dem alten bestehende Bürogebäude ist extrem schmal. Erstaunlich das hier die Feuerwehr nichts dagegen hat. Wenn ein Gebäude brennen sollte, brennt das andere Gebäude vermutlich auch. Die Enge hat aber den Vorteil, dass in dem Bürogebäude, viele Beschäftigte nicht mehr von der Sonne geblendet werden und sich freuen, diese wieder zu sehen, wenn sie das Plettzentrum verlassen. neuperlach.org.gelbmann.org wird in Zusammenarbeit mit yellow-fly.de, unser Neuperlach neue entdecken.

Rückblick zum Alexisweg

Rückblick auf den 16.06.2018 - Alexisweg
Kurz nach dem Abriss des Quetschwerkes auf dem Piederstorfer-Gelände, waren die Felder an der Friedrich-Creuzer-Str., rechts und links des Gewerbegebietes, noch mit Pflanzen begrünt. Auch war der....

Feringasee in Unterföhring

27.10.2021 - Luftaufnahmen vom Feringasee in Unterföhring

Nach langen Jahren war ich zum ersten Mal wieder am Feringasee in Unterföhring. Oft war ich mit meinem Mitarbeiter in den verlängerten Mittagspausen an diesem See, als ich bei der Aachener und Münchener Lebensversicherung, als Direktionsbeauftragter, Abt. Bank und Finanzierung, mein Büro in der Feringastraße in Unterföhring hatte. Auch von Neuperlach aus, bin ich mit meiner Freundin, mehrfach mit dem Fahrrad zu diesem sehr schönen See zum Baden gefahren. Zum ersten Mal aber sehe ich das türkisfarbene Wasser von oben. Es hat sich mir ein schöner Anblick und kleine Zeitreise zurück, an diese herrlichen Herbsttage, geboten.

Fassadensanierung im Marx-Zentrum

26.10.2021 - Gerüstabbau in unserem Marx-Zentrum.

Seit einigen Tagen wird am Peschelanger 14 das Gerüst der Fassadensanierung abgebaut. Zum Vorschein kommt eine neue Fassade in edlem Aussehen. Über die dicke energetische Dämmung der Fassade, wurden jetzt anthrazitfarbenen asbestfreie Fassadenplatten verbaut. Das matte schwarz ist von einem edlen Glanz verdrängt worden.

04.09.2021 -Impressionen auf dem Marienplatz in München >

CORONA - Da war doch mal was - habe ich Anfang September 2021 geschrieben und jetzt ist die...

„Corona-Inzidenz in Deutschland erstmals seit Mai über 100”

Fast könnte man meinen, CORONA gebe es nicht mehr. Vollkommen ungeschützt stehen Menschen auf dem Farienplatz und warten auf den Erlöser oder auf die Erleuchtung.

Der Erlöser wird nicht kommen, es sei denn, die Personen trinken eine Flasche Wodka. Dann könnten sie ihn vielleicht erkennen.

Die Erleuchtung allerdings, wir kommen. Das ist sicher, und zwar nach den nächsten Wahlen. Genauso, wie kein Politiker*in eine Forderung aufstellen kann, die Droge Nikotin zu verbieten (der oder die, wäre für immer weg), genauso kann drei Wochen vor den Wahlen, kein Politiker*in weitere Einschränkungen im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Pandemie fordern.

Um gewählt zu werden, geben daher die Politiker*in den unmutigen Wählern, kleine Freiheiten, um sie Willig zu machen.

Nach den Wahlen, wenn wir auf die 200er Inzidenzen zusteuern und die Wahlen für die jetzt regierenden verloren wurden, traut sich der eine oder andere Politiker*in, wieder das zu fordern, was seriöse Mediziner und andere Wissenschaftler fordern, nämlich wieder runter und zurück in die Realität zu kommen und das heißt: zumachen!

heimlich fotografierter Patient von Irlbeck

Patient im Pflegeheim Phönix

Ach ja, was ich euch noch sagen wollte, ich bin Thomas Irlbeck und wohne gegenüber dem Pflegeheim in der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62. Ich berichte in Facebook über Patienten und meine Nachbarn und teile diese Informationen meinem Zweitaccount, einen Drittaccount, einen Viertaccount. Der von mir heimlich, illegal und gesetzeswidrig fotografierte Patient hat zu laut gehustet, so das ich ihn durch Lächerlichmachung auf Facebook, flickr und YouTube, bestrafen musste.

