Das Marx-Zentrum ist ein Wohn- und Ladenzentrum in München Neuperlach. Es besteht aus drei Hochhäusern mit bis zu 14 Stockwerken und einem Ladenzentrum in der Mitte. Als Eigentümer berichte ich mit Beiträgen und Fotos direkt aus meiner Burg, wie wir Eigentümer und Bewohner, unser Marx-Zentrum liebevoll nennen.
Das Marx-Zentrum ist ein Wohn- und Ladenzentrum in München Neuperlach. Die »Neue Heimat« gab der Wohnanlage den Namen von Karl-Marx. Wir Eigentümer und Bewohner nennen unsere Wohnanlage liebevoll unserer Burg.
Zu den Berichten
Es gibt zum gemeinsamen Plan der beiden eine Vorgeschichte. Am 14. Januar 1969 tagte der Hauptausschuss, eine Art Münchner Rumpfparlament.
Zum Artikel ausradieren
Aktuelle Luftbilder vom Marx-Zentrum, dem Karl-Marx-Ring 52-62, Neuperlach und München. Einmalige und interessante Aufnahmen von Baustellen am Karl-Marx-Ring und Alexisquartier sowie dem Parlach Plaza, der Maikäfersiedlung und dem Abriss des Quddezentrums.
Zu den LuftbildernIch finde es richtig abartig und pervers, wenn an so einem Pleitebau wie hier an der HERTIE/Karstadt Ruine, ein überdimensionales Werbeplakat für München angebracht wird. Oder wollte der Initiator uns dadurch mitteilen, wer Mitschuld an diesem Pleitebau und den in der Fußgängerzone ist. Mir kann keiner erzählen, dass keiner gemerkt hat, dass dem Bauträger nach dem Abriss der Verbindung vom Alt- zum Neubau, schon die Puste ausgeht?
Neubau einer Grundschule, einer Mittelschule, eines Hauses für Kinder, einer Sporthalle
und einer Tiefgarage
Mehr Fotos
Die Sanierung ist mit großem Lob der Bewohner und allen beteiligten Baufirmen, erfolgreich abgeschlossen. Auf dem Dach ist eine Solaranlage installiert, die die Stromkosten reduzieren soll. IK wird vermutlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, einen Heimflug in die Türkei erhalten, wenn er nicht an offizieller Stelle den Namen seines Schriftstellers und Publizisten nennt. Keine Sorge, lang bleibt seine Wohnung nicht leer. Mehr Fotos klick hier.
Nachdem seit Jahren diese Telefonzelle unbrauchbar war, haben wir Eigentümer den Abbau dieser kaputten Telefonanlage gefordert. Im Januar 2026 war es dann so weit. Der freigewordene Platz wurde sauber mit gleichen Pflastersteinen geebnet. Saubere Arbeit, mehr Platz, keine Stromkosten mehr.
Brückenverschiebung für die 2. Stammstrecke an der Friedenheimer-Brücke am 21.07.2021. Technisch sehr anspruchsvoll, sinnvoll? Naja. Dazu gibt es viele Meinungen. Mehr Fotos zum Thema unter KLICK hier: https://yellow-fly.de/index-fotos-paketposthalle-hirschgarten.html
06.07.2021 - Neuperlach - die Seele Münchens
Das
Eisstadion an der Staudinger Straße liegt am Anfang des Herbstes 2021 noch ruhig da, auch wenn es manchmal im Sommer
sehr eisig war. Bald kommt der Winter, hoffentlich nicht mit Sommer-Temperaturen.
Weiter geht mein Blick zu unserer
neuen Schule am Strehleranger. Es hat sich seit meinem letzten Besuch sehr viel getan. Fast fertig
könnte man meinen, was sich aber nur auf die Rohbauten bezieht. Dir vier quadratischen Wohnhäuser an der Staudinger
Straße, sind aus der Luft sehr gut zu erkennen. Sie liegen direkt am Ostpark und bieten eine hohe Lebensqualität.
Entlang der Quiddestraße werden Wohngebäude saniert und erhalten schöne Farben. Auch die gesamte Umgebung ist mit
Bäumen und Pflanzen im Grünton gehalten. Hier zeigt sich wieder, Neuperlach ist schön.
Eine never ending story. Mehr dazu im Artikel der Süddeutschen Zeitung
Einmalige und exklusive Dokumentation von Neuperlach original und yellow-fly.de.
Abriss von unserem Quiddezentrum Abriss Begin: 06. Juli 2021Auch heute gingen die Entkernungsarbeiten am
Quiddezentrum weiter. Am 02.07.2021 hat der Abriss Quiddezentrum hat begonnen. Zuerst werden von den Handwerkern,
Entkernungsarbeiten im Inneren durchgeführt. Holz und andere Wandverkleidung wurden auf den Parkplatz geworfen und
dort sortiert. Mehr Fotos klick hier KLICK
Veröffentlicht:
03.02.2026 - 07:05h
Und wieder zeigt meine Drohne, unwiederbringliche, einmalige, historische Aufnahmen.
Wieder ist der Tatort der Hugo-Lang-Bogen und die Niederalmstraße. Das Haus auf meinem Foto ganz rechts, ist das HUGO
13. Hier ist nach wie vor, der leere Bauplatz zusehen. Die beiden Häuser Niederalmstraße 16 und Niederalmstraße 25,
wurden neu errichtet und haben zwischenzeitlich andere Hausnummern erhalten. Beide neugebauten Häuser wurden in drei
Wohneinheiten aufgeteilt und haben daher andere Hausnummern erhalten. Wieder zeigt sich deutlich, wie wichtig solche
Aufnahmen sind. Auch wir Neuperlacher können uns dann an alten historischen und neunen Aufnahmen erfreuen. Mehr
Drohnenfotos von mir, dem Neuperlach Original https://neuperlach-online.de, und unter https://yellow-fly.de,
oder mit KLICK auf das Bild.
Veröffentlicht am 02.02.2026 - 19:40h
Unwiederbringliche, einmalige, historische Aufnahmen mit der Drohne aufgenommen. Tatort:
Hugo-Lang-Bogen und Niederalmstraße. Alle drei Häuser im gelben Kreis wurden zwischenzeitlich durch Neubauten ersetzt. Das
stimmt nicht ganz. Das Haus auf meinem Foto ganz rechts, ist das HUGO 13. Hier wurde nur das Gebäude mit der
auffälligen gelben Fensterdekoration abgerissen. Die beiden Häuser Niederalmstraße 16 und Niederalmstraße 25, wurden
abgerissen und haben zwischenzeitlich andere Hausnummern erhalten. Beide neugebauten Häuser wurden in drei
Wohneinheiten aufgeteilt und haben daher andere Hausnummern erhalten. Bei solchen Aufnahmen zeigt sich deutlich, wie
sinnvoll solche Aufnahmen aus der Luft mit Drohen sind. Auch wir Neuperlacher können uns dann an alten historischen
Aufnahmen erfreuen. Mehr Drohnenfotos von mir, Neuperlach Original, und yellow-fly.de unter https://yellow-fly.de,
oder mit KLICK auf das Bild.
Veröffentlicht am 02.02.2026 - 14:30h
Noch einmal von Oben, das alte Schulgebäude steht noch auf dem Platz, auf dem jetzt der
Sportplatz errichtet wurde. Im Hintergrund sieht man meine Burg, das "Marx-Zentrum" mit einem Gerüst
am Peschelanger 14. Davor , ebenfalls mit Gerüst, die Nachbarwohnanlage von uns, die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Beide Wohnanalgen wurden fast zur selben Zeit erbaut und haben heute nichts
miteinander zu tun. Währen die drei Hochhäuser am Peschelanger und der Marx-Kolmsperger-Straße,
zusammen mit der Mittelinsel, von der "Neuen Heimat" den Namen "Marx-Zentrum"
erhalten haben hat die gut gepflegte Nachbarwohnanlage keinen Namen erhalten. Sie wurde von Anfang an für Eigentümer
und Käufer errichtet, die bei dem Namen, "Karl-Marx",
rot gesehen haben. Ich freue mich, eine schöne Wohnung, in meiner "Burg", dem
"Marx-Zentrum", erworben zu haben und nicht in einer langweiligen Wohnanlage wohnen muss.
Veröffentlicht:
01.02.2026 - 17:55h
Eine Bewohnerin aus unserer Nachbarwohnanlage hat berichtet, dass sie mehrfach gesehen habe, wie ein grauhaariger alte Opa aus dem Haus 58, einen Kinderroller im Aufzug nach oben in seine Wohnung gebracht hat. Sie fragt sich, weshalb in Bus und Bahn diese Dinger verboten sind und in Wohnungen erlaubt sein sollen? Durch die Brandgefahr gefährdet der alte Mann seine Nachbarn und Mitbewohner. Das möchte sie so nicht stehen lassen und wird die HV informieren. Ich werde euch über das Ergebnis informieren.
Immer wieder kommt es zu Beinah- Unfällen mir Rollerfahrer, die ihr Spielzeug nicht im Griff haben. Die Hausordnungen im Karl-Marx-Ring 52-62 und dem Marx-Zentrum, verbieten das Fahren mit Fahrrädern §5 in unserer Wohnanlage. Darunter fallen auch solche neuen Fahrzeuge wie Skateboard und elektrische Roller. Die letzteren sind durch ihre Geschwindigkeit und Masse, extremgefährlich und können großen Schaden anrichten. Offensichtlich scheint ein Opa aus der Nachbarwohnanlage auf die Gesetze und Vorschriften zu schei*. In der Nachbarwohnanlage haben sich, wie mir berichtet wurde, viele schon über den rücksichtslosen Opa beschwert und möchten das Ordnungsamt und die Hausverwaltung verständigen.
15.06.2021 - Baustelle Alexisquartier und Pandion VerdeKaum
meine Augen möchte ich trauen, wenn ich von meiner Wohnung aus, auf das Alexisquartier schaue. Der neue Wohnkomplex
„Wohnen am Park”, wir schon fast von der Wohneinheit „Wohnen an der Allee”, verdeckt. Schon vier Stockwerke verdecken
fast das dahinterliegende Gebäude. Die weiße Fassade ist kaum noch zu sehen. Die Wohneinheit „Häuser” ist durch die
grünen Bäume und Sträucher verdeckt. Wieder zeigt sich, wie schön gelegen das Alexisquartier ist. Das Alexisquartier
gehört meiner Meinung nach zu den schönsten neuen Wohnanlagen im schönen Neuperlach.
Mehr Fotos von der Baustelle
Alexisquartier
Endstation Neuperlach-Süd. Bald aber soll die U5 verlängert werden. Die U5-Verlängerung nach Ottobrunn kostet rund eine Milliarde Euro. Der Bund könnte bis zu 90 Prozent der Kosten übernehmen. Ottobrunn – Die Verlängerung der U-Bahn-Linie U5 von Neuperlach über Neubiberg nach Ottobrunn und Taufkirchen will Weile haben. Doch das Projekt ist in eine greifbare Nähe gerückt. Quelle: Die
U5-Verlängerung ist jetzt förderfähig und rückt in greifbare Nähe
Veröffentlicht: 30.01.2026 -
05:55h
Bei frostigem Wetter zeigt sich unsere Wohnanlage am Karl-Marx-Ring
52-62 im Sonnenschein. Auch wenn die Hinweisschilder schon ihren Zenit überschritten haben, müssen sie
dennoch beachtet werden. Radfahrer dürfen die Fußwege nicht befahren. Heute sind
noch Roller und Skateboards dazu gekommen. Ein Hausmeister weiß zu berichten, dass ein alter Opa mit einem
Kinderroller, sich nicht an diese Vorschriften hält und rücksichtslos seine Mitmenschen
gefährdet. Zukünftig soll aber der Opa zur Rechenschaft gezogen werden.
Meine Burg, das
Marx-Zentrum ist von meinem Standpunkt, dem Karl-Marx-Ring aus, gut zu sehen. Weshalb wir
Bewohner und Eigentümer unsere Wohnanlage, »Burg« nenne, ist an dem Treppenhaus vom
Peschelanger 7, gut zu erkennen.
Veröffentlicht: 29.01.2026 - 06:28h
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass der Mime hier in der Niederalmstraße 16, ein Gastspiel gegeben habe. Wie dem auch sei, jetzt steht hier eine neues und schönes Haus. Was geblieben ist, ist der extreme Straßenverkehr und der dazugehörende Lärm
Wie man sehr gut sehen kann, ist das alte Gebäude schon sehr verkommen gewesen. Ein
Sanierung hätte sich hier nicht gelohnt. Abriss und Neubau war die richtige Entscheidung. Wer den Neubau
bezahlen kann, bekommt einen realen Gegenwert in einer schönen Gegend. veröffentlicht am 28.01.2026 - 16:40h
Es geht weiter, mit "Hugo 13" im Hugo-Lang-Bogen. Das Grundstück ist
von oben sehr gut zu sehen. Es liegt mit einem Garten und Bäumen, sehr schön zwischen den bestehenden Häusern. Hinten
ist eine Schule und Kindergarten, vor dem Haus befindet sich der Hugo-Lang-Bogen, über den man schnell in die Stadt
kommt. Das Alexisquartier mit vielen Einkaufsmöglichkeiten , ist nur ein Steinwurf weit entfernt. Auch ist meine Burg,
das Marx-Zentrum mit Ärztehaus und Geschäften, schnell zu Fuß zu erreichen. Wer sich jetzt zum Kauf
entscheidet, kann noch mitbestimmen.
Veröffentlicht: 28.01.2026 - 05:40h
Ansprechpartner: Humboldtstraße 25 A, 21509 Glinde, Wohnglück.de
ohne-makler.net
Es wird sich einiges Verändern. Mehr grün und weniger Beton für unser Marx-Zentrum
mehr Informationen zum Marx-Zentrum auf der Seite von bau-wek
In der großen Baugrube entsteht der Wohnblock, "Das Duett". Dank
meiner Drohnenaufnahmen ist dieser Anblick, über die DAMOS-Baustelle, hin zur Baustelle Pandion
Verde im Hintergrund, uns Neuperlacher, für immer erhalten. Gut zu sehen ist auch das viele Grün, welches
den Bewohnern immer frischen Sauerstoff liefert. Die große Fläche hinter dem Alexisqaurtier, ist als
Naherholungsgebiet im Visier. Was daraus wird? Mehr von diesen einmaligen, historischen Aufnahmen, mit einem Klick auf
das Foto und unter: https://yellow-fly.de
Veröffentlicht:
27.01.2026 - 15:30h
Wieder verbreitet der psychisch kranke Mann, „Hanns Edel“, Hass und Hetze gegen unseren Stadtteil Neuperlach und den Bewohnern hier. Weil wir Eigentümer des Marx-Zentrums diesen kranken Hetzer verboten haben, weiter sein Unwesen in unserer Wohnanlage zu treiben, sind bei ihm alle Hemmungen weg. Er beschimpft die Bewohner des Marx-Zentrums, welch ihre Anlage liebevoll „unsere Burg“ nennen. Sein kranker Neid kennt keine Grenzen. Der kranke „Hanns Edel“, der zusätzlich Lügen verbreitet wie, er lebe nicht in Bayern, sitzt in seiner kleinen Wohnung am Karl-Marx-Ring und träumt davon, soviel Gutes für Neuperlach getan zu haben und schmückt seine Facebook-Seiten mit den Namen, Marx-Zentrum und "meine Burg", obwohl er mit uns nichts zu tun hat, Unterbrochen werden seine kranken Fantasien nur durch das surren eine Drohne, welche über „sein Haus“ fliegt. Hausverwaltung, Polizei, Ordnungsamt wurden schon informiert.