Kleiner Aufstieg am 25.10.2020 -
Alexisquartier am Bilderbuchsonntag

EINJAHRES-RÜCKLICK
Die DEMOS-Baustelle Alexisquartier wächst täglich weiter in die Höhe oder Länge. Diesen Eindruck habe auch ich am Sonntagvormittag rund um die Baustelle getroffen habe. In der Baugrube "Wohnen an der Allee" sind die ersten Tiefbauarbeiten zu erkennen. Inzwischen sind Allee Dächer der Neubauten mit dem braunen Granulat für das kommende Grün versehen. Für die Umwelt, zum Beispiel für Tiere, wird hier neben den energetischen Aspekten, eine zusätzliche Grünfläche geschaffen. Hierfür den Daumen hoch.

Luftaufnahmen vom Marx-Zentrum

Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 und Marx-Zentrum

Die kleine Sanierung am Karl-Marx-Ring 52-62 und die große Fassadensanierung im Marx-Zentrum. Zwei ähnlich aussehend Gebäude in den Wohnanlagen, zwei vollkommen unterschiedliche Sanierungskonzepte. Die eine wird durch die neuen anthrazitfarbenen Fassadenplatten, der energetischen Wärmedämmung und die neuen Fenster, sowie dem schönen hellgelben Balkonanstriche, immer schöner, die anderer bleibt so, wie sie von den Eigentümern unverständlicherweise gewünscht wurde, in der Entwicklung stehen.

Grundschule am Karl-Marx-Ring

15.10.2021 - Auch das alte Schulgebäude ist auf meinen Fotos gut zu sehen. Die Tiefbauarbeiten an unserer Grundschule am Karl-Marx-Ring, gehen weiter. Einige Wände sind schon bis zum Erdgeschoss errichtet.

Quiddezentrum - Abriss 15.10.2021

Luftbilder des Quiddezentrum - Abriss am 15.10.2021

Nicht nur die Gebäude müssen den Bagger weichen, auch die drei Bäume auf der oberen Etage. Diese werden nicht einfach abgesägt, sondern werden mit Transportern in sogennnte Baumschule verbracht...

Luftaufnahmen vom Quetschwerk Mühlhauser & Sohn in Haar

Wenn ich von meiner Wohnung aus in Richtung Haar blicke, sehe ich das Gebäude eines Kieswerkes. Noch besser sieht man dieses Quetschwerk von der S-Bahn aus. Am besten allerdings, sieht man diese Industrieanlage von Oben. yellow-fly.de zeigt Aufnahmen, wie man sie sonst nicht zu sehen bekommt. Hier einige Fakten zum Quetschwerk Mühlhauser & Sohn....

Fernpilotnzeugnis Gelbmann Stephan

Fernpilotenzeugnis

Die EU-Richtlinien der neuen EU-Drohnenverordnung (2019/947 und 2020/746) definieren ab 2021 einheitliche Grundregeln für alle EU-Länder und darüber hinaus voraussichtlich später auch für die Schweiz, Norwegen und Island. Ergänzend dazu gibt es weiterhin länderspezifische Vorgaben der einzelnen Mitgliedsstaaten der EU (so auch innerhalb Deutschlands), die zusätzlich erfüllt werden müssen.

Im Zusammenhang mit dem Betrieb von Drohen und Coptern gibt es daher eine neue EU-Drohnenverordnung, die von uns Drohnenpiloten, oder auch, „Fernpiloten“, eine hohe Qualifikation abverlangt. Diese kann durch mehrere theoretischen und praktischen Prüfungen erlangt werden.

Die bisher gültigen Aufstiegsgenehmigung der Regierung von Oberbayern, verlieren nach einer Übergangszeit, ihre Gültigkeit.

Wer Neuperlach liebt, liebt yellow-fly.de

Stalker Irlbeck kennt kein Anstand und Datenschutz

Stalker kennt keinen Datenschutz und keinen Anstand

Kein Bewohner, kein Mensch muss sich solch ein Verhalten eines anderen gefallen lassen. Abgesehen von der strafrechtlichen Komponente, der illegalen und nicht genehmigten Veröffentlichung von Dokumenten (Urheberrechtsverletzung), ist ein solches Verhalten, nämlich das Ausspionieren, Verfolgen und die Lächerlichmachung im Netz, nicht hinnehmbar.