Blick auf meine Burg, dem Peschelanger 7, vorbei am alten Bürohaus der Terrafinanz. 2014 wurde
das Bürohaus, in dem zuletzt die Raiffeisenbank untergebracht war, abgerissen. Ein Studentenwohnheim wurde
zwischenzeitlich auf diesem Platz, dem ehemaligen Peschelanger 3, errichtet.
Veröffentlicht 26.01.2026 - 19:05h
Nicht nur aus der Luft, wie zum Beispiel mit meinen Drohnen Fotos, sieht das Marx-Zentrum sehr imposant aus, sondern auch im Inneren. Hier ist deutlich die Fassadensanierung des Peschelanger 8-14 zu sehen. Deutlich ist die frische Farbe und die neuen Fassadenplatten am PA8-10 zu erkennen. Das Ganze sieht nach der Sanierung sehr edel aus. Für die weitere Sanierungen sind viele (Vor-)Arbeiten und Planungen notwendig. Mit den richtigen Fachleuten sollte es schon gelingen. In diesem Jahr, 2026, haben wir Eigentümer noch viel vor.
Wohnsilo (Marx-Zentrum) im verrufensten
Stadtteil (Neuperlach) Münchens
(Anmerkung der Redaktion: Wer so gegen unser Neuperlach hetzt und gegen die Bewohner hier, sollte sich überlegen, ob er seine Wohnung am Karl-Marx-Ring nicht gegen eine, in einem anderen Stadtteil München eintauschen möchte).
Ich möchte dort nicht tot über dem Balkon hängen
geschweige denn dort leben
Hass und Hetze eines geisteskranken Mannes. Das Verbot unserer Hausverwaltung, weiter ohne Genehmigung von uns Eigentümern, Fotos aus unserem Marx-Zentrum zu veröffentlichen, hat den kranken Mann aus seiner Bahn geworfen. Er vergisst jede Contenance und schlägt wild um sich. Das, was er als »Hanns Edel« unten schreibt, zeigt, in welchem Gesundheitszustand Herr {#klarname} ist. Früher hat er sich wie ein kleines Kind, "Mister Marx-Zentrum", genannt und jetzt haben wir ihn zu Teufel gejagt. Damit wird er nie fertig. Daher hetzt er weiter gegen Bewohner des Marx-Zentrums und den bunten und schönen Stadtteil, "Neuperlach".
Nachdem mein Stalker auf TikTok seine neue Fake-Figur, "Hanns Edel" entworfen
hat, fängt er gleich an zu posten. In seinem Post beschäftigt ihn meine Wohnanlage,
das Marx-Zentrum. Mit dieser Wohnanlage hat er nichts zu tun. Er ist weder Eigentümer dieser
Anlage, noch wohnt er im Marx-Zentrum. Wir Eigentümer haben unsere Hausverwaltung gebeten, den
in der Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring wohnenden Mann, die Hetze gegen die Bewohner und
die Wohnanlage als solche, zu unterbinden. Dazu gehört auch das Verbot, weiter Fotos in unserem Privatgrund
aufzunehmen und diese ohne Genehmigung von uns Eigentümer, in den sozialen Netzen zu verbreiten. Durch dieses Verbot
ist der Hass, Neid und die Wut von Herrn {#klarname} extrem angestiegen. Er beschimpft jetzt das Marx-Zentrum als Murx-Zentrum und
beschwert sich, dass er nicht mehr aus"unserer Burg, wie wir Bewohner des Marx-Zentrums unsere
Wohnanlage nennen, berichten darf. Wie sich die Berichte in Hass und Aggression steigern, zeige ich noch in ca. 20
Mails von dem kranken Fake-User, "Hanns Edel"
Mit Hilfe eines TikTok-Filters können zwei Gesicher miteinender verschmolzen werden. Der
TikTok-Filter arbeitet sehr unsauber. Die rotbonden Haare des Ekeligen, sind auf dem unten Foto von "Hanns
Edel" unten, noch gut zu sehen. Da mein Stalker nicht nur mit seinem Hirn ein Problem hat, sondern auch ein
ärtzlich attestiertes Augenleiden, übersieht er dies. Mit dem Stempel von Photoshop wäre dieser Fehler schnell
weggestempelt. Fortsetzung folgt!
Wenn man seit 9 Jahren von einem psychisch kranken Stalker, der im Kopf nicht älter als 4
Jahre ist, gestalkt, verfolgt, beobachtet und denunziert wird, ist die momentane Berichterstattung von „Donald Drump“
wie ein Déjà-vu. Nachdem ich meinen psychisch kranken Stalker, Herr {#klarname}, mit seinem Klarnamen angesprochen und
ihm verboten habe, mich weiter zu belästigen, berichte das Kind: Ich bin nicht Herr {#klarname}, ich kenne Herrn
{#klarname} nicht einmal. Als Beleg dafür, dass er nicht Herr {#klarname} ist, schickte er mir dann folgendes Foto.
Wer jetzt dabei denkt, der erinnert mich an jemanden, den ich in letzter Zeit oft im Fernseher sehe, der hat recht.
Wieso und weshalb? Die Auflösung kommt noch.
Ein Leser kam gestern mit einem Foto zu mir und erzählte, dass er diesen Eingans- Teppich
im Flur eines Nachbarhauses gesehen habe. Heute kam er zu mir und berichtet, er habe gestern zu viel PARACETAMOL geschluckt
und sei dadurch deppert gewesen und sei es immer noch. Den Teppich habe er in einem Flur des Peschelanger
7 gesehen. Für uns Bewohner des Marx-Zentrums wäre es auch sehr seltsam
gewesen, da den Name „Marx-Zentrum“, nur die Häuser am Peschelanger und
der Max-Kolmsperger-Straße führe dürfen. Die »Neue Heimat« hat diesen
Namen der Wohneinheit gegeben, für die sie die Wohnanlage mit ca. 440 Wohnungen errichtet hat, dem gewöhnlichen
"Arbeitern", wie das
"Proletariat" in den 70er
Jahren genannt wurde. Die Wohneinheit am Karl-Marx-Ring 52-62, welche für die besser betuchten
Wohnungskäufer. den Kapitalisten errichtet wurde, hat dagegen keinen Namen erhalten. Dass diese "Kapitalisten-Wohnanlage"
(sorry, Sprachgebrauch 70er Jahre) nicht den Namen "Marx-Zentrum" erhalten hat, versteht
sich von selbst. Auch ein Geisteskranker sollte dies verstehen. Die Bewohner der Wohnanalage am Karl-Marx-Ring
52-62, wohnen daher in einer gut gepflegten, aber namenlosen, und stinklangweiligen Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 und nicht im „Marx-Zentrum,
in meiner Burg :-))" .
Heute in einem Eingang am Karl-Marx-Ring
52-62 gesehen. Es scheint doch so zu sein, dass die "Neue Heimat", der Wohnanlage am
Karl-Marx-Ring, auch den Namen "Marx-Zentrum" gegeben hat. Das würde bedeuten, dass
nicht nur Bewohner des Peschelangers und der Max-Kolmsperger-Straße sagen dürfen: "ich wohne im
Marx-Zentrum", sondern auch Bewohner des Karl-Marx-Ringes 52-62.
Veröffentlicht:
20.01.2026 - 19:25h
Blaue Spirale, Münchens größte freitragende Kunststoffskulptur. Das neun Meter lange, 3,5 Meter durchmessende Werk aus glasfaserverstärktem Polyester wiegt rund 1.500 Kilogramm.Nach ihrer Fertigstellung erhielt die Skulptur zunächst einen Standort im Park der Kunstakademie am Münchner Siegestor. 1973 wurde sie im Rahmen der Ausstellung „Kunst Junger Westen“ in Bochum (NRW) gezeigt.Von 1982 bis 2000 stand die Blaue Spirale am Effnerplatz, wo sie als markanter Blickfang an der stark frequentierten Kreuzung diente.Auf Initiative des Bezirksausschusses Neuperlach wurde sie 2001 nach einer Renovierung auf eine Grünfläche an der Kreuzung Albert-Schweitzer-/Heinrich-Wieland-/Corinthstraße umgesetzt. Im selben Jahr erwarb der Kunstfonds der Stadtsparkasse München die Skulptur zur Förderung öffentlicher Kunst und übergab sie der Stadt München.
mein Slogan trifft hier voll ins Schwarze: Neuperlach: Das ist München. Aber anders! Wie mir ein Mitarbeiter des MFG-Betriebshofes erzählt hat, wurde vor einigen Tagen ein grauslicher Zombie gesehen, der seine abgebissene Nasenspitze gesucht hat. Alle Mitarbeit haben sich aus Angst hinter den U-Bahnzügen versteckt.
Veröffentlicht am 18.01.2026 - 13:50h
Veröffentlicht am 18.01.2026 - 06:50h
Veröffentlicht am 17.01.2026 - 18:10h
Veröffentlicht am 17.01.2026 - 16:00h
Mit yellow-fly.de: „Unser Neuperlach, neu entdecken.”
Einmalige und nicht wieder
bringbare Fotos aus der Luft von der Grundschule in Neuperlach. Noch ist der rote Sportplatz zu sehen und die
Kindergrippe und Kindergarten.
Nur von Oben kann man noch die drei inzwischen abgerissenen Häusern an der
Kreuzung, Hugo-Lang-Bogen und Niederalmstraße, sehen ab Foto #10 ist das alte Haus „HUGO 13“ zu sehen und ab Foto #18
das alte Haus „Niederalmstraße 16“.
Veröffentlicht am 16.01.2026 - 20:40h
Die letzten Fotos von einem noch sehr leeren Bauplatz, Alexisquartier. Bald werden
hier Kräne von BayernHeim, der DEMOS und Padion Verde stehen.
Veröffentlicht am 16.01.2026 - 06:30h
Die letzten Fotos von unserem REWE im Marx-Zentrum
Die gesamte Historie mit einem KLICK hier.
Veröffentlicht am 14.01.2026 - 07:00h
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Unser neuer EDEKA-Supermarkt im Aufbau. Die Baustelle zu unserem neuen
EDEKA-Supermarkt in meiner Burg, dem Marx-Zentrum, Peschelanger 8, ist von meinem Fenster aus gut zu sehen. Wenn ich
meine Wohnung im Peschelanger 7 verlasse und nicht in der Tiefgarage mit dem Auto heraus fahre, komme ich mehrfach
täglich an unserer neuen EDEKA-Baustelle vorbei. Nicht nur ich, sondern fast alle Bewohner unserer Wohnanlage, sind
gespannt, was uns dieser neue Einkaufsmarkt zu bieten hat. Billiger wird er nicht werden, aber etwas gehobener wird
das Angebot schon sein. Besonders wir Eigentümer freuen uns über diese Aufwertung unserer Wohnanlage. Auch aus den
benachbarten Wohnanlagen ist vorwiegend positives zu hören. Wie wir Eigentümer auf den Plänen sehen konnten, wird auch
das Äußere sehr stark verändert werden und trägt damit zu einer weiteren Wertsteigerung unserer Immobilie bei. Wie
schon gesagt, freuen sich immer mehr Bewohner unseres Marx-Zentrums und den benachbarten Wohnanlagen auf das neue
EDEKA. Im Stadtgebiet hat man mit den EDEKA-Supermärkten gute Erfahrungen gemacht. Natürlich hängt es davon ab, wer
diesen EDEKA leitet und managt. Warten wir erst mal ab, wie sich der neue Laden gestaltet.
Die gesamte Historie
mit einem KLICK auf das Foto.
Veröffentlicht am 14.01.2026 - 07:00h
Beim Blick aus dem Marx-Zentrum, zu unserer Nachbarwohnanlage, vorbei an dem echten Hochhaus
am Karl-Marx-Ring 58, erkennt man die Alpen im Hintergrund und unsere Pergola mit noch allen Dachbalken. Zurzeit
fehlen einige von diesen Balken. Das grüne Feld hinter dem echten Hochhaus ist der Sportplatz der alten Grundschule am
Karl-Marx-Ring. Auch ist das Kiewerk Piederstorfer noch zu erkennen.
Veröffentlicht am 13.01.2026 - 06:25h
Es ist tatsächlich schon 9 Jahre her, seit der Bau der »Neue Mitte«, dem Perlach Plaza,
begonnen hat. Eine Info-Box soll Käufer für das zukünftige »Perlach Plaza« einstimmen. Das Kunstwerk,
die Windspindel, steht noch an ihrem alten Standort
Veröffentlicht am 12.01.2026 - 18:45h
Die gewerkschaftseigene »Neue Heimat« hat der Wohnanlage, welche wie eine Wagenburg im ein
Zentrum gruppiert ist und aus den Häusern, peschelanger 5 bis 11, der Mittelinsel Peschelanger 13, dem peschelanger 11
bis 14 und den Häusern, Max-Kolmpsberger-Straße 11 bis 19, den Namen »MARX-ZENTRUM« gegeben.
Veröffentlicht am 11.01.2026 - 16:30h
Noch sind am Marx-Zentrum und in einigen Häusern des Marx-Zentrums, Hinweistafeln des ehemaligen Eigentümers, der »NEUEN HEIMAT«, zu finden. Einige Eigentümer der gewerkschaftseigenen Wohnungsbaugesellschaft, können sich noch an ihren Einzug in das Marx-Zentrum erinnern. Die Gewerkschaft, damals und heute, leicht "rot" angehaucht, hat der Wohnanlage mit den drei Hochhäusern am Peschelanger und Max-Kolmsperger-Straße und der Mittelinsel, den Namen »Marx-Zentrum« gegeben. Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche als Eigentümerwohnanlage für gut betuchte Personen errichtet wurde, und bei der die »NEUEN HEIMAT« ebenfalls der Bauträger war, hat natürlich nichts mit dem Namen »Marx-Zentrum« zu tun. Für das eigentliche Klientel der Gewerkschaft, dem sogenannten Proletariat, wie man die Arbeiterschaft damals nannte, hat die »NEUEN HEIMAT«, den nicht unumstrittenen Namen »Marx-Zentrum« vergeben. Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, hat keinen Namen erhalten und blieb bis heute, namenlos. Dass der Name »Karl-Marx« nicht zu einer Wohnanlage passt, die für (Sprachgebrauch damals) »Kapitalisten, Spießer und gut betuchte Eigentümer«, passt, versteht vermutlich jeder. Bewohner dieser durchaus schönen und langweiligen Wohnanlage wohnen weder in Rosenheim, noch im Wohnring und natürlich auch nicht, im »Marx-Zentrum«.
Schöne Aufnahmen von der Fassadensanierung in meiner Burg, dem Marx-Zentrum. Wir Eigentümer haben beschlossen, die alten asbesthaltigen Fassadenplatten, durch neue anthrazitfarbenen Platte zu ersetzen. Im Zuge dieser Großsanierung werden auch die Fenster und Balkontüren ausgetauscht.
Blick auf den Biergarten mit Ostpark-See. Das Michaelibad ist im Hintergrund zu sehen. Ein Blick in Richtung süden zeigt das Marx-Zentrum und die Hochhäuser an der Quiddestraße und Staudinger Straße. Im Hintergrund ist auch der Wohnring zu sehen
Wie ich und die Medien berichtet haben, geht bei der Bäckerei
Traublinger nach 113 Jahren, eine Ära zu Ende. Der Familienbetrieb stellt seine Arbeit ein.
Der Name, »Traublinger«
aber bleibt.
Veröffentlicht: 31.12.2025 - 18:20h
Die Straße setzt zunächst die Quiddestraße nach Osten fort, ändert dann ihre Richtung
nach Südosten und nochmals nach Süden und führt über das Ostende der Ständlerstraße weiter nach Südsüdwesten an der
München Klinik Neuperlach vorbei zur Putzbrunner
Straße, an der sie in die Tribulaunstraße übergeht. Sie verläuft damit am Ostrand der ab 1967 errichteten
Großsiedlung Neuperlach und bildet eine der Haupterschließungsstraßen dieser „Satellitenstadt“.