Kostenlose Corona-Tests

Gute Nachricht - kostenlose Corona-Tests beendet

Die gute Nachricht ist, dass es die kostenlosen Corona-Tests am Montag den 11.10.2021, nicht mehr umsonst gibt. Umsonst ist das falsche Wort. Genauer müsste man sagen, auf Kosten der Allgemeinheit. Jeder der meint, sich nicht impfen lassen zu wollen, muss jetzt dafür in die eigene Tasche greifen.

Streetart in Neuperlach - Die Medien berichten erneut über die Graffitis am Bauzaun der Allianz.
Hier mein Graffiti-VIDEO vom Bretterzaun an dem ehemaligen Allianz-Versicherungsgebäude


neuperlach.org.gelbmann.org zeigt das Video mit einem KLICK auf das Foto unten.

Graffiti an meinem ehemaligen Arbitsplatz, der Allianzversicherung und Vereinte.

Das ehemalige Allianz-Gebäude in Neuperlach, war nur angemietet. Inzwischen ist in Unterföhring eine kleine Bürostadt entstanden, in der die Allianz-Versicherung eigene Gebäude hat und ihre verschiedenen Sachgebiete konzentrieren kann.

Mit einem weinenden Auge sehe ich den Wegzug der ehemaligen Vereinten und der Allianz und die Veränderung an dem Bürogebäude in Neuperlach.

Vor über 20 Jahren war ich in „meiner Abteilung”, im sogennanten „Mäusebunker”, mit über 50 Mitarbeiter, an der Entwicklung von diversen Finazprogrammen beschäftigt.

Wie gesagt, vor über 20 Jahren, Im Jahr 199X, habe ich als Abteilungsleiter Software/EDV bei der Allianz und Vereinte in Sichtweite vom Marx-Zentrum aus, gearbeitet. Bevor meine Software an die Finanzdienstleister in ganz Deutschland ausgeliefert wurde, musste sie genau getestet werden. Diese Tests wurden in meiner Abteilung von meinem Team durchgeführt. Über 50 Software-Tester waren, nicht nur alleine mit meinem Programm, damit voll beschäftigt.


UNICEF:
Jeder siebente junge Mensch mit psychischen Störungen

Angststörungen, Depressionen, Verhaltensauffälligkeiten: Jeder siebte junge Mensch im Alter zwischen zehn und 19 Jahren leidet nach Angaben der UNO-Kinderhilfs- organisation UNICEF unter einer diagnostizierten psychischen Störung.

Durch die Einschränkungen der Coronavirus-Pandemie kommen nun noch Auswirkungen hinzu, die „gravierend“ seien und „über viele Jahre“ spürbar, warnte UNICEF in einem neuen Bericht. Die CoV-Folgen für die Psyche von Kindern und Jugendlichen seien aber „nur die Spitze des Eisbergs, denn bereits vor der Pandemie litten viel zu viele Kinder an psychischen Belastungen“, mahnte UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore......
Kiran-Asia-Laden im Marx-Zentrum

Kiran - Asialaden im Marx-Zentrum

Langsam füllen sich die Regale in unserem neuen Lebensmittel-Laden. Asiatische und indische Kost wird angeboten. Sehr zur Freude von und Eigentümer, wird unser Marx-Zentrum immer attraktiver und vielfältiger.

Stalkertest - Wie lange dauer es, bis mein Stalker Irlbeck auch ein Foto zu unserer Schranke veröffentlicht

Neue Schranke in unserem Marx-Zentrum

Mit neuperlach.org.gelbmann.org und yellow-fly.de:
„Unser Neuperlach, neu entdecken.”

Eine Hochmoderne neu Schranke wird gerade bei der Einfahrt vom Peschelanger in unsere Burg, dem Marx-Zentrum, installiert. Mit zwei Schlössern, eines für die Feuerwehr, das andere für die Lieferanten und genehmigten Besuchern, ist diese Hightech-Anlage ausgestattet. Sie wird zusätzlich zeitgesteuert sein, d.h., Lieferanten können nicht wie bisher schon ab 5 Uhr morgens in unsere Wohnanlage fahren und unsere Nachtruhe stören. Wir Eigentümer haben uns daher für eine etwas teure Anlage entschieden.

Kranker Neid zwingt meinen Stalker, Straftaten zu begehen.