Quelle: WIKIPEDIA .
»Perlacher marxzentrum ausradieren!«
Veröffentlicht
mit freundlicher Genehmigung des Autors, Herrn Günther Gerstenberg. Veröffentlicht von mir am 26.12.2025 -
19:30h
1990 - Polit-Proleten aller vereinigt euch Reps und Gauweiler weiterhin im Schulterschluss
Jedem,
selbst dem Staatssekretär Peter Gauweiler und Harald Neubauer, dem Landesvorsitzenden der Reps, sei ein kräftiger
Faschings-Kater gegönnt. Nur: Wenn beide gleichzeitig in den tollen Tagen mit demselben tollen Plan herausrücken, dann
sollte man sich das, in der wiedergekehrten Ruhe des Nachwahlkampfs, zu Herzen nehmen.
Es gibt zum gemeinsamen
Plan der beiden eine Vorgeschichte. Am 14. Januar 1969 tagte der Hauptausschuss, eine Art Münchner Rumpfparlament.
Anwesend waren zehn Mitglieder der SPD, dazu der OB Vogel, ein Mitglied der sogenannten „Ausschussgemeinschaft“ (Dr.
Ludwig Schmidt vom „Münchner Block“) sowie der nicht stimmberechtigte Bürgermeister Steinkohl. Und vier Stadträte der
CSU. Ihre Namen in alphabetischer Reihenfolge: die Herren Fuhrmann, Haas, Schreiber und Stützle.
Auf der Tagesordnung stand der Antrag, einen Abschnitt der neuen Perlacher
Ringstraße, jetzt kommt’s, „Karl-Marx-Ring“ zu nennen. Die CSU signalisierte der SPD:
Gebt uns den „Adenauer-Ring“, dann kriegt ihr den „Marx“. Der denkwürdige Tausch kam
zustande.
Ergebnis der Abstimmung also: 15 Stimmen für den Antrag, eine einzige Gegenstimme. Sie kam von Dr.
Schmidt. Die CSU-Stadträte in gewohnter Geschlossenheit befürworteten den Neu-Perlacher
„Karl-Marx-Ring“.
Rasanter
Geschichtsschub
Seitdem muss sich die Historie irgendwie ganz ungeheuerlich beschleunigt haben.
Denn plötzlich wird die damals so einmütig getaufte Straße allem, was rechts ist, zum Ärgernis. Der gesamte
Landesvorstand, lässt sich Rep-Neubauers persönlicher Referent Richter ein, „steht dahinter“: Dieser „Anachronismus“
muss weg. Es gehe nicht an, eine Münchner Straße nach „einem kommunistischen Machthaber und Ideologen“ zu benennen.
Nun mag man darüber streiten, ob Karl Marx wirklich schon „Kommunist“ in irgendeinem
Sinne war. Aber „Machthaber“? Der Vorhalt bringt den Pressesprecher nicht aus dem Konzept: „Belastet ist er auf jeden
Fall!“ Er sagt tatsächlich „belastet“. Und ich hätte geschworen, dass das Wort nur in Diktaturen vorkommt, wo es
genügt, jemanden ohne Umschweife und weitere Erklärung „belastet“ zu nennen, um ihn abzuholen. Ich lerne: Das ist
nicht bloß totalitärer, es ist auch der Wortschatz des Rep-Pressesprechers.
Dann versucht er doch noch eine
Begründung: Wenn man schon Karl-Marx-Stadt wieder ins historisch gewachsene „Chemnitz“ umbenenne, dann wohl erst recht
den Karl-Marx-Ring. Aber, in was? Er hatte doch vorher keinen anderen Namen. Nein,
Verbesserungsvorschläge habe Neubauer nicht anzubieten, da wolle man lieber „das Ohr am Volk haben“. Das ist aber
deutlich nur spontan-verlegene Basisdemokratie als Ausflucht.
Großzügig sind sie, die Reps: Die
Lenin-Gedenktafel am Haus Kaiserstraße 46 „ist natürlich etwas anderes“. Die darf bleiben (dass er damit den
Landesvorsitzenden dementiert, der sie eben noch „verschwinden“ lassen wollte, soll dem Referenten nachgesehen sein).
Aber dann, um jeden Verdacht mangelnder Festigkeit zu zerstreuen: „Mit Sicherheit wird als nächstes auch am
,Friedrich-Engels-Ring’ (auch in Neu-Perlach!) gerüttelt werden.“ Der heißt zwar korrekt Friedrich-Engels-Bogen, aber
was tuts, Hauptsache, es wird entschlossen gerüttelt.
Da gibt der Herr Staatssekretär schon eine feinere Figur
ab. Er greift, liest man kaum noch überrascht, die „Forderung der Republikaner auf“. Er will auch nicht nur
besinnungslos rütteln, sondern vornehm „einiges dafür tun, dass der nächste Stadtrat sich damit beschäftigt.“ Er hat
schon einen Ersatznamen parat: „Ludwig-Erhard-Straße“. Wie feinsinnig doch hier der Münchner Sozialismus mit dem Vater
der D-Mark ausgetrieben wird. Geschichtsbewusstsein auf der Höhe der siegreichen Stunde.
Damit ist, lässt er
ausrichten, auch schon alles Nötige gesagt. Einen Kommentar dazu will er nicht auch noch geben. Ohne diese
Straßennamen-Allianz der beiden Parteien hätten wir, sträflich, gar nicht gemerkt, wie sozialistisch es in Münchens
Stadtvierteln zugeht.
In dem roten Perlacher Nest um Marx und Engels gibt es ja
außerdem noch eine Ladengruppe, die sich glatt „marxzentrum „ nennt, und die
Kurt-Eisner-Straße, an der doch wohl auch zu rütteln wäre. Und in Unterhaching eine Ferdinand-Lasalle-Straße, in
Neu-Harlaching die Friedrich-Ebert- und die August-Bebel-Straße (zwar ganz klein, aber immerhin!). Alles Sozialisten,
wenn nicht Schlimmeres! Und da wir gerade beim Saubermachen sind: Soll etwa die Bert-Brecht-Allee stehenbleiben, die
Fritz-Erler-Straße (aufgepasst, beide liegen nahe dem Karl-Marx-Ring!) , die
Ernst-Bloch-Straße, der Kurt-Weill-Weg, die Heinrich-Mann-Allee? Rote allesamt! Und, damit auch eine Frau darunter
ist, was geschieht mit dem nach dieser Radikal-Pazifistin benannten Bertha-von-Suttner-Weg?
Und sollte der
Staatssekretär seine Aufmerksamkeit nicht auch einmal jener missverständlichen „Dar-es-Salaam-Straße“ widmen? Wenn
sich dieser Straßenname in der Asylantenflut herumspricht, nicht auszudenken!
Der neue Stadtrat wird also
mächtig zu tun haben. Seien wir getrost: Die schwarz-braune Straßen-Koalition wird nach dem Rechten sehen.
Ein
für allemal hat sich damit auch das Wutgeheul der CSU erledigt, mit dem sie bisher den Vergleich mit den Reps
beantwortete. Es ist der gleiche Kampf, den sie kämpfen, die Schultern fest geschlossen. Da mag es denn herzlich
gleichgültig sein, wer hier Original ist und wer wen kopiert. Da mag der eine rütteln und verschwinden lassen, der
andere ruhig aufgreifen und einiges dafür tun. Solange sie sich nur einig sind, die strammen Aufräumer am Rand des
demokratischen Spektrums.
Münchner Freisinn. Kostenlose Monatszeitung für Politik und Kultur 4 vom April 1990,
13.
Irgendwo war doch dieser Menüpunkt. Ups! Versehentlich ging doch ein nicht gewollter Schuss
los.