Irlbecks Hetze gegen die Hausverwaltung


Kranker Neid zwingt meinen Stalker, Straftaten zu begehen.
In der Regel dauert es wischen 10 Minuten und einigen Stunden, bis Herr Irlbeck meine Beiträge kopiert hat. Bis zu 600-mal im Monat, bei einem 10 Stundentag, also im Abstand von ca. 30 Minuten, ruft mein Stalker Irlbeck, alle meine Internetseiten auf, um zu sehen, was ich veröffentliche. Eine Auswertung meines Providers und meines Rechtsanwaltes haben dies so nachweislich und gerichtsverwertbar ergeben.

Wie im unteren Beitrag nachzulesen ist, wurde durch unsere Hausverwaltung des Marx-Zentrums, Herrn Irlbeck aus diversen Gründen verboten, Fotos, welche er illegal in unserem Privatgrund aufnimmt, zu veröffentlichen. Beim Anblick meiner Veröffentlichung des Asia-Ladens in unserer Wohnanlage, steigt sein extrem kranker Neid meines Stalkers Irlbeck so stark an, dass er wider alle Gesetze und Vorschriften vergisst und Minuten nach meiner Veröffentlichung, Aufnahmen anfertigt und mit selbem Inhalt, veröffentlicht. Herr Irlbeck kann Aufgrund seines kranken Neides nicht sehen, dass ich etwas veröffentliche, was er nicht hat. Seine Krankheit zwingt ihn zur Gesetzesverletzung.


In harmloseren Fällen - Herr beobachtet seit Jahren, jede Veröffentlichung von mir im Internet -, schreibt er mir im Namen seines schizophrenen “Zweiten Ich‘s“, als Hanns Edel, duzende Neider-Mails, auf dem Niveau eines Kleinkindes, wie hier oben zu sehen ist. Eine erwachsene Person (ca.60J.), die so unter Druck steht, solche Schreiben zu verschicken und sich in unserer realen Welt nicht mehr zurechtfindet, andere Menschen belästigt, ausspioniert und verfolgt, braucht dringend therapeutische Hilfe.

Bewohner der Nachbarwohnanlage verhöhnt unsere Hausverwaltung im Marx-Zentrum



Irlbecks Hetze gegen die Hausverwaltung


Aus guten Gründen wurde Herrn Irlbeck (~60) auf Wunsch der Weg Marx-Zentrum, durch unsere Hausverwaltung mit Schreiben vom 18.12.2019, verboten, weiter auf unserem Privatgrund Marx-Zentrum, Fotos aufzunehmen und diese zu veröffentlichen.

Der ungelernte Hilfs- und Gelegenheitsarbeiter Herr Irlbeck wohnt in der Nachbarwohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 und hat mit unserem Marx-Zentrum nichts zu tun. Er ist weder Bewohner noch Eigentümer hier. Er hat mit unserer Wohnanlage so viel oder so wenig zu tun, wie jede andere Person in Neuperlach. Solange er die Gesetze respektiert, die für Privatgrundstücke gelten, kann er jederzeit unsere Wohanlage besuchen. Leider respektiert Herr Irlbeck keine Gesetze und keine Vorschriften. Herr Irlbeck, sich wie ein kleines Kind u.a. "Mister Marx-Zentrum" oder gar „Retter des Marx-Zentrums“ nennt, kann sich aus bekannten gesundheitlichen Gründen, an keine Gesetze und Vorschriften halten. Für ihn gibt es so etwas nicht.

Heimlich fotografiert er zum Beispiel Patienten im gegenüberliegenden Pflegeheim Phönix und veröffentlichte diese Fotos, unverpixelt und mit lächerlichen dummen Kommentaren versehen, auf allen sozialen Netzwerken. Ebenfalls veröffentlichte er auch Fotos von ausländischen Bewohnern des Marx-Zentrums, wie Frauen, Kinder und Männer, welche er dann ebenfalls unverpixelt auf seiner Facebook-Seite vorführt.

Ofensichtlich glaubt Herr Irlbeck, durch die Verfremdung der illegal aufgenommen und veröffentlichten Fotos, unsere Hausverwaltung und uns Eigentümer verarschen zu können. Der Tatbestand ist, dass Herr Irlbeck trotz Verbot, weiterhin auf unserem Privatgrund Fotos aufnimmt und diese veröffentlicht und somit genau das macht, was ihm durch die Gesetzeslage und durch Schreiben unserer Hausverwaltung des Marx-Zentrums, schriftlich verboten wurde.

Bei solchen wiederholten Gesetzesverstößen, haben Gerichte keinen großen Entscheidungsspielraum bei der Urteilsfindung. Es dürfte ein eindeutiges Urteil gesprochen werden.