Veröffentlicht am 23.12.2025 - 08:45h
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Einmalige und nicht wieder herstellbare Aufnahmen zeige ich mit meinen Drohenbilder vom
Alexisquartier und seiner Umgebung. Hier auf diesen historischen Aufnahmen sind noch zwei Häuser, welche es heute
nicht mehr gibt, zu sehen. Beide Häuser sind an der Ecke Hugo-Lang-Bogen und Niederalmstraße zu sehen. In dem einen
soll der Mime und Besitzer des gleichnamigen Theaters, Herr Steiner, gewohnt haben. Zwischenzeitlich sind zwei
Neubauten dort entstanden, die gleich von mehreren Familien bewohnt werden.
Mehr Fotos mit KLICK auf das Bild
Veröffentlicht am 23.12.2025 - 21:10h
Münchner Traditionsbäcker Traublinger hört auf, aber: Brücklmaier übernimmt Die gute
Nachricht: Die Traublinger-Filialen – der Name bleibt – gibt es weiterhin. „Nur eben nicht mit meiner Frau und mir.“
Brücklmaier hat die Bäckerei Traublinger übernommen, die Familien kennen sich seit 26 Jahren. Sebastian Brücklmaier
hat sogar sein Handwerk in Heimstetten bei Traublingers gelernt.
Quelle: HALLO
Veröffentlicht am 20.12.2025 - 17:20h
Veröffentlicht am 19.12.2025 - 22:25h
25.10.2024 - Illustrationen und Wall Art im Marx-Zentrum Die Schaufenster der Geschäfte im
Marx-Zentrum werden verschönert! von gelbmann.org und yellow-fly.de Im Rahmen eines Projektes der Stadt München,
werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert. Hier im Marx-Zentrum sollen die Schaufenster der
Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert werden. Heute am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und
Illustratorin, "Katharina Konte", ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im Marx-Zentrum
gestaltet. Auch hier trifft wieder der Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum", direkt in die Mitte unserer
Gefühle.
Mehr dazu mit KLICK auf das Bild. Veröffentlicht am 15.12.2025 - 18:55h
In den letzten Jahren wurde viel Kunst in das Marx-Zentrum gebracht. Durch die städtische
Förderung war es verschieden Künstler möglich, ihre Arbeiten bei uns zu zeigen. Mehr Information dazu mit Klick auf
das Bild
Veröffentlicht am 15.12.2025 - 18:55h
Wir Eigentümer hatten bei dieser bevorstehenden Zwangsversteigerung unseres Zeitungsladens, ein Vorverkaufsrecht. Da ich ein Interesse an diesem Laden hatte, war ich auch direkt im Gerichtsgebäude und habe die Versteigerung verfolgt. Auch ein Verwaltungsbeirat war anwesend. Offensichtlich hatte er auch ein Interesse an diesem Geschäft.
Einmalige, unwiederbringliche und historische Aufnahmen. Die Ständlerstraße
noch als Saggasse. Danach beginnt die Zenzl-Mühsam-Straße. "Wohnen an der Allee, einen dritten Kran an der Baustelle"
Ein historisches Wahnsinnsbild. Die Ständlerstraße jetzt ohne Blockade. Wie ich in den letzten Tagen auf
https://alexisquartier.de angekündigt habe, ist jetzt der Durchstich erfolgt. Keine Barriere mehr zwischen dem
Alexisquartier und der Ständlerstraße / Karl-Marx-Ring mehr. Ein vollkommen neues Bild bietet sich jetzt dem
Betrachter, der an der Ständlerstraße steht. Der Hügel wurde seit Anfang der Woche abgetragen. Das Versorgungsrohr,
welches im letzten Jahr tiefer gelegt wurde, stellt jetzt kein Hindernis mehr dar. Mehr Fotos mit KLICK auf das Bild
unten.
Veröffentlicht am 07.12.2025 - 08:30h
Die Vorschaubilder sind vom 14.04.2024,
haben eine Auflösung von 480px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Veröffentlicht am 04.12.2025 - 06:20h
Das Marx-Zentrum der Neuen Heimat wird in Eigentumswohnungen umgewandelt. Die 443 Wohnungen in
den drei Hochhäusern des Marx-Zentrums, welche um das Gewerbezentrum in der Mitte gruppiert sind, werden in normale,
preislich dem Mark angeglichenen Preisen, umgewandelt. Einige Gewerkschaftsmitglieder konnten zu günstigen
Konditionen, ihre Wohnungen kaufen.
Veröffentlicht: 30.11.2025 - 19:30h
In den Plänen der Lokalbaukomission von 1970 wurden die Wohnungen im Marx-Zentrum, wie auch
die dafür benötigten Parkplätze, aufgelistet. Die Zahlen dürften auch heute noch stimmen. Aus der Auflistung unten,
geht auch die Größe jeder Einheit hervor. Zum Scharfschalten einfach die Wohnungsnummer eingeben, oder per Mail
anfordern.
Veröffentlicht 29.11.2025 - 19:25h
Das Marx-Zentrum am Peschelanger umfasst rund 440 Wohnungen und dient bis heute der
Nahversorgung inklusive Ärztehaus und Bildungslokal. Der Wohnkomplex ist als architektonisches Ensemble auch aus der
Ferne gut an seinen schwarzen Fassadenplatten sowie den gelben Treppentürmen, Balkonen und Brüstungselementen
erkennbar. Die meisten Wohnungen wurden in acht- bis 13-geschossigen Gebäuden um eine große, autofreieMittelinsel als
Vorsorgungszentrum gruppiert.
Veröffentlicht am 19.11.2025 - 18:25h
Quelle 19.11.2025 - https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:c2bda146-3433-4b9b-a2ce-b15c9f399411/Neuperlach_Stadtentwicklung_mit_dem_Rad.pdf
Die "Neue Heimat, Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H.", kurz Neue
Heimat (NH), war ein gemeinnütziges deutsches Bau- und Wohnungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Das
Unternehmen gehörte dem "Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)" und ihm angeschlossenen
Einzelgewerkschaften.
Erbaut wurde das Marx-Zentrum und die direkt nahtlos
angrenzende Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, durch den Bauherrn, der gewerkschaftseigenen „Neuen
Heimat“. Die Architekten dieser beiden Wohnanlagen waren Herr Buddeberg und Herr Herbert Kochta.
Letzterer, Foto links bei uns im Marx-Zentrum , wohnt heute noch in Trudering und nimmt gelegentlich an unseren
Eigentümerversammlungen, der WEG-Marx-Zentrum, teil und trägt konstruktiv zu unseren geplanten
Sanierungsmaßnahmen bei. Vielen Dank dafür.
Das Marx-Zentrum in Neuperlach ist eine klar abgegrenzte
Wohneinheit zu unserer Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. Das Marx-Zentrum wird von drei
Hochhäuser, dem Peschelanger 7 und 9, dem Peschelanger 8-14 und den Häusern an der Max-Kolmsperger-Straße
11-19 eingerahmt. Wie in einer mittelalterlichen Wagenburg gruppieren sich diese Häuser um eine Mittelinsel, dem
»Zentrum« unserer Wohnanlage.
Die Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, welche ebenfalls von
dem Architekten-Team, Buddeberg und Kochta, entworfen wurde, wurde von Anfang an als Eigentümerwohnanlage
konzipiert. Diese Wohnungen wurden Anfang der 70er-Jahre von „gut betuchten Kaufinteressenten“ als
Eigentumswohnungen gekauft. Die Wohnanlage „marxzentrum“, damals noch ohne Bindestrich und zusammengeschrieben,
wurde von der gewerkschaftseigenen „“Neuen Heimat““, für "ihr Klientel", dem „normalen Arbeiter“,
oder, um es mit den damaligen Worten zu sagen, "dem Proletariat", mit Mitteln des „sozialen Wohnungsbaus“
errichtet.
in einigen Publikationen und Filmbeiträgen (1975) wird davon gesprochen, dass die Wohneinheit „marxzentrum“
für die sogenannte „Mittelschicht“ und den „unteren sozialen Schichten“, entworfen und gebaut wurde. Es
versteht sich von selbst, dass eine eher links orientierte Gewerkschaft, einer Eigentümerwohnanlage für ein
sogenanntes „gut betuchte Klientel“, nicht den Namen eines einflussreichen Theoretikers des Sozialismus und Kommunismus, Karl-Marx, dessen Namen, „marxzentrum“ gegeben werden konnte, sondern dass der Name
eines Sozialisten und Kommunisten, eher den Wohneinheiten für das „Proletariat“ zugeordnet werden
konnte. Daher erhielt der Teil der Neubauten, welche wie eine Wagenburg um ein Zentrum errichtet wurden, den Namen des Philosophen und Politikers, Karl Marx, den Namen „marxzentrum“.
Anfangs wurde das
heutige Marx-Zentrum noch als „marxzentrum“ in den Unterlagen der Lokalbaukommission geführt. Später zu
den Zeiten von Deinböck, wurde die Anlage dann in „Marx-Zentrum“ umbenannt. Aufgrund der Zusammensetzung
der Bewohner in diesem Teil der Wohnanlage und der dadurch entstehenden negativen Ausstrahlung, wurde in der
Eigentümergemeinschaft „WEG-Marx-Zentrum“ darüber nachgedacht, den Namen des „Marx-Zentrums“ zu ändern.
Die Eigentümergemeinschaft sprach sich dann in einer Eigentümerversammlung gegen eine Umbenennung des „Marx-Zentrums“
aus.
Im „marxzentrum“ wurde noch kräftig gebaut, als schon die ersten Mieter eingezogen sind. Ein Mieter
aus dem Peschelanger 7, ist Anfang 1972 hier eingezogen. Im Haus wurde noch gebaut und nur ein Fahrstuhl war
funktionstüchtig. Da dieser Miete engagiertes Gewerkschaftsmitglied war, bekam er auch sehr frühzeitig von der „Neuen
Heimat“, eine dreieinhalb Zimmer Wohnung in einem der oberen Stockwerke, zugeteilt.
Von all diesen
Querelen und Streitigkeiten war die Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 nicht betroffen. Dort wohnten
wegen der Eigentümerwohnanlage, eher gut situierte Eigentümer, welche ihre Wohnungen gekauft hatten und daher
diese liebevoll gepflegt haben. Diese gut gepflegte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, wurde zwar von
demselben Architekten-Team entworfen, hat aber mit der Wohnanlage, „marxzentrum“ und dem heutigen „Marx-Zentrum“,
nichts zu tun.
In den 30 Jahren, in denen ich Eigentümer einer Wohnung im Marx-Zentrum bin und dadurch
viele Bewohner und Eigentümer der Nachbarwohnanlage kenne, hat noch nie ein Eigentümer der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring
52-62 gesagt, er würde im Marx-Zentrum wohnen, oder hätte mit unserer Wohnanlage etwas zu tun.
Auch
wenn ein einzelner Eigentümer in der Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, der vermutlich aufgrund einer
psychischen Krankheit, eine Autismus Spektrum Störung (ASS), eine andere Wahrnehmung der Realität hat,
behauptet, er würde auch im Marx-Zentrum wohnen, ändert nicht an der Tatsache, dass die Wohnanlage am Karl
Marx-Ring 52-62, nichts mit dem Namen "Marx-Zentrum", und unserer Wohnanlage zu tun hat. Lassen wir
dem ungelernten Hilf- und Gelegenheitsarbeiter und kranken Mann seine Freude und lassen unseren berühmten Philosophen
aus Neuperlach, aus dem Karl-Marx-Ring 52-62 heraus, weiter Unsinn philosophieren aber nicht mehr denunzieren und
andere anscheissen :-)
Zum Entschlüsseln, Wohnungsnummer als PW eingeben
Der Prospekt war für viele eine
Kaufshilfe, da er sehr gut geschrieben ist. Ohne diese Publikation zu kennen, habe ich 1997 meine 3,5-Zimmerwohnung in
meiner Burg, dem Marx-Zentrum gekauft. Der Kauf einer Eigentumswohnung für einen "Normalverdiener" ist heutzutage,
fast ausgeschlossen. Die Wohnungsknappheit musste auch schon Anfang der 70er-Jahre groß gewesen sein. Ein Ehepaar aus
meinem Haus erzählte mir, dass sie schon 1972 hier in den Peschelanger 7 gezogen seinen, obwohl noch gebaut wurde. Die
Aufzüge sind nach dem Hinweisen im Aufzug, schon Anfang 1972 in Betrieb genommen worden.
Im Rahmen eines Projektes der Stadt München,
werden im Laufe der Zeit, einige Stellen in Neuperlach verschönert. Hier im Marx-Zentrum wurden die Schaufenster der
Gewerbebetriebe mit Zeichnungen und Illustrationen verziert.
Am 25.10.2024, stellte die Künstlerin und
Illustratorin, "Katharina Konnte", ihre Arbeit vor. Die Künstlerin hat Schaufenster von Geschäften im
Marx-Zentrum gestaltet. Auch hier trifft wieder mein Slogan "Zuhause im Marx-Zentrum," direkt in die
Mitte unserer Gefühle.
Das Team der Städtebauförderung
MSG, sowie die Mitarbeiter des Referat
für Stadtplanung und Bauordnung, haben dieses Event möglich gemacht. Ich denke, dass ich im Namen aller
Bewohner des Marx-Zentrums ein dickes Lob in diese Richtung aussprechen darf.
Ich persönlich habe mich ganz besonders über die Anwesenheit eines
Gastes gefreut. Es war der Architekt des Marx-Zentrums, Herbert Kochta. Vor ca. 10 Jahren hatte ich zum ersten Mal
Kontakt zu Herrn Kochta aufgenommen, als es darum ging, bei der anstehenden Fassadensanierung, Andersfarbige, blau
war im Gespräch, Fassadenplatten zu verwenden.
Aufgrund dieses Jahrestages am 24.10.2024 und einiger ungeklärter Fragen
zum Marx-Zentrum, habe ich diese vor einigen Tagen, am 24.10.2025, in einem längeren Gespräch mit dem Architekten
des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta geführt und endgültig Klarheit zu einigen Fragen erhalten.
Eine kurze
Zusammenfassung zeige ich weiter unten.
Das Marx-Zentrum hat eine lange Geschichte hinter
sich.
Um diese genauer kennenzulernen, habe ich vor zwei Tagen, ein längeres Gespräch mit dem
Architekten des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta, geführt. Herr Kochta hat zusammen mit seinem
Kollegen, Herrn Buddeberg, die Wohnanlage „Marx-Zentrum“ und die angrenzende Wohnanlage am Karl-Marx-Ring
52-62 entworfen. Die letztgenannte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, war von Anfang an als
Eigentumswohnanlage entworfen worden und hat mit der später genannten Wohnanlage, dem „marxzentrum“ und der
später umbenannten Wohnanlage, dem heutigen „Marx-Zentrum“, nichts zu tun. Die gewerkschaftseigene "Neue
Heimat"> hat die Wohnanlage, welche nach dem Ende der Bauphase, als „marxzentrum“, damals noch
ohne Bindestrich, benannt wurde, als eigenständiges Subzentrum errichtet. Dir Wohnungen sollten für "normale
Mieter" wohnbar werden. Beide Architekten, Herr Herbert Kochta und Herr Peter Buddeberg haben für
dieses Subzentrum eine Kombination aus drei Wohnhäuser und einer gewerblichen Mittelinsel entworfen. (siehe Grafik
unten)
„Das Zentrum (Quelle: Christian
Hartard, Wissenschaftliche Arbeit) ist als querrechteckiger Platz ausgebildet, der durch den Verlauf der
Hauptwegachse von Nordwesten nach Südosten eine diagonale Ausrichtung erhält. Er wird nördlich, östlich und südlich
von drei massiven Baukörpern umstellt, die in einer jeweils stark ausgeprägten Höhenstaffelung von 4-stöckigen
Gebäuden wellenartig auf bis zu 14 Geschosse ansteigen. In die Platzfläche eingelagert ist ein unregelmäßig
umrissener Flachbau mit einer stark plastisch ausgeformten Dachkante, der das Zentrumsareal in einen annähernd
quadratischen, freien Bereich im Westen und einen schmalen, freilich an zwei Stellen durch Bebauungslücken
geöffneten Umgang im Osten teilt. Sowohl der Flachbau als auch die Erdgeschosse der übrigen Bauten enthalten ringsum
Ladenräume für 20 Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleistungsbetriebe, eine Bar und zwei Gaststätten; ursprünglich
waren sogar ein kleines Theater sowie ein Hallenbad mit Sauna vorhanden, die sich aber wirtschaftlich nicht lohnend
unterhalten ließen und schon lange nicht mehr existieren. Alle übrigen Gebäudeflächen sind als Wohnungen genutzt
(drei kleinere Verwaltungskomplexe, in denen u.a. auch ein Ärztehaus untergebracht ist, befinden sich etwas abseits
außerhalb des eigentlichen Zentrums).“
„Insgesamt mag sich hier der beabsichtigte Eindruck einer
geschlossenen „Plaza“ oder einer Einkaufsgasse kaum einstellen: Organisation und Abmessungen der Räume sind durch
die komplizierte Höhen- und Tiefenstaffelung, durch verunklarende Schrägstellungen einzelner Gebäude und die
unruhige Fassadengliederung nur schwer erfassbar. Zudem lassen die drei flankierenden Bauten an drei Seiten des
Zentrums breite Öffnungen entstehen, die gewaltige Lücken in den baulichen Zusammenhang reißen. Sie umgeben den Raum
nicht als schützende Haut, sondern markieren, wie riesige Pfähle nur seine Eckpunkte; als weithin sichtbare
Dominanten zeigen sie den zentralen Ort des Viertels zwar unmissverständlich an, bilden ihm aber keine Hülle.“
In den Unterlagen aus 1970 wird die gewerbliche
Mittelinsel, auch noch als Wohnblock bezeichnet. Der Professor an der LMU beschreibt das „marxzentrum“, als
zugige missglückte Wohnanlage, bei der der Wind durch die drei Wohnhäuser zieht. Mir persönlich ist dies in den 30
Jahren, in denen ich hier als Eigentümer wohne, noch nicht aufgefallen. Der Name „marxzentrum“ wurde dann
nach dem Rückzug der Gewerkschaft, in der Deinböck-Ära in „Marx-Zentrum“ umbenannt. Direkt nach der
Umwandlung in Privatgrund und Eigentumswohnungen war die Lebensqualität nicht annähernd so, wie sie heute ist. In
unserer Hochgarage waren sowohl Stricher anzutreffen wie Autoschrauber, welche an gestohlenen Autos, die Nummern
wegflexten. Auch sollen in jedem Eck, Fäkalien gelegen haben. Wie meine Nachbarin mir berichtet hatte, trauten sich
Bewohner bei Dunkelheit kaum mehr in die Hochgarage. Durch massiven Polizeieinsatz haben sich diese Missstände bald
gelegt und heute kann jeder, zu jeder Tageszeit, ohne in Fäkalien treten zu müssen, in unsere Hochgarage, dem
Peschelanger 5, gehen. Duch die verbesserten und sich geänderten Situationen haben dann wir Eigentümer und die
ansässigen Gewerbetreibenden auf einer Eigentümerversammlung, einer Umbenennung des „Marx-Zentrums“,
abgelehnt. Die Stadträtin Frau Walter sah hier auch kein öffentliches Interesse und hat dies uns Eigentümern
überlassen. Das „Marx-Zentrum“ mit den 3 Hochhäusern und der Mittelinsel war immer eine eigenständige
Wohnanlage. Die benachbarten Anlagen, wie z. Bsp. ein ehemaliges Bürohaus und jetzt Studentenwohnheim, wie auch die
benachbarte Wohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62, haben nie zum „marxzentrum“ oder „Marx-Zentrums“ gehört.
Die Grafik unten zeig die klar und sauber umrissene Wohnanlage, das
"Marx-Zentrum", meine Burg.
Unten zeige ich das Deckblatt des Bauantrages zu zukünftigen "Marx-Zentrum"
In meiner Zusammenstellung zeige ich noch ein Blattauszug, in dem die Vorgaben bezüglich
der Parkplätze des Marx-Zentrums aufgelistet sind. Auch sind in den Unterlagen die Pläne und Skizzen zum Schwimmbad
im Peschelanger 13 zu sehen.
Für die Unterstüzung und Informationen bedanke ich mich nochmals ausdrücke
bei dem Architekten meiner Burg, dem Marx-Zentrum, Herrn Herbert Kochta!
Veröffentlicht am Sonntag, den
26.10.205 - 14:20h
Das Marx-Zentrum am Peschelanger umfasst rund 440 Wohnungen und dient bis heute der
Nahversorgung inklusive Ärztehaus und Bildungslokal. Der Wohnkomplex ist als architektonisches Ensemble auch aus der
Ferne gut an seinen schwarzen Fassadenplatten sowie den gelben Treppentürmen, Balkonen und Brüstungselementen
erkennbar. Die meisten Wohnungen wurden in acht- bis 13-geschossigen Gebäuden um eine große, autofreie Mittelinsel
als Versorgungszentrum gruppiert.
Veröffentlicht am 19.11.2025 - 18:25h
Quelle 19.11.2025 - https://stadt.muenchen.de/dam/jcr:c2bda146-3433-4b9b-a2ce-b15c9f399411/Neuperlach_Stadtentwicklung_mit_dem_Rad.pdf
Das Marx-Zentrum wurde Anfang der 70er-Jahre gebaut. Drei große
Wohnblöcke, mit bis zu 14 Stockwerken, schließen eine gewerblich genutzte Mittelinsel ein und bilden das
Marx-Zentrum. Diese Anordnung erinnert etwas an eine mittelalterliche Wagenburg, bei der die Wagen, schützend um ein
Zentrum gruppiert wurden.
Heute würde man diese Anlage vermutlich etwas anders konzipieren. Am
Siemensstandort in Obersendling wurden ebenfalls mehrere Hochhäuser errichtet. Zwischen diesen Häusern wurde viel
Grün und viele Kinderspielplätze eingeplant. Die Hochhäuser wurden mit unterschiedlichen Baustilen errichtet und
sind für das Auge ein echter Hingucker.
Dennoch lebe und wohne ich gerne in meiner Burg, dem
Marx-Zentrum
Veroffentlicht am 08.11.2025 - 07:20h
Foto #5/65 - 21.10.2025 - der Ostpark mit See und Biergarten im Herbst 2025
Foto #5/65 - 21.10.2025 - der Ostpark mit See und Biergarten im Herbst 2025
Meine Fotos, welche ich über den Riemer-Wald aufgenommen haben, wurden in die Broschüre der Landeshauptstadt München veröffentlicht. Jana Walz, Waldpädagogin und Försterin der Städtischen Forstverwaltung fand meine Fotos für ihren aufwendig gestalteten Prospekt zuträglich. Der ganze Prospekt zeigt die Vielseitigkeit unserer Wälder und gibt Tipps, wie man Dinge aus dem Wald, in das Essen einbauen kann.
Die Vorschaubilder haben eine Auflösung von 800px. Die optimale Bildqualität, 2800px, wird durch einen Klick auf das Foto erreicht.
Hier die
Quellenangaben zu vielen, vielen meiner Fotos:
Quelle: Neuperlach – die Seele Münchens
Quelle: Marx-Zentrum – meine Burg
Quelle: https://www.facebook.com/Irlbeck.Thomas
Quelle: Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52–62